Kurzberichte

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten aus dem Schubart-Gymnasium. Viel Spaß beim Lesen!

Auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? SG und SWR Big Band spielen gemeinsam!

Mehr zur SG Big Band und zur Musik am SG.

SG Voices treffen die Aalener Kantorei und singen Bachs Weihnachtsoratorium

Jetzt Karten besorgen an den üblichen Vorverkaufsstellen oder online über die Homepage der Aalener Kantorei.

Mehr zu den SG Voices und zur Musik am SG

Ausgetauscht und in Südfrankreich!

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09.12.2018: Freunde finden mit dem Individualaustauschprogramm „Brigitte Sauzay“ (mehr Infos bei den Französischlehrkräften am SG)

„Im Zeitraum vom 09.09 2018 bis zum 29.10. 2018 war ich im Rahmen eines Individualaustausches in Südfrankreich, in Uzès. In dieser Zeit konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln und habe viel Neues gelernt, vor allem konnte ich mein Französisch sehr verbessern. Das französische Schulsystem ist ganz anders und ich habe einige Zeit gebraucht, um mich daran zu gewöhnen, aber nach einiger Zeit war es kein Problem mehr. In Frankreich gibt es einige Fächer, die es bei uns nicht gibt und eine Schulstunde dauert 60 Minuten. Morgens beginnt die Schule um 8:00 oder 9:00 Uhr und endet nachmittags um 15:30 Uhr. In der Umgebung gibt es viel zu sehen und ich habe viele schöne  Ausflüge gemacht. Der schönste Ausflug für mich war das Disneyland in Paris. Dort haben wir zwei Tage und eine Nacht verbracht. Außerdem waren wir unter anderem in Nîmes, Avignon und in einem Wolfs-und Bisonpark. Mit meiner Gastfamilie habe ich mich sehr gut verstanden und ich hoffe, dass ich sie bald wiedersehe.“ | Larissa Sorg

„Kann man über Geschichte stolpern?“

Am SG schon! Auch in Aalen gab es Bürger, die während der nationalsozialistischen Diktatur verfolgt und zum Teil ermordet wurden oder an den Folgen ihrer Verfolgung starben. Diese Menschen möchte man durch einen Stolperstein würdigen und vor dem Vergessen entreißen.

So auch die Aalener Stolpersteininitiative!  Die Stolpersteine sind heute das größte, dezentrale Mahnmal der Welt. Es wächst „von unten“ durch das bürgerschaftliche Wirken der Initiativen vor Ort und kann Menschen „stolpern“ lassen, nicht mit den Füßen, sondern mit dem Verstand und dem Gefühl.

Die Klasse 9c wird im Rahmen des Geschichtsunterrichts gemeinsam mit den Verantwortlichen der Aalener Stolpersteininitiative die Verlegung im Juli 2019 gestalten, sie bei Recherchen unterstützen und somit einen Beitrag leisten, das Mahnmal weiter wachsen zu lassen.

Im Blog von Lara, Lotta und Aileen können sich alle Interessierten in den kommenden Monaten über die Fortschritte des Projekts auf dem Laufenden halten. | mehr Geschichte?

Pausenkonzert im Advent

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60 Jahre vorlesen #ICHLESEVOR
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06.12.2018: Die vier Klassensieger beim Vorlesewettbewerb Zelma Majorovitis (6a), Elena Cudic (6a), Helen Ötztürk (6b) und Elena Perez Kelke (6a) mit ihren Deutschlehrerinnen Birgit Ladel und Romy Schwenk

Unterhaltsam und spannend war der Vorentscheid für den diesjährigen Vorlesewettbewerb bei uns am Schubart Gymnasium am Nikolaustag! Vier Schülerinnen unserer sechsten Klassen stellten sich der Herausforderung „Schulsieger“ vor Publikum in der Aula. Eine privilegierte Angelegenheit, denn immerhin haben seit 1959 über 20 Millionen Schülerinnen und Schüler am Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels teilgenommen und um die Wette gelesen!

Wie jedes Jahr findet der Vorlesewettbewerb unter der Schirmherrschaft unseres Bundespräsidenten statt und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben in Deutschland.

Unsere vier Klassensieger Zelma Majorovitis (6a), Elena Cudic (6a), Helen Ötztürk (6b) und Elena Perez Kelke (6a) führten ihre Zuhörer in die Welten von Tanya Stewners, Laura Woods und Sabine Ludwigs Büchern ein, passend zum diesjährigen Motto „Lesen ist Kino im Kopf und eine Reise in fremde Welten“. Einen Schulsieger durften wir am Ende natürlich auch krönen. Gewonnen hat Zelma Majorovitis mit ihrem fesselnd vorgelesenen Ausschnitt aus Sandra Ludwigs „Die fabelhafte Miss Braitwhislel“. Zelma darf das SG im neuen Jahr auf Kreisebene vertreten. Wir drücken die Daumen!

Gewonnen haben aber alle vier Klassensieger. Die Deutschlehrerinnen Birgit Ladel und Romy Schwenk  überreichten neben der offiziellen Urkunde noch einen Büchergutschein, damit mit neuem Lesestoff wieder fremde Welten bereist werden können.

Ausgezeichnet in Französisch mit DELF
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27.11.2018: Freuen sich über das bestandene DELF-Diplom: Marianna Bopp (B1), Carla Bärreiter (B2), Franziska Henke (B1), David Christian Henze (B2), Maria Luise Henze (B1), Maike Huber (B2), Sarah Kurz (B2), Marie Lotte Liebel (B2), Jule Thullner (B1)

Mehr Infos zu den Sprachzertifikaten am SG.

Der „Grüne Aal“: Jetzt ist das SG wieder umweltzertifiziert!

20.11.2018: Oberbürgermeister Thilo Rentschler freute sich persönlich über das Umweltengagement der Schulgemeinschaft und überreichte das Umweltzertifikat „Grüner Aal“ zusammen mit Prof. Ulrich Holzbaur und Grünflächenamtsleiter Rudolf Kaufmann.

Der Festakt stellte allen vor Augen, wie wichtig nachhaltiges Handeln ist. In seinem Vortrag stellte Prof. Holzbaur den „Grünen Aal“ vor —  ein anspruchsvolles Umweltzertifikat, bei dem ein Auditoren-Team aus Stadt, Hochschule und anderen Schulen dem SG auf den Zahn fühlte und nachhaltiges lokales und internationales Engagement dokumentierte. Holzbaur erinnerte an den aufwändigen Prozess der Agenda 21, mit dem die Vereinten Nationen weltweites nachhaltiges Handeln anstoßen wollen — und ermutigte die anwesenden Schülerinnen und Schüler dran zu bleiben.

Schulleiterin Christiane Dittmann berichtete, was die Schulgemeinschaft bisher geleistet hat: die Gestaltung des Schulgartens und des Teichs, die Dokumentation der Umweltbilanz des Gebäudes, die Aktionen zur Einsparung von Energie in den Klassenzimmern, das Umweltcurriculum der Schule, den Umwelttag und das internationale Engagement (etwa im Rahmen des europäischen Engagements des SGs und der Aktion „Going Green“ der amerikanischen Botschaft). Dabei ermutigte sie die Schülerinnen und Schüler global zu denken aber lokal zu handeln, beispielsweise auf Lebensmittel mit viel Plastikverpackung zu verzichten, Vermüllung zu vermeiden und beim Schulweg auf Rad und Bus umzusteigen und auf das Taxi Papa/Mama zu verzichten.

Gleichzeitig bedankte sie sich bei den engagierten Schülerinnen und Schülern und Kolleginnen und Kollegen – und bei der Stadt Aalen, besonders bei Herrn Kaufmann und sein Team vom Umweltamt. Sie freute sich über die bevorstehende Eröffnung des naturwissenschaftlichen Neubaus in Nullenergie-Bauweise und auf die gemeinsame Planung des neuen Schulhofs: „Sie, Herr Kaufmann, zeigen den Schülerinnen und Schülern, dass es sich lohnt, sich zu engagieren.“

Die Umweltmentorinnen Julia Zeller und Emilie Jander und die Schülersprecherinnen Mia-Zoe Schenk und Carla Bärreiter stimmten bei und berichteten von ihren Aktionen: z.B. dem Stadtradeln, dem Klimafrühstück und dem gesunden Mittagessen.

Zuletzt gratulierte Ulrike Richter, die Vorsitzende des Elternbeirats, den Schülerinnen und Schülern zu ihrem Engagement und machte klar, dass Umweltschutz auch in der öffentlichen Verwaltung eine hohe Priorität haben müsse, damit die mühsam gesammelten Gelben Säcke nicht in der Müllverbrennungsanlage Ulm landeten (wie beim Umwelttag gesehen) und damit Energie nicht zum Fenster hinausgeheizt werde wie am SG. Hier mahnten die Eltern seit 1978 (!) eine energetische Sanierung der 106 Jahre alten Fenster an.

Umrahmt wurde die Veranstaltung vom Chor der 5. Klassen unter der Leitung von Astrid Borgmeier und Gudrun Möhrle, die mit Herbst- und Naturliedern die Veranstaltung mit perfekt auswendig vorgetragenen und choreographierten Liedern umrahmten. | Martin Schaub — mehr über BNE am SG

SG-Erasmus+-Gruppe in Paris

Das Schubart-Gymnasium ist seit diesem Jahr eine Erasmus+-Schule und wird in den nächsten zwei Jahren in Kooperation mit einer Schule in Nîmes, Frankreich, und einer in Prešov, Slowakei, das gemeinsame Industrie- und Kulturerbe Europas erkunden.

Am Morgen des 12. November machten sich elf SchülerInnen der Klassen 9- K1 gemeinsam mit den beiden Leiterinnen des Erasmus+-Projektes, Frau Glimschi und Frau Esber-Trost und einem professionellen Fotografen mit dem TGV auf den Weg nach Paris. Gut angekommen im Jugendhotel folgte auch schon das erste Treffen mit unseren französischen und slowakischen PartnerInnen. Nachdem die ersten Wörter noch etwas schüchtern gewechselt wurden und die Zimmer zugeteilt worden waren, ging es für uns auch schon los mit unserem Pariser Guide zu unserer ersten Sehenswürdigkeit: Die Erkundung der Ile-de-France, dem ältesten Teil von Paris und einer Besichtigung der Notre Dame. Es folgte ein gemeinsames französisches Abendessen. In den folgenden Tagen lernten wir noch mehr über das Industrie- und Kulturerbe des 19. Jahrhunderts von Paris kennen. Zum Beispiel Besichtigungen der Opéra Garnier, der Cité de Cinéma(ein ehemaliges Wärmekraftwerk), das Musee d`Orsay, dem Eiffelturm, Les Halles und eine Führung über das ehemalige Werksgelände von Renault.

Am Donnerstag ging es dann los mit der Arbeit, denn unser nächster Schritt war es, in Gruppenarbeit die zuvor genannten Sehenswürdigkeiten auf ihre Bedeutung für Europa zu prüfen. Nach der harten Arbeit schauten wir uns noch das Theaterstück „Le Médécin malgré lui“ von Moliere an. An unserem letzten gemeinsamen Tag, Freitag, durften wir noch in Kleingruppen Mont-martre erkunden bis es am Mittag zu einem bedrückenden Abschied von unseren neuen Freunden kam. Nun schauen wir schon mit Vorfreude auf den Besuch der Slowaken und Franzosen im Mai 2019 in Aalen. Am Nachmittag ging es schließlich auch für uns zurück nach Deutschland.

Schon jetzt können wir sagen: Erasmus dient nicht nur der kulturellen Weiterbildung, sondern hat uns auch geholfen viele neue, internationale Freundschaften zu schließen. Wir freuen uns schon sehr auf den Besuch im Mai 2019 in Aalen. | Zoë Piemontese

Mehr über das SG als Partnerschule für Europa!

Feuer!
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19.10.2018: Die Klassen 8 bei der Feuerbekämpfung

Am 19.10.2018 waren wir, die Klasse 8b, zusammen mit unserer Lehrerin Frau De Bergolis im Rahmen einer Exkursion im Fach Chemie zu Besuch bei der freiwilligen Feuerwehr Aalen.

Nachdem wir im Chemie Unterricht schon einiges über das Thema „Sicherheit“ gelernt hatten, wollten wir uns auch einmal die Arbeit der Feuerwehr anschauen. Die Mitarbeiterin der freiwilligen Feuerwehr informierte uns über den Beruf des Feuerwehrmanns/-frau, über den Verein sowie über die einzelnen Bereiche und allgemeine Tätigkeiten der Feuerwehr. Mit großem Interesse und vielen Fragen verfolgten wir die Ausführungen. Uns wurden auch die Ausrüstung gezeigt (Anzüge, Helme, Schläuche usw.). Anschließend durften wir alle das Löschen mit dem Feuerlöscher selbst ausprobieren! | Imre Pekka 8b

Finnlandaustausch

Vom 29.10. bis 8.11 sind elf unserer Schüler zu Gast in Muhos, Finnland. Neben dem täglichen Schulalltag im Muhoksen Lukio Gymnasium, bekamen die Schüler bereits die Gelegenheit, zum nördlichen Polarkreis zu fahren und einen Abstecher nach Schweden zu machen. Wir freuen uns darauf, was sie uns noch alles berichten werden, wenn sie wieder da sind. | Mehr über Austausche am SG

Die Französischkurse in Paris
Neue Musik — zu schräg für unsere Ohren?
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08.10.2018: Die Kursstufe erlebt Neue Musik mit dem Aalener Komponisten Edgar Mann

Neue Musik, und hier ist nicht der Rock/Pop-Mainstream gemeint sondern zeitgenössische Klassik, zählt zur schwierigsten Unterrichtsliteratur, denn die Werke lassen sich nicht in herkömmlichen pädagogischen Formen vermitteln. Zu kompliziert, zu dissonant, zu fern von unseren Hörgewohnheiten. Fast jeder kennt den »Hurz«-Sketch von Hape Kerkeling, der sich über den tiefen Graben zwischen Musikern und einem Publikum lustig macht, das offenbar jeden Nonsens als Kunst akzeptiert.

Nicht so sehr die Musikstücke als Objekte sondern eher die Spielpraktiken sind jetzt das Wesentliche. Diese lassen sich nur experimentell erwerben, in einer adäquaten Pädagogik, im besten Fall vom Komponisten selbst.

Unsere musikalische Oberstufe hat Glück: Edgar Mann, freischaffender Aalener Komponist, führt am vergangenen Montag Nachmittag in die Wandlungen des musikalischen Denkens ein, zeigt die Realisation und das Agieren des Klanges als selbständiges Element in seinen Werken.

Inspiriert von Lyrik, hier Walt Whitmans „Aus dem wogenden Meer“ komponiert er ein Stück für Sprecherin, zwei Klaviere und Klangspur, in der Partitur nur Textanweisungen, keine Noten. Wir hören es zunächst über CD, dann erleben wir den Klavierpart live: Glissandi nicht wie herkömmlich auf den Tasten sondern im Innenleben des Flügels auf den Saiten, präpariert mit Händen und Zusatzmaterialien um besondere Effekte wie Flageoletts zu erzeugen. Hier sind wir ganz nah dabei! Im Hintergrund erklingt aus der Lautsprecherbox ein über sieben Oktaven gespannter Klangraum und die rezitierende Sprechstimme. Montage und Collage! Was für ein neues Klanggefühl!

Neu auch die „Aria celeste“ für Klavier, ein rhythmisch sehr komplexes Werk, hier in klassischer Notation, auch mit traditionellen Stilmerkmalen wie Motiv, Sequenz und Variation, dennoch visuell und auditiv ungwohnt. Edgar Mann erklärt seine Vorstellung eines Oxymorons: Eisige Kälte in einer Hochgebirgslandschaft bei klarstem wärmenden Sonnenschein.

Musikalische Superlative am Schluss: Wir hören das Ende der symphonischen Kantate „Merket auf, alle, die in dieser Zeit leben“ mit Chören, großem Orchester und Kirchenglocken, komponiert anlässlich des Doppeljubiläums 500 Jahre Reformation und 250 Jahre Stadtkirche Aalen. Alles klingt feierlich und majestätisch, aber auch modern: Wir erfahren von Edgar Manns Suche nach einer neuen, nicht dur-moll-tonalen Harmonik. Er spricht über seine Vorstellungen und die Entstehung seiner Werke in Synästhesie mit Kunst, Literatur und Naturereignissen. Seine freundliche Art und das faszinierende Live-Erlebnis helfen uns die musikalische Botschaft zu verstehen. Wir bedanken uns mit Blumen und einer erneuten Einladung. | Gudrun Möhrle

10b bastelt Stofftiere für Malawi

„Hallo zusammen! Mein Name ist Lara Dittmann, ich bin ehemalige Schülerin des Schubart Gymnasiums Aalen und mittlerweile Medizinstudentin an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Im Rahmen dieses Studiums absolviert man insgesamt vier Monate Praktikum als Famulant in verschiedenen Abteilungen im Krankenhaus und auch beim Hausarzt. Ich selbst beschloss für mich, einen dieser Monate in Zomba in Malawi zu verbringen.

Für alle, die noch nie von diesem Land gehört haben: Malawi ist ein Land in Südostafrika, welches an Tansania, Sambia und Mosambik grenzt. Es gehört zu den 20 ärmsten Ländern der Welt, in dem die Säuglingssterblichkeit bei ca. 66 pro 1000 Geburten liegt und 11,9% der Bevölkerung an AIDS erkrankt ist.

Aber zu den schöneren Dingen: Malawi wird auch „The warm heart of Africa“ genannt, da seine Bewohner für ihre Freundlichkeit und Warmherzigkeit bekannt sind. Um selbst Freundlichkeit und Warmherzigkeit mitzubringen, organisierte ich mit dem Verein Zomba Hospital Projekt e.V. und den Schülern der 10b des Schubart Gymnasiums eine Kuscheltier-Bastel-Aktion für die Kinder, die während meiner Famulatur leider im Krankenhaus sein müssen.

Am 19.09.2018 bastelte die 10b fleißig Hasen, Eulen, Bären und Mäuse aus Socken und stickte ihnen auch süße Gesichter. Es kamen wirklich großartige Kuscheltiere bei dieser Aktion heraus, über die sich die Kinder in Zomba sicherlich freuen werden. Vielen Dank an die Schüler und Schülerinnen, die sich so viel Mühe bei dem Basteln gaben!“ | Eure Lara Dittmann

Geschafft! Vielen herzlichen Dank an die ganze Schulgemeinschaft!

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Liebe Schulgemeinschaft, es ist wirklich super! Wir haben es geschafft und unser Spendenziel mit Ihrer außerordentlich großzügigen Unterstützung erreicht. Das ist klasse für die Jugendlichen, die nächstes Jahr im neuen Fachtrakt mit dem Unterricht beginnen. Und es motiviert uns als Kollegium sehr. Vielen herzlichen Dank Ihnen allen.

P.S.: Natürlich werden auch weitere Spenden bis zum 31.10. von der VR-Bank verdoppelt. Dadurch geben Sie uns noch weitere Spielräume zur Ausstattung der Fachräume. Hier geht’s zur Spendenplattform.

Erster Gig der Big Band im neuen Schuljahr beim Forum Bildungspartnerschaften
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25.09.2018: Cool und voller Spielfreude! — Die Big Band rockt das „Forum Bildungspartnerschaft“ der IHK

Nur drei Proben hatte unsere neu formierte Big Band bis zum ersten Gig. Beim „Forum Bildungspartnerschaften“ für Ausbildung und Berufsorientierung trafen sich die Verantwortlichen vieler Firmen und Schulen, des Schulamtes, der Industrie- und Handelskammern sowie der Agentur für Arbeit aus Ostwürttemberg im neuen Bildungszentrum der IHK. Zur Eröffnung spielte die Big Band und verlieh den Vorträgen und der Podiumsdiskussion zur Dualen Ausbildung den entscheidenden Schwung. Immer wieder gingen Redner und Moderatoren auf die SG Big Band ein, schließlich ging es ja auch um die Arbeitskräfte von Morgen – unsere Schülerinnen und Schüler. Im Anschluss an die Veranstaltung waren die Verantwortlichen von IHK und Staatlichem Schulamt voll des Lobes für unsere Musiker. Auch einige Schulleiter aus der Region ließen es sich nicht nehmen der Band persönlich großen Respekt zuzusprechen. Sie waren überrascht von der Qualität und der Abgeklärtheit, die das Ensemble bereits in der 3. Schulwoche erreicht hat. — Der musikalische Einstieg ins Jubiläumsschuljahr „30 Jahre SG Big Band“ ist gelungen!

Gesundes Frühstück von Anfang an
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18.09.2018: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 freuen sich über ein nachhaltiges Pausenbrot und die SG-Vesperboxen

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 freuen sich über frisches Obst und Gemüse am SG. Damit der Genuss auch nachhaltig ist, gibt’s die ökologischen SG-Versperdosen mit dazu. | Mehr über Nachhaltigkeit am SG

Spielzeug für aktive Pausen
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19.09.2018: Die Klassen 5 – 7 freuen sich über Spielzeug für aktive Pausen, überreicht von Mirjam Straub vom Verein der Freunde und Förderer

Mirjam Straub ermutigt Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 7 zu einer aktiven Pausengestaltung mit Spielzeug, das der Verein der Freunde und Förderer des SG gestiftet hat. „Nichts wie los aufs Spielfeld!“ | mehr über den Verein der Freunde und Förderer

„Willkommen, 5abc!“


11.09.2018: Die Schulgemeinschaft heißt die neuen fünften Klassen herzlich willkommen und wünscht einen motivierenden Start am Schubart.

Zweiter Schultag
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11.09.2018: „Zweiter Schultag!“ — Iris Krauter (Biologie, NWT) und Stefan Giera (Biologie, Chemie) freuen sich über einen motivierenden Start am SG

Iris Krauter unterrichtet seit diesem Schuljahr NWT und Biologie am SG: „Ich komme aus Korb im Remstal und habe Wurzeln auf der Ostalb. Nach meinem Studium in Stuttgart und meinem Referendariat in Pforzheim freue ich mich auf meine erste Stelle und die Schulgemeinschaft am SG.“

Stefan Giera kommt aus Aalen und war die letzten zehn Jahre zu 100% an das Landeshochschulnetz BelWü in Stuttgart abgeordnet, zur Erledigung von netzwerktechnischen Aufgaben: „Vorher war ich mit meinen Fächern Biologie, Chemie und NWT am Hariolf-Gymnasium in Ellwangen tätig. Seit diesem Schuljahr darf ich einige Unterrichtsstunden Chemie am Schubart-Gymnasium unterrichten und freue mich schon auf diese neue Aufgabe.“

Schlüsselübergabe
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04.09.2018: Gemeinsam mit Schulleiterin Christiane Dittmann überreicht Richard Erhardt, der langjährige stellvertretende Schulleiter des SG, die Schlüssel zum Tresor der Schule an seinen Nachfolger Martin Schaub

Herzlich, liebenswürdig und hochkompetent prägte Richard Erhardt das Schubart-Gymnasium über viele Jahrzehnte hinweg.

In Wasseralfingen geboren, machte Richard Erhardt sein Abitur am Schubart-Gymasium, studierte in Ulm und kam 1985 dann als Lehrer ans SG. Im Schulleitungsteam arbeitete er seit 1990 als Abteilungsleiter und seit 2002 als stellvertretender Schulleiter. Als leidenschaftlicher Mathematiker und Physiker begeisterte der seine Schülerinnen und Schüler — und Studenten an der Hochschule — mit der Geduld und Genialität eines indischen Weisheitslehrers. Viele verdanken ihm, dass sie die mathematische Erleuchtung noch vor dem Abitur erreicht haben. Als stellvertretender Schulleiter hatte er für alle ein offenes Ohr, und die ganze Schulgemeinschaft schätzte sein ausgewogenes pädagogisches Urteil, die perfekte Organisation der Abläufe am SG und ausgefeilte Stundenpläne.

Wer mit ihm ins Gespräch kommt, staunt, wie genau er Aalen kennt und wie genau er weiß, wie die Stadt tickt. Kein Wunder, denn Richard Erhardt engagierte sich lange Zeit als Vorstand und Geschäftsführer in DJK-Vereinen und DJK-Verbänden. Es ist wie bei „Faltenrock“, der Lehrerband: Am SG lieferte Richard Erhard jahrzehntelang die bass line!

Schulleiterin Christiane Dittmann freut sich, dass Martin Schaub (49) die Nachfolge übernimmt: „In den letzten fünf Jahren habe ich die Arbeit von Herrn Schaub als Abteilungsleiter schätzen gelernt. Wir haben wieder einen enthusiastischen und kreativen Stellvertreter gefunden.“ Nach seinem high school diploma in den USA und dem Abitur in Ulm studierte Schaub Englisch und Evangelische Theologie in Tübingen und Ann Arbor, Michigan. Nach seinem Referendariat in Tübingen unterrichtete er am Ernst-Abbe-Gymnasium Oberkochen und am Buigen-Gymnasium Herbrechtingen. Er arbeitete am Landesinstitut für Schulentwicklung am Bildungsplan und wechselte 2013 als Abteilungsleiter ans Schubart-Gymnasium. Dort engagiert er sich für Öffentlichkeitsarbeit, Medienentwicklung, Pädagogik und die modernen Fremdsprachen.

Als stellvertretender Schulleiter liegt ihm eine kinder- und jugendfreundliche Schulentwicklung am Herzen: „Von Anfang an habe ich das SG als herzliche und kreative Schulgemeinschaft erlebt, die viel bewegt und uns alle motiviert.“ Martin Schaub ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt in Oberkochen. In seiner Freizeit radelt er gerne, singt in der Aalener Kantorei und engagiert sich in der evangelischen Kirchengemeinde. „Tolle Gemeinschaft, spannende Traditionen, viel Power und Ideen — ich freue mich, das SG mitgestalten zu können!“ | mehr über’s SG

Mikroskope für unseren Neubau

Helfen Sie mit, dass unser neuer Fachtrakt am Schubart-Gymnasium mit neuen lichtstarken Mikroskopen ausgestattet wird — darunter auch digitale Geräte, deren Bilder auf unseren neuen interaktiven Whiteboards live dargestellt und digital bearbeitet werden können.

Dazu hat uns die Firma ZEISS ihre Unterstützung zugesagt, wenn wir selbst etwas beitragen. Bei diesem Crowdfunding Projekt der VR-Bank werden Ihre Spenden bis zu einer Höhe von 25 Euro sogar verdoppelt. Ihre Unterstützung ist steuerlich abzugsfähig: Tolle Sache! Helfen Sie uns, das Spendenziel zu erreichen! — Zur Crowdfunding-Plattform der VR-Bank Ostalb
Herzlichen Dank an die Fa. Zeiss, die VR-Bank Ostalb und den Verein der Freunde und Förderer für die Unterstützung. | SAB 

Unser Schulfest am 24.07.
Projekttage | mehr
Besuch aus unserer türkischen Partnerschule
Trierfahrt der Lateingruppe der Klassen 10abc


16.07.2018: 20 Schülerinnen und Schüler der Lateinklasse 10abc mit ihren Begleitlehrerinnen Frau Hoffmann und Frau Robitschko, fuhren mit der Bahn von Aalen nach Trier. Nach unserer Ankunft brachten wir unser Gepäck zu unserer Unterkunft, der Europäischen Sportakademie. Dann ging es in die Innenstadt, wo wir uns mit ersten Schülerreferaten über die Stadt informierten. Der Abend war zur freien Verfügung.

17.07.2018: Mit dem ÖPNV fuhren wir zunächst zur Römervilla nach Mehring, wo wir uns über das Leben der Römer in den Provinzen informieren ließen. Anschließend ging es weiter nach Neumagen-Dhron. Dort hatten wir das römische Weinschiff gechartert und durften uns kräftig in die Ruder legen. Beim anschließenden Rundgang durch Neumagen entdeckten wir die berühmte Darstellung des Weinschiffs in Nachbildung. Nach einem Pizzaessen bei der Pizzeria Fornelli ließen wir den Abend ausklingen. Wie üblich gab es um 23.00 Uhr die Anwesenheits- und Zimmerkontrolle.

18.07.2018: Wir erwanderten uns den Römerweg von Butzweiler aus. Bei den Pützlöchern erfuhren wir von unserem Guide, wie mühsam der Abbau von Kupfer dort gewesen war. In den 20 Jahren der Nutzung des Bergwerkes wurden nur 22,5 kg reines Kupfer dort gewonnen. Die Sklaven mussten senkrecht in Löcher, die sie erst einmal schlagen mussten, hinabsteigen. In diesen Löchern, die einen Durchmesser von 1,15 m bis 1,25 m hatten, mussten sie ohne oder nur bei primitivstem Licht mit dürftigen Werkzeugen arbeiten. Die Lebenserwartung eines Bergwerksklaven lag – vom Zeitpunkt seines Einsatzes im Kupferbergwerk an – bei wenigen Monaten bis wenigen Jahren. Anschließend ging es vorbei an einer römischen Langmauer, der Genoveva- und der Klausnerhöhle, die als Schutzhöhlen genutzt wurden. An Burg Ramstein vorbei führte uns unser Weg schließlich auf einer landschaftlich schönen Strecke zurück an vielen Wasserfällen zum Ausgangspunkt. Zurück in Trier gab es etwas Freizeit, bevor wir dann um 18.00 Uhr im Amphitheater an unserer Erlebnisführung zum Leben des Gladiators Valerius teilnahmen. Unglaublich packend zeigte uns der Schauspieler, der den Valerius verkörperte, das brutale und unmenschliche Leben in der Arena und eine unbarmherzige Zuschauermaschinerie. Eine römische Cena im Restaurant Domstein rundete den Tag ab.

19.07.2018: Um 9.00 Uhr waren wir zur Stadtführung verabredet. Wir bekamen das Innere der Porta Nigra gezeigt und erläutert, erfuhren viel über das Leben und die Bedeutung der Römerstadt Trier und wurden in die unterirdischen Gewölbe der Kaiserthermen entführt. Zu allem wusste unsere Stadtführerin eine passende und anschauliche Geschichte. Im Anschluss war das Rheinische Landesmuseum mit seinen prächtigen Mosaiken, seinen imposanten Gräberdarstellungen und seinem beindruckenden Goldschatz an der Reihe. Nach einer ausgedehnten Mittagspause ging es wieder zurück nach Aalen, das wir per Bahn – wie vorgesehen – um 22.25 Uhr erreichten. | Simone Robitschko

Altkleidersammeln fürs Schullandheim
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05.07.2018: Scheckübergabe an die Klasse 6b auf dem Schulhof

Nach zwei erfolgreichen Aktionen konnte die Klasse 6b einen Scheck über 800,- € für Ihr Skischullandheim in Empfang nehmen. Die erste Sammlung erfolgte noch vor den Weihnachtsferien und war auf den engeren Familienkreis gerichtet. Bei der zweiten Aktion nach den Osterferien warb die Klasse mit Flyern, auf Facebook und mit Zeitungsartikeln. Auf diese Weise sammelten die Schülerinnen und Schüler insgesamt über vier Tonnen Altkleider und Schuhe. 

Besuch im neuen Fachbau am 13.07.
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13.07.2018: Die Architekten Bernd Liebel und Steffen Kainzbauer von Liebel/Architekten Aalen erklären den Lehrkräften den neuen Fachtrakt, der das erste Null-Energie-Schulhaus im Ostalbkreis ist.
MiniBand und Big Band grooven im Wuli

In Ermangelung von Solo-Sängern wurde gleich zu Beginn des Wuli-Gigs des SG das große und interessierte Publikum zum Chor umfunktioniert und sang begeistert zu den Rockklassikern der Miniband („Narcotic“, „Knocking on Heaven’s Door“, „Boulevard of Broken Dreams“). Die jungen Nachwuchskünstler improvisierten erstmals in der Öffentlichkeit über den Blues „Low Rider“.

Begeisterter Applaus leitete dann über zum Headliner des Abends. Die SG Big Band mit 32 Musikerinnen und Musikern aus den Klassen 6-12 spielte mitreißende Tanzmusik aus Nord-, Mittel- und Südamerika. Dabei packten viele Solisten ihre Improvisationskünste aus, und auch das Publikum war mittendrin statt nur dabei. Viele Eltern, Schüler, auch einige Ehemalige, Frau Esber-Trost, Frau Hoffmann, und die Wuli-Stammgäste sangen die Posaunenline bei „Oye Como Va“, mal leise und mal laut, und fühlten sich wie der Fuchs im Hühnerstall bei „The Chicken“. Ohne Zugabe gab’s kein Ende, und so wurde es sehr spät, denn auch die After-Show-Party wollte nach dem Abbau des Equipments noch gefeiert sein. | mehr über Musik am SG

Wir gratulieren unseren Abiturienten
Der Abiturjahrgang 2018 des Schubart-Gymnasiums Aalen: Nico Afentoulidis (P), Deniz Aldic, Emre Aldic, Laura Anthoni (P), Berin Aybaci, Hannes Bäcker, Phil Bäuerle, Katharina Bopp (P), Eva-Sofia Braun (P), Luna Braunger, Moritz Brunner, Enis Cakar, Fatih Calik, Anna Maria Czajkowska (P), Laura Däffner, Elisa Dayan, Saskia Diehl, Lea Diemann, Hannes Discher, Mai Phuong Doan, Lukas Dreistein, Julia Eberhard, Peter Eckstein, Stefan Enderlein (P), Valentina Epp (P), German Feygin, Robert Förster, Thaddäus Forcht (B), Lorena Frankenreiter (P), Michelle Freiheit, Martin Fröhlich-Wentland, Tobias Frömelt, Yannic Funk, Adrian Gottwald, Melanie Graf (B), Julia Granzer (P), Ida Grüner (P), Janina Haas, Lukas Haas (P), Simon Hagel, Sophia Hake, Despina Hatzopoulou (B), Johannes Herre, Hanna Höffner (B), Leonard Höll, Magnus Höll, Melissa Hofrath, Tamara Holstein (B), Bernhard Hübner (P), Chantal Jürga (P), Melanie Kaiser (B), Vera Kammerer, Fabius Kaschek (P), David Kinzl (P), Muriel König (P), Stefan König, Maximilian Kopp, Antonio Krajinovic, Tobias Kurz (P), Anna-Lea Lauster (P), Sebastian Lenz (B), Anna Miso Lessle (B), Kira Linden (B), Ansgar Lohmann, Dylan Lygo, Laura Maag (P), Maximilian Maas, Paula Mayer, Carina Metzger, Nick Mollin, Paul Morawitz, Christos Müller, Mailin Müller (P), Julia Munz, Pelin Muratoglu, Huy Phong Nguyen, Lea Okupniak, Alexander Oppold, Mareike Reiser (P), Ina Rintelmann (P), Linda Roth (P), Tessa Ruoff, Lisa Sauter, Hannah Schlipf, Franziska Schmid, Christina Schriever (P), Johanna Schriever (P), Selina Schulz, Leonard Seeling, Jennifer Seibold, Laura Seidling (P), Pablo Sogas (B), Annika Thaluß, Jenny Tran, Kathrin Ulmer(P), Tobias Vogel (P), Jasmin Walter, Nourian Wasella (B), Maximilian Weidner, Leonie Weiland (P), Claudia Widera, Johannes Wilhelm, Vasiliki Zapounidou, Natalia Zelasko (B), Franziska Zeller, Patrick Zemann, Jana Zirpins, André Zuppa — Sonderpreise: Scheffel-Preis (Deutsch): David Kinzl | Schubart-Abiturpreis: Tobias Kurz | Englisch-Preis: Ida Grüner, David Kinzl | Ferry-Porsche-Preis (Physik): Tobias Kurz | Deutsche Physikalische Gesellschaft (Physik): Katharina Bopp | GDCH-Preis (Chemie): Laura Seidling | Italienisch-Preis des ital. Kulturinstituts: Eva-Sofia Braun | Schulpreis Gemeinschaftskunde: Tobias Kurz | Musik-Fachpreis: Stefan Enderlein, Lorena Frankenreiter | Französisch-Fachpreis: Muriel König | Biologie Fachpreis Ida Grüner | Wirtschafts Fachpreis: Valentina Epp | Schulpreis Ökonomie: Tobias Vogel | Sport Fachpreis: Muriel König, Paula Mayer | Ethik-Preis des Soroptimist International Club Aalen/Ostwürttemberg: Eva-Sofia Braun, Ina Rintelmann | Deutsche Mathematikvereinigung (Mathe): Katharina Bopp, David Kinzl, Tobias Kurz | Dr. Lachenmann Physikpreis: Mareike Reiser | SMV-Preis: Moritz Brunner, Melanie Graf, Johannes Wilhelm | Preis in evang. Religionslehre: Valentina Epp, Mareike Reiser, Johanna Schriever

Am Schubart-Gymnasium Aalen fand am 29.06.2018 die Abiturprüfung mit den mündlichen Prüfungen ihren Abschluss. 108 Abiturientinnen und Abiturienten erlangten die Hochschulreife bei einem Gesamtdurchschnitt von 2,3. Es wurden 29 Abiturientinnen und Abiturienten mit einem Preis und 12 mit einer Belobigung ausgezeichnet. Tobias Kurz, David Kinzl, Ida Grüner und Eva-Sofia Braun erreichten alle vier die Traumnote 1,0. Den Vorsitz hatte Herr StD Holger Nagel vom Hellenstein-Gymnasium Heidenheim. | Hochauflösendes Bild

Engagierte Frauen
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27.06.2018: Die Vorsitzende der Soroptimisten Aalen Claudia Köditz-Habermann, Kuratorin Natascha Euteneier und Schulleiterin Christiane Dittmann gratulieren Eva-Sofia Braun und Ina Rintelmann zum Abiturpreis des Soroptimist International Club Aalen für die besten Leistungen im Fach Ethik
Dreimal ein Auslandsjahr und ein dreimonatiger Austausch
Version 4
25.06.2018: Susanna Walter (PPP-Stipendiatin), Matthew Cohen (North Penn High), und Miguel Cabrero Escobar (Deutsche Schule in Kolumbien) mit ihrer Betreuerin Andrea Ariman (2. v.l.)

25.06.2018: Matthew Cohen von unserer amerikanischen Partnerschule North Penn High School, Susanna Walter, die über das PPP bei uns ist, und Miguel Cabrero Escobar von der Deutschen Schule in Kolumbien genießen das Ende ihres Aufenthaltes am Schubart-Gymnasium. Andrea Ariman (die Betreuungslehrerin für Langzeit-Austauschschülerinnen und -schüler am SG) nutzte den Zeitpunkt und fragte die drei nach ihren persönlichen Eindrücken.

Gibt es ein Vorurteil, das Ihr vor Eurem Austausch über Deutschland bzw. die USA gehört habt, und welches sich bewahrheitet hat?

Miguel: Bevor ich nach Deutschland kam, habe ich mich mit den Austauschschülerinnen und -schülern vom Vorjahr getroffen. Daher wusste ich schon: Die kolumbianische Kultur ist nicht so streng. Es gibt bei uns natürlich auch Regeln, aber wir können leichter darüber reden und Kompromisse finden, wenn wir zum Beispiel am Geburtstag unseres Vaters nicht in die Schule gehen möchten.

Matt und Susanna: Nein.

Kanntet bzw. hattet Ihr Vorurteile über Deutschland bzw. die USA, die sich während Eures Austauschjahres als unwahr herausgestellt haben?

Susanna: Ja, die deutsche Pünktlichkeit. Also, meine Gastgroßeltern kommen meistens eine halbe Stunde zu spät zum Abendessen bei meinen Gasteltern. Und auch wenn meine Gastfamilie heute sagt, wir fahren morgen um 9 Uhr los, dann stehen sie in Wirklichkeit erst um 9 Uhr auf. Außerdem sind deutsche Busse und Bahnen immer verspätet.

Matt: Naja, das Vorurteil, das ich im Kopf hatte war: Ganz Deutschland ist wie Bayern, und alle tragen Lederhosen.

Miguel: Alles ist genau so, wie ich es vorher erwartet hatte. Ich komme ja von einer Deutschen Auslandsschule, und dort lernen wir von Anfang an viel über die deutsche Kultur.

Mit welchen Hoffnungen und Erwartungen seid Ihr ins Ausland gegangen?

Matt: Mein Ziel war, mindestens einmal jedes Bundesland zu besuchen. Im Nachhinein habe ich mehr vom Süden gesehen. Aber das ist auch in Ordnung.

Susanna: Ich wollte viel sehen und das hat geklappt. Ich war in Dublin, Hamburg, Hannover, Berlin, Nürnberg, München, Stuttgart, Basel, Straßburg, Mailand, Wien, Innsbruck, Köln und Salzburg.

Miguel: Ich wollte Sport machen: Fußball, Leichtathletik, ins Fitnessstudio gehen, Klettern, Wasserski. Das alles mache ich auch in Kolumbien und habe es auch hier gemacht.

Kamt Ihr mit dem Schwäbischen bzw. dem regionalen Dialekt von vorne herein zurecht bzw. was habt Ihr gemacht, wenn Ihr Menschen nicht auf Anhieb verstanden habt?

Miguel: Ich habe nicht alles verstanden. In der Gastfamilie oder in der Schule frage ich nach, bei Sportfreunden eher nicht. Sie wissen, dass ich Ausländer bin, und ich erwarte, dass sie mit mir deutlich sprechen, damit ich sie verstehen kann.

Susanna: Den schwäbischen Dialekt kann ich jetzt besser verstehen. Am Anfang hatte ich Probleme mit „net“ (nicht) und „zwo“ (zwei). Aber jetzt kenne ich diese Wörter und verstehe sie.

Matt: Grace [die amerikanische Austauschschülerin von NPHS vom Vorjahr, Anm. Frau Ariman] hat mir das schwäbische Wörterbuch geschenkt. Ich kann jetzt einige Sätze auf Schwäbisch sagen.

Welche Zukunftspläne habt Ihr, bei denen Euch die Erfahrung als Austauschschüler/in helfen wird?

Susanna: Jetzt kann ich gut Deutsch. Ich möchte „International Business“ studieren.

Matt: Ich habe über ein Viertel meines Lebens Deutsch gelernt. Ich möchte es weiter verbessern und Ingenieurwesen oder Wirtschaft studieren.

Miguel: Ich möchte Anwalt werden und wir waren heute auf dem Amtsgericht. Vielleicht kann ich später in Deutschland Jura studieren.

Würdet Ihr Schüler/innen, die unsicher sind, ob sie einen Austausch machen sollen, dazu raten oder davon abraten und warum?

Susanna: So ein Auslandsjahr ist schwierig, aber man lernt ganz viel. Es ist eine gute Erfahrung fürs Leben und man kann diese Erfahrung nicht aus Büchern lernen, sondern wirklich nur, wenn man sie persönlich macht.

Miguel: Es wäre gut, nach Kolumbien zu kommen. Aber natürlich braucht man viel Geld und Zeit, weil es so weit weg ist. Ich finde, es macht mehr Sinn für Menschen, die Spanisch lernen – oder mindestens Italienisch, dann kann man auch etwas Spanisch verstehen. Mein Gastbruder möchte mich gerne in Kolumbien besuchen. Also, klar, wer nette Leute kennen lernen möchte, der sollte nach Kolumbien kommen.

Matt: Ich empfehle es, und man weiß nicht, ob man später noch einmal die Chance bekommt. Es ist schwer, aber die Erfahrung ist es wert.

Was aus Deiner Heimat hast Du während Deines Auslandsjahres vermisst?

Miguel: Das Essen: „Ajiaco“ (Suppe mit Kartoffeln, Mais, Hühnchen, Eiern, Reis und Avocado) und „Arepa e huevo“ (aus Maismehl und mit Ei).

Susanna: „Peanut butter“. In Deutschland schmeckt Erdnussbutter nicht so gut wie bei uns. Aber auch das Essen allgemein.

Matt: Nix.

Letzte Frage: Wen oder was aus dem Ausland werdet Ihr vermutlich vermissen, wenn Ihr wieder in Eurem Heimatland seid?

Miguel: Meinen Gastbruder, mehr Freiheiten im Alltag, die öffentlichen Verkehrsmittel und dass man kein Auto braucht.

Susanna: Meine Gastfamilie und meine Freunde.

Matt: Meine Gastfamilie, meine Freunde und Freizeit, denn nächstes Jahr muss ich in den USA Universitäten kennen lernen und Bewerbungen fürs Studium schreiben. Und, wie Miguel sagt, die öffentlichen Verkehrsmittel. Dass es einfach ist, ohne Auto etwas zu unternehmen.

Ich danke Euch dafür, dass Ihr ans Schubart-Gymnasium gekommen seid, und auch dafür, dass Ihr Euch die Zeit für dieses Interview genommen habt. Ich denke, Eure Antworten werden jüngere Schüler/innen dazu inspirieren, auch einmal an einem Austauschprogramm teilzunehmen. Für Eure Zukunft wünsche ich Euch alles Gute und viele weitere positive interkulturelle Erfahrungen. — Andrea Ariman

Wir gratulieren!
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Gerechnet und gewonnen!
Version 2
15.06.2018: Marianna und Katharina Bopp gewinnen den ersten Preis beim Bundeswettbewerb Mathematik

Marianna (10a) und Abiturientin Katharina Bopp haben lange gerechnet und gewonnen. Sie nahmen Teil an der ersten Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik. Dabei erreichten beide im Team den ersten Preis, und Marianna erzielte das beste Ergebnis ihrer Jahrgangsstufe in Baden-Württemberg.

„Wir mussten viele Knobelaufgaben lösen. Im Endeffekt brauchten wir mehrere entscheidende Ideen. Danach konnten wir’s runterrechnen. Klingt einfach, aber du darfst natürlich nichts vergessen und brauchst immer wieder Ideen,“ meinten die beiden. Und was motiviert die beiden an Mathematik? — „Wenn man einmal eine Aufgabe oder auch nur einen Teil herausbekommen hat, dann motiviert es einen weiterzumachen. Und nachdem wir einmal etwas erreicht hatte, dachten wir: Wir probieren’s einfach wieder.“

„Näkemiin!“ heißt auf finnisch „Auf Wiedersehen!“
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13.06.2018: die finnische Austauschgruppe freut sich über den Besuch am SG

Neun finnische Austauschschüler vom Muhoksen Lukio Gymnasium in Oulu, Finnland waren vom 5.6 bis 14.6 bei uns zu Gast am SG. Zu Beginn des nächsten Schuljahres werden die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen unserer jetzigen 9. und 10. Klassen dann nach Oulu reisen.

„Droneballs“ auf der CEBIT in Hannover

Tore schießen war gestern, Tore fliegen ist heute. Kurz vor der Fußballweltmeisterschaft ein interessantes Thema. Tore fliegen ist das Motto einer neuen Trendsportart, die aus Korea kommt, durch die Firma Graupner aus Baden Württemberg auf der CEBIT in Hannover präsentiert wurde und sich „Droneball“ nennt.

Das Sportgerät ist ein Quadrocopter in einer ballförmigen Schutzhülle der von Spieler mittels einer Fernsteuerung geflogen wird. In der Endphase der Produktentwicklung wurden die Schüler der FPV-Race AG am Schubart-Gymnaisum in den Produkttest mit einbezogen. In den Osterferien wurden die neue Gattung der Copter in der Sporthalle umfangreichen Tests unterzogen, deren Ergebnisse mit in das Finalerzeugnis eingearbeitet wurden. Was lag näher, als die Testmannschaft auch für die Präsentation einzuladen. Nicolas Maiwald, Julian Wankmiller und Jonathan Litzelmann präsentierten in der Halle 26 der CBIT einer interessierten Öffentlichkeit die fliegenden Bälle und steuerten sie sicher durch die aufgestellten Tore. Die Bälle haben dabei die Größe eines Fußballs, die Tore sind allerdings wesentlich kleiner und es bedarf schon eines gewissen fliegerischen Geschicks, den Ball am Gegner vorbei in ein das Tor zu fliegen. Im Spätherbst wird ein erstes Deutschlandweites Turnier stattfinden und mit Sicherheut wird ein Team des Schubart-Gymnasiums daran teilnehmen.

Mehr aus dem SG finden Sie in unserer Schulzeitung „Schon gehört?“