Kurzberichte

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten aus dem Schubart-Gymnasium. Viel Spaß beim Lesen!

Begeisterung beim Schulfest am 25.07.2017
Herausforderung Mathematik
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24.07.2017: Marinna und Katharina Bopp haben Erfolg beim Bundeswettbewerb Mathematik

Marianna Bopp (9a) und ihre Schwester Katharina (Kursstufe 1) haben im Schuljahr 2016/2017 wieder am Bundeswettbewerb Mathematik teilgenommen und dabei in der ersten Runde einen dritten Preis erreicht. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung. | Habt ihr Lust bekommen mitzurechnen? Hier eine Aufgabe aus der ersten Runde:

Wie viele spitze Innenwinkel kann ein überschneidungsfreies ebenes N−Eck höchstens haben? Anmerkungen: Das N−Eck darf überstumpfe Innenwinkel besitzen. Die Richtigkeit der Antwort ist zu beweisen.

Es geht in diesem anspruchsvollen Wettbewerb also um kreative mathematische Ansätze und Beweise. Marianna und Katharina haben als Gruppe teilgenommen und sich mit ihrem Preis für die zweite Runde qualifiziert. Für Interessierte: Die Lösung der Aufgabe und weitere Informationen findet ihr hier.

Carmen auf dem See
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20.07.2017: Die Musiker lassen sich von den Bregenzer Festspielen begeistern

Mit »Carmen« schuf Georges Bizet 1875 mehr als einen neuen Typus der Oper, der das leichte mit dem seriösen Genre verband. Seit Carmen ihre Habanera „L’amour est enfant de bohème“ singt, seit Escamillo sein Torero-Couplet schmettert und seut die Quadrille in die Arena einzieht, gilt das Werk zudem als Inbegriff des romantisierten spanischen Klischees .

Carmen selbst, zur Uraufführung noch als »amoralische« Frau vom Publikum verachtet, gehört zu den vielschichtigsten und spannendsten Frauengestalten der Operngeschichte. In ihrem Freiheitsdrang und ihrer Anziehungskraft verkörpert sie die faszinierende Welt der Sinnlichkeit und Unabhängigkeit.

Im spektakulären Bühnenbild der Bregenzer Seebühne hängen vergilbte Spielkarten zwischen Wasserspiegel und Himmel. Zwei aus dem See ragende Hände scheinen sie in die Höhe zu werfen. Die insgesamt 39 Spielkarten, die schon ohne Oper dynamisch wirken, kommen während der Inszenierung in Bewegung: Durch Projektionen ändern sie Farben und Bilder, drehen sich, tanzen und deuten mysteriöse Botschaften an.

Dass Bregenz ein einzigartiger Schauplatz ist, hat man auch in Hollywood verstanden. In „Ein Quantum Trost“ jagt James Bond quer über das Festspielgelände. In „Carmen“ erfährt die Inszenierung einen besonderen „Kick“ durch eine Stunt-Truppe mit Action-Szenen und waghalsiger Akrobatik sowie der Einbeziehung des Elementes Wasser: Carmen rettet sich auf der Flucht vor der Gendarmerie mit einem Kopfsprung in den See!

Opern haben unter Jugendlichen einen eher schlechten Ruf. Langweilig, elitär, seltsame Musik – das sind nur einige der Vorurteile gegenüber dem Musiktheater. Für unsere Schülerinnen und Schüler dürften diese mit unserem Opernerlebnis am vergangenen Samstag Geschichte sein, unisono hörte man: Das war fantastisch, das machen wir wieder!

Gudrun Möhrle

Spitzenrechner!
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12.07.2017: Daniel Meiborg und Emily Esber sind einsame Spitze im Ostalbkreis beim Pangea-Mathematik-Wettbewerb.

Am 21.02.2017 nahm die Klasse 5b an der Vorrunde des Pangea-Mathematik-Wettbewerbs teil. Bundesweit stellten sich 21.506 Fünftklässler dieser Herausforderung; in Baden-Württemberg waren es 1.273.

Zur Zwischenrunde wurden die besten 500 bundesweit zugelassen, darunter auch Emily Esber und Daniel Meiborg vom SG. Am 06.05.2017 fand die Zwischenrunde am Rosenstein-Gymnasium Heubach statt, bei der sich die besten eines Bundeslandes für das Regionalfinale qualifizieren konnten. Daniel hat es ins Finale geschafft. Er konnte bei den Besten der Besten in Ludwigsburg eine Silbermedaille gewinnen. Schulleiterin Christiane Dittmann und Mathematiklehrer Thomas Brauchle gratulierten den beiden zu diesen herausragenden Leistungen.

Unglaublich Fernweh!

Bald ist es Zeit für den Abschied von unseren Austauschschülern. Zum Abschied kam Martin Schaub mit Liana Mitu, Grace Lewis und Filip Hoem ins Gespräch.

Ihr sprecht super Deutsch. Wo habt ihr denn am meisten gelernt?

Liana: Von meinen deutschen Freundinnen! Manche wollten mit mir Englisch sprechen, aber meistens sprachen wir doch auf Deutsch, und so habe ich ganz viel gelernt. Und besonders auch über Whatsapp!

Filip: Ja, mit Whatsapp habe ich auch viel Deutsch gelernt. Am Anfang konnte ich gar nichts — bis auf „Hallo!“ und „Ein Bier bitte!“ Mein allererstes Wort war „Fingerspitzengefühl“. Das hatte mir mein Vater schon in Norwegen beigebracht.

Liana: Ich habe gemerkt, wie gut ich Deutsch gelernt habe, als ich anfing, mich auf Deutsch über meine Probleme zu unterhalten. Das hat mich dann echt überrascht.

Wie hat euch Aalen gefallen?

Grace: Der Italienische Markt war ganz toll. Das Essen, das ich gekauft haben, war lecker. Die Verkäufer konnten kein gutes Deutsch. Ich musste mit ihnen Italienisch reden. Meine Gastfamilie war beeindruckt. Dort habe ich auch meine Lieblingskette gekauft mit der chemischen Formel für Dopamine, Glückshormone. Auch der Weihnachtsmarkt war total schön. Ich habe so viele Leute kennen gelernt.

An welche Momente erinnert ihr euch besonders gerne?

Filip: An Lianas Geburtstag! Und dann an den Urlaub mit meinen Eltern in den Pfingstferien. Meine Gasteltern haben sich getroffen und mein Gast Bruder und mein biologischer Bruder haben Schach gespielt. Alles war sehr lustig.

Liana: Ich hatte nie so wirklich Heimweh. Ich habe mich bei meinen drei Gastfamilien sehr wohl gefühlt. Jetzt beim Abschied habe ich das Gefühl, dass ich jetzt einfach zur nächsten Familie gehe. Und was war anders als in Lansdale (dem Ort der SG-Partnerschule)?

Grace: Der Stadtplan. Es sieht hier so europäisch aus: Die engen Gassen, das Straßengewirr, das Kopfsteinpflaster, die Fußgängerzone! Man kann überall hinlaufen. Und die Kirchen und die Kultur, es ist einfach alles älter als in Lansdale.

Und eure Gastfamilien?

Grace: Ja, es war eine viel größere Familie. Mein Bruder ist eine Mischung von den drei Gastbrüdern. Deshalb habe ich mich nie fremd gefühlt hier. Die waren super nett. Ihr Deutsch war nie langsames oder einfaches Deutsch. Sie haben immer so geredet, wie sie reden. Deshalb habe ich sehr schnell Deutsch gelernt. Es gab keinen langweiligen Moment, und immer war was los. Wir spielten oder gingen miteinander aus. Es war ausgezeichnet. Mit meiner Gastschwester bin ich oft zusammen in die ToFa gegangen oder auch in Kneipen und zu Freunden nach Hause. Wir kochen sehr gerne oder reden miteinander, während wir jeden Tag vom Bahnhof zum SG laufen.

Was hat euch denn am SG gefallen?

Filip: Frau Ariman. Sie hat uns richtig viel geholfen. Sie hat richtig viel für uns gemacht.

Liana: Ja, Frau Ariman war super. Sie hat uns immer E-Mails geschickt, viel mit uns gesprochen und sogar ins Theater eingeladen.

Filip: Wir haben uns immer herzlich willkommen gefühlt. Liana: Es hat uns sehr geholfen, dass wir am SG viele andere Austauschschüler getroffen haben. Das SG macht richtig viel für Austauschschüler. Wir konnten immer um Hilfe fragen. Auch die Mitschüler haben uns immer geholfen.

Grace: Das SG ist viel kleiner als North Penn. Ich kenne hier fast jeden, in meiner Stufe auf jeden Fall. An der North Penn ist es gar nicht so. Dort sehe ich manchmal sehe ich Bilder von Leuten, die ich nie im Leben gesehen habe. Das finde ich ein bisschen schöner als an North Penn. Die Leute sind offen und freundlich. Ich habe ganz viele Freunde gefunden und bin traurig, dass ich bald zurückkehren muss.

Was war denn euer tollster Moment in Europa?

Grace: Besuch der Partnerschule der North Penn in Madrid, wo eine Freundin mir als Austauschschülerin war. Und ich liebe Spanisch und habe ganz viel gelernt. Die nächste Sprache auf meiner „Zu lernen“-Liste ist Spanisch. Meine Mutter spricht super Spanisch. Und Madrid war wunderschön und fantastisches Essen! Die churros. Direkt in der Küche von der Gastfamilie war eine Schweinebein und sie haben einfach ein Stück abgehackt. Es hat nicht gut gerochen aber toll geschmeckt. Ein bisschen gruselig: Bein, Messer und dann „chop, chop“!

Würdet ihr was am SG ändern?

Filip: Die Handy-Regeln. Ich glaube, man hat mir drei Mal das Handy weggenommen, weil ich gar nicht anders kann, als es zu benutzen. In Norwegen haben wir in der Schule immer ein Handy. Wir nutzen es für Übersetzungen, um uns den Stundenplan zu merken, für die Hausaufgaben, für Schulaufgaben, für alles. Und oft machen wir Bilder von der Tafel, um uns Dinge zu merken. Wenn du in Norwegen am Gymnasium anfängst, musst du auch einen Computer haben. Du kannst selbst entscheiden, wann du ihn benutzt, aber 95 % benutzen ihn. Und überall ist WLAN. Das habe ich am meisten vermisst.

Grace: Die AGs an der North Penn finde ich ein bisschen spannender. Ich bin an der North Penn im Chor am Theater. Außerdem gibt es eine Gruppe namens „Girl Up“, eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen. Wir kümmern uns um die Bildung von Mädchen in ärmeren Ländern oder Ländern, wo Mädchen benachteiligt werden, z.B. in Nicaragua, Guatemala, Nigeria, Bangladesh, Pakisten usw. Wir machen Fundraising und organisieren Veranstaltungen in und außerhalb der Schule. So verkaufen wir Schmuck von einer indischen Frauenrechtsorganisation, die misshandelte Frauen unterstützt. Dann können sich die Frauen ein neues Leben bauen. Wir haben die Gruppe letztes Jahr gegründet, und jetzt bin ich gespannt, was wir nächstes Jahr alles machen.

Liana: Ehrlich gesagt fällt mir nicht viel ein. Aber die Handy-Regeln! In Italien dürfen wir in der Schule das Handy im Unterricht nicht benutzen, aber sonst überall. Und wenn ihr wieder nach Hause kommt?

Grace: Dann bin ich Senior. Normalerweise ist das Junior Year ein stressiges Jahr, weil wir da nach Universitäten suchen. Das muss ich jetzt im kommenden Schuljahr machen. Aber meine Kurse werden in den USA anerkannt, so muss ich das Junior Year nicht wiederholen. Und ich freue mich auf den Abschluss.

Und worauf freut ihr euch denn ganz persönlich?

Grace: Auf meine Freunde und meine Familie. Es wird super, sie wiederzusehen – und Englisch zu sprechen. Ich liebe Deutsch, aber auf Englisch kann ich genauer sagen, was ich will. Und scharfes Essen und Knoblauch. Ich liebe Knoblauch, aber meine Gastmutter, sie mag Knoblauch gar nicht und sagt manchmal: Was hast Du heute gegessen? Lustig.

Filip: Ich freue mich auf meinen Führerschein Ich mache ihn in zehn Tagen. Dann kann ich hoffentlich Autofahren. Und ich freue mich auf den Sommerurlaub. Ich gehe nach Griechenland. Männerurlaub!

Liana: Ich freue mich auf meine Schwester und die Freundinnen, die zum Flughafen kommen, um mich abzuholen.

Was nimmst Du mit?

(Zwei Freundinnen umarmen Grace: „Uns!!“) — Grace: Ein super Jahr, viele tolle Wochen auf Reisen und die Zeit mit den Amerikanern letzte Woche, das war ganz wunderbar.

Ihr habt das letzte Wort…

Grace: Mein Jahr war wunder, wunderschön und wenn ich das noch einmal machen könnte, würde ich sofort wiederkommen. Ich muss unbedingt im Ausland studieren und möchte sehr bald wieder zurückkommen. Und Trump, das muss man ja sagen: Es tut mir leid. Er ist nicht Amerika!

Euer Lieblingswort?

Grace: Dudelsack!

Filip: Unglaublich!

Liana: Fernweh!

Abischerz
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12.07.2017: Die Abiturienten feiern mit der Schulgemeinschaft
Sommerkonzert

11.07.2017: SG-Voices, Streicherklasse, Unterstufenorchester und Orchester stimmten die Schulgemeinschaft mit packender Musik aus Film, Musical und Pop auf den Sommer ein. Den Auftakt bildeten Streicherklasse und Unterstufenorchester.

Unter der Leitung von Martin Eisner entfalten die Ensembles ihren klaren und schön intonierten Streicherklang mit vielen offenen Saiten und einem fröhlichen Repertoire aus Traditionals und Fiddle Tunes.

Viel Bewegung brachten die SG Voices in die vollbesetzte Aula. Mit der „SG Voices Show“ eröffnete Chorleiterin Astrid Borgmeier die Aufführung des Unterstufenchors. Ein mitreißend choreographiertes „Life’s a Happy Song“ und viele aktuelle Hits sorgten dann für sommerliche Stimmung. Die Kinder sangen mühelos mehrstimmig und entfalteten einen wunderbar sonoren und homogenen Chorklang. Musiklehrerin Elisabeth Grupp begleitete das Ensemble dabei einfühlsam und jugendlich am Klavier und mit der Cajon. Bei ihrer letzten Nummer schlossen die SG ihren Auftritt mit „Show Business“ und wurden verstärkt von sangesfreudigen Eltern und Kollegen.

Danach spielte das Mittel- und Oberstufenorchester des SG Filmmusik, Pop und Jazz. Das Ensemble meisterte die fließenden Melismen von „River Flows in You“ und die gruselige Klangmalerei aus der Filmmusik zu Harry Potter. Die fantastische Serenade kulminierte schließlich in einem furiosen Santana-Medley und dem „Fiesta Tropicale“. Unter dem Dirigat von Martin Eisner entfaltete das große Orchester einen wunderbaren Streichersound und elektrisierte das Publikum mit südamerikanischen Rhythmen. Zum Abschluss stimmten alle Ensembles und Sänger gemeinsam in „Guantanamera“ ein. Mit langanhaltendem Beifall bedankte sich das Publikum für eine herrliche Serenade im sommerlichen Festsaal, der von der tiefen Sonne durch die geöffneten Fenster hindurch in helles Abendlicht getaucht wurde.

SG Big Band begeistert in Cervia
07.07.2017: Die Big Band rockt unser Partnerstadt Cervia (Foto: Gudrun Möhrle)

La Notte Rosa – Die Rosa Nacht fand am vergangenen Wochenende an der Adriaküste der Romagna statt. Auf etwa 100 km begeisterte das Musikfestival über 1 Mio. Gäste. Dabei haben die Italiener alles in rosa angepinselt: Palmen am Strand, die Flaniermeilen und Cafés, das Publikum und auch die Bands und DJs. Und schon zum zweiten Mal nach 2014 waren die jungen aufgeweckten Musiker des Aalener Schubart-Gymnasiums dabei.

Sie folgten dabei einer Einladung der Partnerstadt Cervia. Doch bevor der große Auftritt auf der Hauptbühne anstand war viel vorzubereiten. Im Musikraum wurde Freitag- für Freitagnachmittag geprobt. Manchmal auch bis der Hausmeister die Sicherung abdrehte. Unterkunft, Essen, Reisebus, Gastgeschenke und auch die Auftrittslogistik samt ruatikalem Fiat-Pritschenwagen (s. Foto) und Technikfirma wurden organisiert. Dabei halfen wunderbar die Organisatorinnen aus Cervias Stadtverwaltung. Sponsoren wurden gewonnen, ein kulturelles Rahmenprogramm erstellt und die Moderation ins Italienische übersetzt. Alles kein Problem für die SGler!

Auf der Piazza Garibaldi musizierten die 30 Schüler um Musiklehrer Magnus Barthle dann am Freitag Abend zur besten Zeit. Fantastische Soloeinlagen wechselten sich ab mit sattem Tutti im erdigen funk groove, dreckigem Blues, lockerem Swing, drängendem Uptime oder auch zarten Popballaden. Das Sahnehäubchen setzten Eva Brucker und Max Maas durch deren vokale Einlagen obendrauf. Über 1500 Menschen auf der zentralen Piazza zwischen Rathaus und Kirche erlebten so La Dolce Ostalb direkt, hautnah und live mitten in Italien. Sie tanzten bei „Don’t Know Why“, sangen bei „Hey Jude“, schnippten zu „In The Mood“, riefen begeistert „Tequila“ und auch „Zugabe“ und waren einfach beseelt von den jungen Jazzern des SG. Die gegeinseitige Freude steckte alle an, sodass anschließend noch bis tief in die Nacht am Strand, auf dem Wasser, in der Eisdiele, dem Markt oder auch auf einer spontanen Ape-Rundfahrt mit den italienischen Freunden gefeiert wurde und so die Heimfahrt für den Busfahrer und die Lehrer eine ungewohnte aber dankbare Ruhe mit sich brachte.

100 Wege für ein friedliches Miteinander

Rund 170 Kinder und Jugendliche aus elf Aalener Schulen haben sich an der einzigartigen Kunstaktion unter Federführung von Lamia Fetzer vom Haus der Jugend (HdJ) beteiligt. Bei einem ersten Workshop in der Stadthalle wurden Worte wie „Freunde, Feste, Freizeit, Respekt, Toleranz“ uvm. an Stellwänden präsentiert und von den Schülern mit Begriffen gefüllt. So sind 100 Worte entstanden, die unser friedliches Miteinander, das Verbindende und unsere Gemeinsamkeit beschreiben.

Mit viel Engagement und Hingabe wurden die 100 Holzbretter von den Schülern mit den Begriffen in vielen Farben und Sprachen bemalt. Die Klasse 6b hat im Rahmen des Kunstunterrichts bei diesem Projekt mitgewirkt. Die Vernissage wurde am Freitag, 30. Juni um 10 Uhr im Rathaus Aalen von unserem OB Thilo Rentschler eröffnet. Im Rathaus-Forum können die Schilder angeschaut werden . Teile der Ausstellung werden anlässlich des 34. Internationalen Festivals am 8. und 9. Juli in der Innenstadt ausgestellt. (Eva Gold)

Welcome NPHS!
03.07.2017: Die Gäste aus der North Penn High School, Lansdale, PA, USA, freuen sich auf eine ereignisreiche Woche in Aalen

Das SG heißt die amerikanischen Gäste aus der North Penn High School, Lansdale, PA, herzlich willkommen. Die Gäste übernachten in Gastfamilien, und viele Schülerinnen und Schüler haben in dieser Woche die Möglichkeit, ihre amerikanischen Freunde näher kennen zu lernen. Andrew Baker und Corinne Miller begleiten als Lehrkräfte die amerikanische Gruppe auf ihrer Deutschlandreise.

4. überregionales Technik-Forum

Freitag, 30.06.2017: Die besten Teilnehmer der Seminarkurse „Technik“ vom Max-Planck-Gymnasium Heidenheim und vom Schubart-Gymnasium präsentierten ihre Ergebnisse in der Aula des Schubart-Gymnasiums.

Dabei stellten die Referenten sowohl ihre technischen als auch betriebswirtschaftlichen Betrachtungen vor. Mobilität in der Luft, autonomes Fliegen mit Transportdrohne oder Flächenflugzeug waren die Themen des ersten Blockes. Unter Nutzung moderner 3D-Drucktechnik und superleichter Werkstoffe gelangen Jan Maresch, Ferdinand Weiße, Leon Döge Philipp Lay und Leon Sträßle von der Schüler-Ingenieurakademie Heidenheim und Leonard Seeling und Yannic Funk vom SG beachtliche funktionstüchtige Prototypen.

Dem Thema Nachhaltigkeit hatte sich das SG bereits mit der Zertifizierung „Grüner Aal“ verschrieben. Mit der nun anstehenden Rezertifizierung befasste sich Laura Seidling und übergab der Schulleiterin, Frau OStD’ Christiane Dittmann, die Ergebnisse ihrer Messungen zum Raumklima und dem Elektroenergieverbrauch.

Im einem zweiten Vortragsblock zeigten Philipp Herter, Sven Maier und Luca Lutsch vom MPG, dass auch die Bearbeitung eines betrieblichen Themas Schülersache sein kann. Sie programmierten im Auftrag der Voith GmbH eine Besucher Application. Tobias Frömelt und Phil Bäuerle (SG) demonstrierten die autarke Überwachungsmöglichkeit eines freistehenden Objektes und Tobias Vogel (SG) brachte seine Segelleidenschaft in ein von ihm erdachtes automatisches Trimmsystem für Segelboote ein.

Die Vielfalt der Themen und das Engagement des Teams lassen auf weitere Erfolge hoffen, z.B. bei der Teilnahme an der internationalen Erfindermesse 2017 in Nürnberg. | Mehr über MINT am SG.

Unglaublich Fernweh!

Bald ist es Zeit für den Abschied von unseren Austauschschülern. Zum Abschied kam Martin Schaub mit Liana Mitu und Filip Hoem ins Gespräch.

Ihr sprecht super Deutsch. Wo habt ihr denn am meisten gelernt?

Liana: Von meinen deutschen Freundinnen! Manche wollten mit mir Englisch sprechen, aber meistens sprachen wir doch auf Deutsch, und so habe ich ganz viel gelernt. Und besonders auch über Whatsapp!

Filip: Ja, mit Whatsapp habe ich auch viel Deutsch gelernt. Am Anfang konnte ich gar nichts — bis auf „Hallo!“ und „Ein Bier bitte!“ Mein allererstes Wort war „Fingerspitzengefühl“. Das hatte mir mein Vater schon in Norwegen beigebracht.

Liana: Ich habe gemerkt, wie gut ich Deutsch gelernt habe, als ich anfing, mich auf Deutsch über meine Probleme zu unterhalten. Das hat mich dann echt überrascht.

An welche Momente erinnert ihr euch besonders gerne?

Filip: An Lianas Geburtstag! Und dann an den Urlaub mit meinen Eltern in den Pfingstferien. Meine Gasteltern haben sich getroffen und mein Gast Bruder und mein biologischer Bruder haben Schach gespielt. Alles war sehr lustig. 

Liana: Ich hatte nie so wirklich Heimweh. Ich habe mich bei meinen drei Gastfamilien sehr wohl gefühlt. Jetzt beim Abschied habe ich das Gefühl, dass ich jetzt einfach zur nächsten Familie gehe.

Was hat euch denn am SG gefallen?

Filip: Frau Ariman. Sie hat uns richtig viel geholfen. Sie hat richtig viel für uns gemacht.

Liana: Ja, Frau Ariman war super. Sie hat uns immer E-Mails geschickt, viel mit uns gesprochen und sogar ins Theater eingeladen.

Filip: Wir haben uns immer herzlich willkommen gefühlt.

Liana: Es hat uns sehr geholfen, dass wir am SG viele andere Austauschschüler getroffen haben. Das SG macht richtig viel für Austauschschüler. Wir konnten immer um Hilfe fragen. Auch die Mitschüler haben uns immer geholfen.

Würdet ihr was am SG ändern?

Filip: Die Handy-Regeln. Ich glaube, man hat mir drei Mal das Handy weggenommen, weil ich gar nicht anders kann, als es zu benutzen. In Norwegen haben wir in der Schule immer ein Handy. Wir nutzen es für Übersetzungen, um uns den Stundenplan zu merken, für die Hausaufgaben, für Schulaufgaben, für alles. Und oft machen wir Bilder von der Tafel, um uns Dinge zu merken. Wenn du in Norwegen am Gymnasium anfängst, musst du auch einen Computer haben. Du kannst selbst entscheiden, wann du ihn benutzt, aber 95 % benutzen ihn. Und überall ist WLAN. Das habe ich am meisten vermisst.

Liana: Ehrlich gesagt fällt mir nicht viel ein. Aber die Handy-Regeln! In Italien dürfen wir in der Schule das Handy im Unterricht nicht benutzen, aber sonst überall.

Und wenn ihr wieder nach Hause kommt?

Filip: Ich freue mich auf meinen Führerschein Ich mache ihn in zehn Tagen. Dann kann ich hoffentlich Autofahren. Und ich freue mich auf den Sommerurlaub. Ich gehe nach Griechenland. Männerurlaub!

Liana: Ich freue mich auf meine Schwester und die Freundinnen, die zum Flughafen kommen, um mich abzuholen.  

Ihr habt das letzte Wort…

Filip: Unglaublich!

Liana: Fernweh!

Zwei Mal die Traumnote 1,0

Aalen, 29.06.2017: Wir gratulieren unseren 79 Abiturienten zu einem hervorragenden Abitur mit einem Gesamtschnitt von 2,3! Matthias Steffel und Moritz Vogel erreichten dabei den Traumschnitt von 1,0. 20 Abiturienten wurden mit einem Preis und 10 mit einer Belobigung ausgezeichnet. Neun Prüfungsteilnehmer erwarben das große Latinum, 42 das Latinum.

Philipp Auer, Marie-Louise Bachmann (B), Kevin Baginski (P), Julian Bastillo, Franka Baumann (P), Frederik Beck, Ida Berger (P), Sebastian Böhm (P), Marco Böhringer, Sara Börner, Lisa Bolsinger, Nena Braziunas, Maren Bretzger (P), Eva Brucker (B), Julius Brück, Cem Colak, Philipp Degünther (P), Antonia Deuber (B), Dilara Diebold, Zoe Dretar, Nora Emde, Jan Felix Engel, Viktoria Erdmann, Hanna Esswein, Pyman Farsi, Victoria Feil (B), Jonas Freiburg, Gianluca Galvano (P), Janik Gaßmann (B), Felix Gerstmayer, Carlo Grau, Christoph Grimbacher (B), Lukas Haag, Max Hägele, Darius Held (B), Anna-Lena Holst (P), Alexandra Ittner (P), Luise Karras (P), Philipp Katzer, Jana Keller, Matthias Kern (P), Michael Kiefer, Richard Kläsges, Lorena Kling, Linnéa Kluge (P), Marvin Kombartzky, Dario Kupke, Andreas Liebert (B), Benedikt Lucke (P), Dmitrij Matiske, Tobias Metzler, Anastasia Morgun, Nico Moser (P), Eva Nentwich, Antonia Neumann, Leon Nieß, Aeneas Piemontese-Fischer (B), Jonathan Ranck, Adeline Rasovan, Beat Rauscher, Jannik Rößler, Alexander Roth (B), Sebastian Rudolphi (P), Ann-Kathrin Schaeffer, Adrian Schlichtmeier (P), Jonas Schlichtmeier (P), Larissa Schnee, Leonie Stadelmaier, Matthias Steffel (P), Judith Strohbeck, Muriel Strohbeck, Lena Stuba, Moritz Vogel (P), Leon Weidner (P), Michelle Weingart, Nico Weingart, Lea Wenzel, Pia Wolf, Luca Zapf

Sonderpreise für hervorragende Leistungen:

Kevin Baginski: Ital. Kulturinstitut (Italienisch) | Ida Berger: Rotary-Club-Preis (Englisch) | Maren Bretzger: Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (Physik), Preis der Deutschen Mathematikvereinigung | Eva Brucker: SMV-Preis | Alexandra Ittner: GDCH-Preis (Chemie), Fachpreis Bildende Kunst, Französisch Fachpreis, SMV-Preis | Linnéa Kluge: Biologie Fachpreis | Nico Moser: Preis der Deutschen Mathematikvereinigung, Dr. Lachenmann Physikpreis | Adeline Rasovan: Ethik-Preis (Soroptimist International Club Aalen/Ostwürttemberg) | Matthias Steffel: Scheffel-Preis (Deutsch), Schubart-Abiturpreis, Ferry-Porsche-Preis (Physik), Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Humanismus heute (Latein), Preis der Deutschen Mathematikvereinigung | Moritz Vogel: Wirtschaft Fachpreis | Leon Weidner: Musik Fachpreis

Wir gratulieren
Das Kollegium gratuliert Pascal Krüger und Elisabeth Steffel zur Ernennung zum OStR und Günter Hautschek zum 40. Dienstjubiläum.
Spatenstich für den naturwissenschaftlichen Neubau
Freundinnen aus Finnland

„Hei!“ im Rahmen eines Privataustausches mit dem Muhoksen Lukio Gymnasiums in Muhos, Finnland, kamen am 20.06. sechs Finninnen zu ihren Austauschpartnerinnen nach Aalen.

21.06.2017: Ein herzliches Willkommen mit den Freundinnen aus dem Muhoksen Lukio Gymnasium in
Muhos, Finnland

Bis zum 29.06.2017 besuchen Sie den Unterricht der 10. Klassen, machen Ausflüge mit ihren Gastfamilien und genießen das warme Wetter. Denn in Finnland hat es gerade mal 13 °C. Ende Oktober erfolgt der Gegenbesuch und unsere deutschen Schülerinnen werden nach Finnland reisen. Mehr über Austausche am SG. (Laura Lichter)

Groove im Café

Freitag, 02.06.2017: Die SG Big Band feierte den Anbruch der Ferien mit elektrisierendem Groove im Café Wunderlich. Mehr.

SG Big Band groovt ohne Ende beim Big Band Battle

Fünf Aalener Big Bands rocken die volle Stadthalle — und die SG Big Band ist mitten dabei!

Dabei hatten die fast 30 Musiker mitreißende Hits im Gepäck: Howard Rowes „Brother Ray“, den knisternden Glenn-Miller-Klassiker „In the Mood“, eine wunderbar entspannte Version von „The Chicken“ und ein rockiges „Evil Ways“ (Santana). Die SG Big Band unter der Leitung von Magnus Barthle hielt den Saal in Atem mit einem fantastisch homogenen Sound und elektrisierenden Rhythmen. Highlights waren die zahlreichen Solos, brilliant gespielt von Max Maas und Simon Hagel (Trompete), Lennart Ruth (Posaune), David Henze (Alt-Saxophon) und Stefan Enderlein (Bariton-Saxophon). Eine fantastische Leistung der Band, die in diesem und im letzten Jahr schon zahlreich Preise abräumte. Lesen Sie mehr über die Big Band und Musik am SG.

Radfahren in Aalen ist gefährlich

Mit der eindrucksvollen Aktion „Achtung Toter Winkel!“ führen das Polizeipräsidium und viele Freiwillige 11- und 12jährigen Verkehrsteilnehmern die Gefahren vor Augen, die beim Radfahren auf sie lauern — denn Aalen, so ein Vertreter des ADFC bei der Aktion, sieht beim aktuellen Fahrradklima-Test schlecht aus. 

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 waren begeistert von den schweren Fahrzeugen, die viele der teilnehmenden Betriebe zur Verfügung gestellt hatten. So durften viele zum ersten Mal am Steuer eines 40-Tonners sitzen und erfahren, wie begrenzt die Sicht eines Lastkraftwagenfahrers ist — und wie gefährlich es ist, neben einem abbiegenden LKW zu stehen.

Europatag

Im Landratsamt in Aalen fand die Preiskrönung zum 64. Europäischen Schulwettbewerb statt, bei dem knapp 600 Schülerinnen und Schüler und 14 Schulen aus dem Ostalbkreis teilgenommen hatten.

Unter den Preisträgern waren Nele Ruoff, Anna Rudolphi, Paula Vogel und Sophie Weber (alle aus der 8b), die einen Kreispreis gewannen. Zum Thema „Europe — Beam me to 2027“ entwarfen und schneiderten sie ein Kleid, das aus einem Rock aus recyceltem Material besteht und die Flaggen der EU dekorativ auf dem Oberteil aufgenäht hat. Zum Abschluss verwandelte der Luftballonwettbewerb den azurblauen Himmel in ein Meer von fliegenden Europaflaggen.

Fahrt der Klassen 9 nach Dachau

Dienstag, 2. Mai 2017: Die komplette Stufe 9 fuhr mit ihren Reli- und Ethiklehrkräften zum ehemaligen Konzentrationslager Dachau. In Dachau angekommen, erwarteten uns bereits unsere Guides, die uns durch das ehemalige Lager führen sollten.

Es folgte für uns alle eine zweieinhalbstündige sehr lehrreiche und interessante Führung — vorbei an den Baracken, dem Wirtschaftshaus, den Kerkern („Bunker“) und schließlich den Krematorien. Wir erfuhren viel über die unzumutbaren Bedingungen und das Leiden der Häftlinge. Unsere Guides klärten all unsere Fragen und wiesen uns auf viele Details und Zusammenhänge hin, die uns so zuvor nicht bekannt waren. Sie schilderten uns auch Erlebnisse, die ihnen ehemalige Häftlinge erzählten, was für uns natürlich umso interessanter war. Nachdem wir im Anschluss an die Führung noch einen 20-minütigen Film ansahen, war unsere Exkursion leider schon vorüber. Und so fuhren wir mit einem bedrückten Gefühl, nach Hause — und der Frage, wie so viele Menschen bei solch einem grausamen und inhumanen Konzentrationslager mitwirken konnten.

Leonie Widmann, 9c

Gandhi: „Frieden ist der Weg!“
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April 2017: Max Maas qualifiziert sich beim deutsch-französischen Redewettbewerb für die Endausscheidung in Verdun

Max Maas (K1) nahm am diesjährigen deutsch-französischen Redewettbewerb teil, der jedes Jahr vom Lions Club Württemberg ausgetragen wird. Zwölf Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg hatten die Aufgabe, einen zehnminütigen Vortrag auf Französisch zu halten. Mitmachen dürfen Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren, die keine Muttersprachler sind.

Dieses Jahr mussten die Schülerinnen und Schüler zu einem Zitat von Mahatma Gandhi Stellung nehmen. „Il n’y a pas de chemin vers la paix, la paix est le chemin.“ („Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“) Max konnte die dreiköpfige Jury vor allem aufgrund seiner Eloquenz und Überzeugungskraft gewinnen. Mit dem dritten Platz in dieser Vorentscheidung konnte er sich für die Endausscheidung am 29.April in Verdun qualifizieren. Dort wird er auf seine französischen Mitstreiter treffen, die ihren Vortrag auf Deutsch halten müssen. Es locken neben vielen neuen Erfahrungen Preise zwischen 100 und 400 Euro. — Na dann: Bonne chance!

Mehr über Rhetorik und Sprachzertifikate.

Renate Esber-Trost und Silvia Glimschi

Besuch der Landtagspräsidentin Muhterem Aras

Montag, 24.04.2017, 5./6. Stunde: Wir Schüler des vierstündigen Gemeinschaftskundekurses der KS 1 hatten die Möglichkeit, der Landtagspräsidentin von Baden-Württemberg, Muhterem Aras, unsere Fragen zu stellen.

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24.04.2017: Im Dialog mit Landtagspräsidentin Aras im Gemeinschaftskundeunterricht

Nachdem die 51-Jährige uns recht ausführlich ihre Geschichte über ihren Umzug mit 12 Jahren aus der Türkei nach Deutschland, über ihre Schulkarriere und über ihren Weg als Politikerin der Partei „Die Grünen“ bis zur Landtagspräsidentin erzählt hat, antwortete sie uns auf unsere zahlreichen Fragen. Egal ob zum deutschen Schulsystem und den Gemeinschaftsschulen, zur Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung, zur Einführung des Zuwanderungsgesetzes, zur Krise rund um Erdogan, zur Energieversorgung oder zur Bundestagswahl und Martin Schulz. Sie antwortete stets sehr ehrlich, wich keiner Frage aus und brachte ihre eigene Meinung und ihre persönlichen Erfahrungen mit ein.

Wie alle waren positiv überrascht: Im Gegensatz zu dem, was man sonst so von Politikern hört, war sie sehr nahbar und gab uns einen sehr guten Einblick in die Welt der Politik und in ihre Arbeit im Landtag. Trotz unseren vielen Fragen, ließ sie keine Frage unter den Tisch fallen, bewies Durchhaltevermögen und zeigte sich als sehr sympathische, starke Frau. Es war uns wirklich eine tolle Erfahrung und ein sehr aufschlussreicher und interessanter Vormittag, der uns lange in Erinnerung bleiben wird!

Julia Granzer, K1

3333 Orgelpfeifen

…und 44 Register hat die imposante Orgel der Salvatorkirche. Das Taschengeld der Klassen 5a und 5c reicht bei weitem nicht um sich solch ein Instrument zu leisten: 20.000 EUR — pro Register wohlgemerkt. Organist Konrad Bader zeigte unseren Fünftklässlern im Rahmen der Instrumentenkunde sein Instrument. Ein Highlight jagte dabei das nächste: Töne, die so hoch waren, dass sie der Organist selbst nicht mehr hören konnte, der Schweller, die spanischen Trompeten, die romantische Oboe, der Tremulant — und klavierspielende Schüler, die spontan tolle Kostproben ihres Repertoires zum Besten gaben. Bei der Exkursion in die musikalische Nachbarschaft unseres SG ließ Konrad Bader keine Frage offen. 

SMV-Jogginghosentag 2017
2017_Kurzberichte_170121_Jogging
21.01.2017: Klasse 5b mit Birgit Ladel gewinnt mit dem „Men In Black“ Motto den Jogginghosentag der SMV

21.01.2017: Der Jogginghosentag der SMV hatte einschlagenden Erfolg mit vielen Teilnehmern, tollen Bilder und — nicht zu vergessen — tollen Preisen! 

Die herausragenden Sieger waren die Schülerinnen und Schüler der  Klasse 5b mit Klassenlehrerin Birgit Ladel und ihrem überzeugenden „Men In Black“-Motto. Ebenfalls überzeugend war die Klasse 6A mit dem „Coolio“ Motto. Bei der Preisverleihung war die Stimmung bombastisch! Das Werwolf-Spiel, Prinzenrollen und Haribos in rauen Mengen — wem gefällt das denn nicht? Wir hoffen auf einen ebenso erfolgreichen Jogginghosentag im Jahr 2018!

 Leonie Weiland und Luca Maron

Besuch aus Saint-Lô und Nîmes in Aalen

Vom 29.03. bis zum 07.04.2017 heißen wir unsere Gäste aus Saint-Lô in Aalen willkommen. Auf dem Programm stehen Ausflüge nach Ulm und Nürnberg, eine gemeinsame Fahrt ins Mercedes-Museum, nach Stuttgart und in die Wilhelma und verschiedene kleine Exkursionen vor Ort, wie das Limes-Museum, die Thermen und der Tiefe Stollen.

Am 30.03. feierten wir zusammen mit den Gästen und Austauschpartnern aus Nîmes im Haus der Jugend die deutsch-französische Freundschaft. Die boum franco-allemande lockte alle auf die Tanzfläche, und DJ Pasi sorgte mit aktuellen Hits aus Frankreich und Deutschland für eine Superstimmung. Une soireé vachement cool! Vive l’amitié franco-allemande!

„Ce n’est qu’un au revoir….“ „Schon wieder vorbei?“ war der Tenor der vierzehn SG-Schülerinnen und Schüler, die am diesjährigen Austausch mit unserer Partner-schule in Nîmes teilnehmen.

Die Woche vom 24.-31. März verging extrem rasant. Auf dem Programm standen neben den Stadtbesichtigungen Stuttgart und Nürnberg auch ein Projekt im Limes-Museum und der Besuch der Limes-Thermen. Eine gemeinsame „boum“ mit den Saint-Lô-Austauschülern im Haus der Jugend (s.o.) sorgte für einen fröhlichen Abschluss. Nun können sich alle auf den Rückbesuch in Nîmes vom 17.-24. Mai freuen. Danke an alle Lehrerinnen und Lehrer, die am Austausch mitgewirkt haben. Mehr zu den Austauschen am SG.

Renate Esber-Trost und Silvia Glimschi

Party auf der Schatzinsel

Aalen, 29. und 30.03.2017: Die 6. Klassen begeistern ihr Publikum in der überfüllten Aula des Schubart-Gymnasiums Aalen mit der Seeräuber-Komödie “Uncle Bill’s Will” und packenden Songs.

Alles beginnt mit einem hinreißend gespielten Geschwisterpaar, Kate und Jack, die sich als schwarze Passagiere an Bord des Piratenschiffs verstecken. Ihr seefahrender Onkel, Uncle Bill, hat ihnen als Testament eine Schatzkarte hinterlassen. Diese letzten Willen — “Uncle Bill’s Will” — haben die Piraten in der Nacht gestohlen. Bald stechen alle in See, und die Piraten träumen lautstark von sagenhaften Schätzen. In wunderbarem Englisch fragt einer: “And how are we going to get RICH?” Hintergründig antwortet sein Freund: “It’s a secret, you idiot!”

Die fantastische Spielfreude der Theatergruppen kulminiert im zweiten Akt auf einer Südsee-Insel. Dort langweilen sich die längst schon für tot gehaltenen Freunde Bills zu Tode. Nach einigem Jammern feiern sie eine ausgelassene Party. Da tauchen die Piraten auf, müssen aber erleben, dass ihnen die gut gelaunten Früchte alles — den Schatz, Kate, Jack und schließlich auch das Schiff — abluchsen. Als einziger Trost bleibt ihnen zuletzt nur der Ohrwurm “Always look on the bright side of life”.

Miriam Volk und Martin Schaub teilten sich die Gesamtleitung und inszenierten die Komödie wunderbar geschmeidig und kurzweilig. Astrid Borgmeier und Magnus Barthle hatten sechs Piraten-Songs und die Dschungelgeräusche liebevoll einstudiert und choreographiert. Zur Begleitung Borgmeiers sangen die Sechstklässler hinreißend, homogen und aus vollem Herzen. Eva Gold hatte im Kunstunterricht eine atmosphärisch wunderbar stimmige Bühnenwelt und einfache und kreative Kostüme geschaffen. Viel Unterstützung erfuhren die talentierten Sechstklässler auch von Fremdsprachenassistentin Sarah Garman, von Studienreferendarin Sonja Sachs, von Theaterlehrer Richard Haupt — und von einem engagierten Elternteam. Im Namen der Schulleitung dankte Bertold Breunig zuletzt allen Mitwirkenden herzlich.

Rechenleistung
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Große Rechenleistung: der Mathe-Vertiefungskurs (Klasse 11) lässt die Taschenrechner heiß laufen beim Tag der Kombinatorik in Heubach (07.02.2017)

Der Vertiefungskurs Mathematik, J1, besuchte am 07.02.2017 den Tag der Kombinatorik in Heubach.

Kombinatorik ist die Bestimmung der Anzahl von Kombinationsmöglichkeiten. Beispielsweise lassen sich drei verschiedenen Karten auf sechs verschiedene Möglichkeiten anordnen. Nach einem spannenden Vortrag eines mathematikbegeisterten Lehrers über die Färbeproblematik und das Versackungsproblem fand ein Gruppenwettbewerb statt. Bei über 100 teilnehmenden Schülern waren die SG-Gruppen sehr erfolgreich. Nach einem weiteren, praxisorientierten Vortrag zur Kombinatorik im Bezug auf Hybridfahrzeuge, trat der Kurs mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise an.  (Tobias Vogel, Tobias Kurz, Christos Müller, Jahrgangsstufe 1)

Auf zur Uni!
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Mal studieren: Katharina Bopp, Kathrin Ulmer, Tobias Kurz und Tobias Vogel zum Tag der Mathematik an der Uni Ulm

Am 11. März 2017 stellten sich Katharina Bopp, Kathrin Ulmer, Tobias Kurz und Tobias Vogel aus der Kursstufe 1 den Herausforderungen des Mathematikwettbewerbs zum Tag der Mathematik an der Universität Ulm.

Am Vormittag bearbeiteten die Vier im Einzelwettbewerb mathematische Probleme, am Nachmittag durfte das Team dann im Gruppenwettbewerb zusammenarbeiten. Dazwischen konnte bei drei Vorträgen schon mal Uniluft geschnuppert werden. Begleitet wurden die vier KursstufenschülerInnen von Frau Kroiß.

Besuch aus Saint-Lô in Aalen
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Schön war’s im September! — Jetzt freut sich das SG auf den Besuch der Gäste aus St. Lô ab 29.03.2017.

Nachdem 41 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 8 und 9 im September 2016 eine tolle Zeit mit einem sehr abwechslungsreichen Programm in Saint-Lô, der Normandie und Paris verbracht haben, erwarten wir vom 29.03. -07.04.2017 unsere Gäste aus Saint-Lô in Aalen.

Auf dem Programm stehen Ausflüge nach Ulm und Nürnberg, eine gemeinsame Fahrt ins Mercedes-Museum, nach Stuttgart und in die Wilhelma und verschiedene kleine Exkursionen vor Ort, wie das Limes-Museum, die Thermen und der Tiefe Stollen. Außerdem planen wir zusammen mit den Gästen und Austauschpartnern aus Nîmes eine deutsch-französische « boum » mit Tanz- und Karaokeeinlagen im Haus der Jugend. — Vive l’amitié franco-allemande!

Die Erfolgsgeschichte geht weiter….

In einem spannenden RP-Finale in Neckarsulm hat die Schwimmmannschaft vom SG im Wettkampf II ganz knapp den direkten Einzug ins Landesfinale verpasst. Als bestplatzierte zweite Mannschaft der vier Regierungspräsidien zieht sie aber mit einer Superzeit ins Landesfinale ein und wird am 3.April in Mühlacker um den Einzug ins Finale des länderübergreifenden Rhein-Main-Donau-Cups kämpfen.

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Schwimmen superschnell: Katharina Bopp, Marianna Bopp, Lea Diemann, Julia Funk, Sarah Kurz, Sophia Hake, Muriel König, Grace Lewis, Marie Liebel, Anaise Pecher, Darija Schiele
Drei Sieger vom SG beim diesjährigen Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“
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08.02.2017: Leonie Widmann beim Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“

Gut vorbereitet ging es für die Debattanten Leonie, Tobias, Anaise, Maria, Berit mit ihren Begleitlehrerinnen und Jurorinnen Frau Esber-Trost und Frau Kohlmann-Münz am 08. Februar nach Herbrechtingen an das Buigen-Gymnasium auf den Regionalwettbewerb der Region „Ostwürttemberg“ von „Jugend debattiert“.

Die Debatten für die Sekundarstufe I lauteten: „Soll eine Kennzeichnungspflicht für Fleisch aus Massentierhaltung eingeführt werden?“ und „Sollen die Bußgelder für Verschmutzungen des öffentlichen Raumes angehoben werden?“. Die Schüler der Sekundarstufe II diskutierten über die Fragen „Sollen in Stadt-und Gemeinderäten Jugendquoten eingeführt werden?“ und „Soll das Betteln in Innenstädten verboten werden?“

Die drei Sieger aus dem SG verbrachten in der darauffolgenden Woche ein dreitägiges Seminar in Bad Urach mit den anderen Erst-und Zweitplatzierten. Sie wurden vom „Jugend debattiert“-Team begeistert empfangen und trafen mehr als dreißig erfolgreiche Debattanten aus ganz Baden-Württemberg. Die drei Tage gingen viel zu schnell vorbei. Der Tagesablauf war straff organisiert, aber das SG-Team hatte viel Spaß, besonders wegen der lockeren Atmosphäre und dem freundschaftlichen Verhältnis aller Debattanten untereinander. Nach intensiven Debatten und Coaching mit Trainer Ivan verbrachten die drei Debattanten unterhaltsame Abende mit Singen, Quizshows und anderen Freizeitaktivitäten.

Die nächste Station für alle Debattanten in Baden-Württemberg ist nun der Landeswettbewerb in Stuttgart am 24. März.
(Berit Haßler)

SMV des SG beim Jugendhearing der Stadt Aalen
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14.02.2017: Schülerinnen und Schüler des SG beim Jugendhearing der Stadt Aalen.

Die Stadt Aalen lädt alle SchülerInnen der Stufen 7-9 zu einem Jugendhearing ein, insbesondere die KlassensprecherInnen. Mehr als 90 Jugendliche kamen, darunter auch 12 SchülerInnen aus dem SG in Begleitung von Frau Esber-Trost. Thema des Abends war es, Jugendliche intensiver in kommunalpolitische Entscheidungen einzubinden. In Gruppenarbeit erarbeiteten die Jugendlichen interessante Vorschläge, die im nächsten Jugendhearing im März aufgegriffen und weiterentwickelt werden.
(Zoë Piemontese)

Solotrompeter der SWR Big Band live @ SG
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Nemanja Jovanovic, Leadtrompeter der SWR Big Band, mit Simon Hagel, Johannes Wilhelm, Max Maas und Leonie Zürn

Es ist der letzte Tag vor den Faschingsferien. Die Sonne scheint wunderbar, warm und vorfrühlingshaft. Spätestens um 13.01 Uhr findet man keine Schüler und Lehrer mehr im altehrwürdigen SG? Weit gefehlt, denn unsere Big Band dreht nochmal so richtig auf — und empfängt Nemanja Jovanovic, den Lehrbeauftragten für Jazztrompete an der Musikhochschule München und Leadtrompeter der SWR Big Band.

Ab 11 Uhr schon zeigt er unseren Trompetern, auf was es bei der Atmung ankommt und wie der Klang noch schöner wird, als er bei Leonie Zürn, Johannes Wilhelm , Max Maas und Simon Hagel ohnehin schon ist. Die vier Nachwuchsbläser hängen Nemanja Jovanovic an den Lippen. Nach Pizza in der Mittagspause geht es mit der ganzen Big Band weiter. Nemanja Jovanovic erzählt Anekdoten aus der Praxis zeigt den Big Bandlern, wie sie sich in unterschiedlichen Musikstilen sicher bewegen können. Ein perfekter Workshop!

Mit Blaulicht auf dem Schulhof

Die Schüler der 5. und 6. Klassen bekamen einen faszinierenden Einblick in die Arbeit der Rettungssanitäter und lernten, wie sie als Ersthelfer handeln sollten. Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv unter der Anleitung von Rettungssanitätern, Praktikanten und FSJlern des Deutschen Roten Kreuzes. Wie werden Verletzte in die stabile Seitenlage gebracht? Wie sollte ein Unfall gemeldet werden? Welche Aufgaben haben Rettungsdienste? Und wie sieht ein Rettungswagen von innen aus? Es war ein spannender Vormittag. Und natürlich war der Höhepunkt die Fahrt mit dem Krankenwagen mit Blaulicht auf dem Schulhof! — Hast Du Lust, Deinen Mitschülerinnen und Mitschülern zu helfen? Dann schau vorbei bei den Schulsanitätern am SG.

Super Schnee, super Schullandheim!

Die 7. Klassen waren im Februar 2017 im Schullandheim. Sie genossen eine tolle Gemeinschaft, gutes Essen und einen super Schnee.

Carven und Skaten — Ausfahrt am Wintersporttag (16.02.2017)!
Börsenhaie!

Schüler des SG feiern einen historischen Dreifach-Erfolg beim Planspiel Börse.

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Gruppenbild mit den Junginvestoren

Das SG belegte die Plätze 1 bis 3 im Bereich der Kreissparkasse Ostalb mit einem Teilnehmerfeld von 183 Schülerteams. Das Siegerteam „MALT“ aus der Kursstufe 1, bestehend aus Moritz Brunner, Alex Oppold, Luca Maron und Tobias Frömelt steigerte dabei seinen Depotwert in knapp drei Monaten von 50.000€ auf 64.825,10€. Mit diesem Wert erreichten die Jungs neben dem ersten Platz im Ostalbkreis, für den es eine Siegprämie von 600€ gab, landesweit sogar den zweiten Platz aus ca. 3000 Schülerteams. Dafür wurden sie zur Landessiegerehrung nach Stuttgart eingeladen und erhielten eine weitere Siegprämie von 500€. Deutschlandweit belegte das Team den vierten Platz bei über 22.000 Teams und verpasste damit haarscharf die Einladung zur Bundessiegerehrung in Berlin.

Doch auch für das zweitplatzierte Team „sgAA“, mit Johannes Herre, Magnus Höll und Tobias Vogel (alle K1) war der Ausflug in die Welt der Börse lohnenswert. Mit einem Depotwert von 58.975€ belegten sie landesweit den achten Platz, der mit insgesamt 650€ dotiert war. Die vier Mitglieder des Teams „Börsen-Hunters420“ der Klasse 10a (Philipp Böhm, Marie Liebel, Smila Schepp und Àkos Silló) und belegten mit 57.925,12€ einen dritten Platz. Die Gruppe „5p3kul4t1u5“ (Philipp Degünther, Darius Held, Matthias Kern, Moritz Vogel, K2) kam auf Platz 5 und das Team „EnergyClan-Elite-TryhardxD“ (Adrian Gottwald, Lukas Haas, Paul Morawitz, Johannes Wilhelm) auf Platz 7. Insgesamt waren unter den ersten Sieben im Ostalbkreis fünf Gruppen des SG, die in diesem Jahr von Frau Schwenk und Herrn Krüger betreut wurden.

Landessiegerehrung beim Planspiel Börse in Stuttgart

m 01.02.2017 fuhren wir mit zwei Vertretern der Sparkasse Ostalb, nach Stuttgart. Im Foyer der Landesbank Baden-Württemberg lernten wir die anderen Siegerteams kennen. Wir spazierten zusammen zur Börse Stuttgart, wurden herzlich empfangen und bekamen ein Frühstück. Danach stellte sich der Geschäftsführer der Börse vor. Bei der Siegerehrung bekam unsere Gruppe den 2. Platz auf Landesebene und den 4. Platz auf Bundesebene bei insgesamt 24.416 teilnehmenden Teams. Wir konnten aus einem Startkapital von 50.000 Euro 64.825,10 Euro erwirtschaften und erhielten ein Preisgeld von 500 Euro. Danach bekamen wir eine Führung durch die Börse, welche allerdings nicht annähernd dem Film „Wolf of Wall Street“ ähnelte. Als wir um 12 Uhr wieder zurück zur LBBW kamen, gab es ein 3-Gänge Mittagessen mit gutem Wein. Zu guter Letzt fuhren wir noch zum Porsche-Museum. (Alex Oppold)

Die Erfolgsgeschichte geht weiter….
Die SG-Schwimmer im RP-Finale: Katharina Bopp, Marianna Bopp, Lea Diemann, Julia Funk, Sarah Kurz, Sophia Hake, Muriel König, Grace Lewis, Marie Liebel, Anaïse Pecher, Darija Schiele
Die SG-Schwimmer im RP-Finale: Katharina Bopp, Marianna Bopp, Lea Diemann, Julia Funk, Sarah Kurz, Sophia Hake, Muriel König, Grace Lewis, Marie Liebel, Anaïse Pecher, Darija Schiele

In einem spannenden RP-Finale in Neckarsulm hat die Schwimmmannschaft im Wettkampf II ganz knapp den direkten Einzug ins Landesfinale verpasst. Es bestehen aber noch gute Chancen als zeitlich bestplatzierte zweite Mannschaft der vier Regierungspräsidien trotzdem ins Landesfinale aufzurücken. Wir drücken die Daumen!

Spitzenrechner!
Super in Mathe: Marianna Bopp und Elodie Kamenov mit Abteilungsleiterin Sabine Kroiß (26.01.2017)
Super in Mathe: Marianna Bopp und Elodie Kamenov mit Abteilungsleiterin Sabine Kroiß (26.01.2017)

Zwei Schülerinnen aus dem SG haben am 30. Landeswettbewerb Mathematik teilgenommen.

Sabine Kroiß gratuliert Elodie Kamenov (7c) zu einem hervorragenden Ergebnis und überreicht Marianna Bopp (9a) die Urkunde für den ersten Preis, mit dem sie sich für die 2. Runde des Mathematik-Wettbewerbs qualifiziert hat. Als Mathematik- und Chemielehrerin freut sie sich besonders, dass immer mehr Mädchen und junge Frauen Spaß an Mathematik, Naturwissenschaften und Technik haben. Lesen sie mehr über MINT am SG.

Roboterprofis aus dem SG in Nürnberg

19.11.2016: Beim Roboterwettbewerbin der Technischen Hochschulein Nürnberg erreichte das Team des SG den 4. Platz von 18 Robotik-Teams.

Roboterwettbewerb, Nürnberg, 19.11.2016 | v. l. n. r.: Carina Rüdenauer, Nelli Brucker, Paul Kroiß, Jakob Jarebica, Johannes Kürz, Simon Glöckner
Roboterwettbewerb, Nürnberg, 19.11.2016 | v. l. n. r.: Carina Rüdenauer, Nelli Brucker, Paul Kroiß, Jakob Jarebica, Johannes Kürz, Simon Glöckner

Das Thema dieses Jahres war „Animal Allies“. Die Gruppe bestand aus 7 Jungen und Mädchen von der 6. bis zur 10. Klasse und wurde von Fr. Möbius und Fr. Bäumlisberger betreut. In der Disziplin „Robot-Design“ musste das Team einen Roboter konstruieren, der auf einen Spielfeld verschiedene tierische Aufgaben löst (4. Platz). Als Forschungsauftrag hat sich das Team mit einheimischen Vogelarten beschäftigt (5. Platz). Als Teamaufgabe errichteten die Tüftler aus dem SG einen Turm aus Bechern mit Hilfe eines Gummis und mehrerer Schnüre (4. Platz). Im Robot-Game zeigten die Motoren Leistungsschwankungen und die Programme mussten korrigiert werden (7. Platz). Bei der Gesamtwertung erreichte die SG-Gruppe „SG Robo AA“ dann einen hervorragenden 4. Platz. Das außerunterrichtliche Engagement in den Mittagspausen und Aufsichtsstunden sowie an den Freitagnachmittagen hat sich gelohnt. Die Gruppe dankt den betreuenden Lehrerinnen sehr herzlich.

Zucker!
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Ganz schön süß! – Die Kursstufe auf Exkursion in Rain

Die vierstündigen Chemiekurse der Kursstufe 1 besuchten am 25. November 2016 zusammen mit Frau Kroiß und Herr Dr. Franken, eines der zehn Werke von “Südzucker“ in Deutschland in der Stadt Rain am Lech im Kreis Donau-Ries.

Als wir das Fabrikgelände betraten, mussten wir feststellen, dass die Herstellung von Zucker einen unangenehmen Geruch hervorbringt. Nach diesem kurzen „Schreck“ wurden wir jedoch herzlich von zwei Mitarbeitern empfangen, die uns zwei Videos über das Werk präsentierten und auch unsere Fragen ausführlich beantworteten. Danach wurden wir in zwei Gruppen über das Gelände geführt. Wir konnten beobachten, wie die Zuckerrüben angeliefert, gelagert und gewaschen werden und schließlich zu feinen Schnitzen verarbeitet wurden. Daraus wird zuerst Rohsaft, dann Dünnsaft und schließlich Dicksaft gewonnen, der dann gekocht wird, bis sich Kristalle bilden. Diese Kristalle sind mit einem klebrigen, süßen Sirup überzogen, den wir probieren durften. Der Sirup wird dann in Zentrifugen durch Schleudern von den Kristallen getrennt. Die weiteren Sirupreste werden noch mit heißem Wasser weggespült. Durch weitere Kristallisationsschritte und das weitere Auflösen des dabei gewonnen Zuckers, entsteht dann der eigentliche Zucker. Der fertige Zucker wird getrocknet und in Silos gelagert, bis er im Supermarkt landet und wir ihn kaufen können.

Es hört sich kompliziert und aufwendig an, bis aus der Rübe fertiger Zucker gewonnen wird, jedoch benötigt dieser Prozess durchschnittlich weniger als acht Stunden. Wie der fertige Zucker vom Fließband läuft, durften wir aufgrund von Hygienevorschriften leider nicht sehen.

Wir haben durch diesen Ausflug auf jeden Fall viel dazugelernt — beispielsweise, dass man ganze 7 kg Zuckerrüben braucht, um 1 kg Zucker herzustellen. Insgesamt werden jährlich ganze 4,1 Millionen Tonnen Zucker erzeugt. (Luna Braunger, Vera Kammerer)

Bienvenue en France!

Die deutsch-französische Austauschgeschichte ging auch im Schuljahr 2016/2017 erfolgreich weiter mit Jan Bolsinger vom Schubart-Gymnasium und Thomas Ulrich vom Lycée Alphonse Daudet in Nîmes. Hier erfährst Du mehr über den Austausch; unten folgen die Erfahrungsberichte (Ansprechpartnerin: Silvia Glimschi).

Thomas Ulrich vom Lycée Alphonse Daudet in Nîmes

Eine tolle Familie, ein super Austauschschüler und ein schöner Ort … alles hat gepasst für ein tolles Austauschprogramm. Ich habe elf Stunden Deutsch pro Woche (Deutsch und Geschichte auf Deutsch) und in drei Jahren versuche ich mein Abitur zu bekommen. Dieses Austauschprogramm ist eine echte Chance für Schüler, die ihr Deutsch verbessern möchten. Am Anfang wirst du einige Schwierigkeiten haben. Die ersten zwei Wochen sind schwierig mit dem typischen Dialekt der Region. (Schwäbisch ist sehr sehr schwer, und die Leute sprechen sehr schnell.) Aber nach diesen zwei Wochen, wirst du fast alles verstehen und besser sprechen. Aber nach einem Monat wirst du immer besser und kannst dich am Unterricht beteiligen.

Dieses Austauschprogramm besitzt viele Vorteile. Du hast viel Freizeit (weil wir in Frankreich länger in der Schule sind und auch viele Hausaufgaben haben) und während dieser Freizeit habe ich in Deutschland viel gemacht. Ich konnte Basketball in einem Verein spielen, ich ging Joggen, Radfahren und machte Muskeltraining. Aber du kannst auch ganz andere Dinge machen.

In der Nähe von Aalen gibt es auch viele Sehenswürdigkeiten. Wir fuhren in die Alpen und sahen das Schloss Neuschwanstein. Aalen ist auch nah an Ulm und dem Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt. In Stuttgart kann man gut shoppen und Museen besichtigen. Das Mercedes Museum ist sehr gut, groß und interessant. Für mein Austauschprogramm musste ich drei Monaten in Deutschland bleiben, das ist Pflicht. Aber für einige Personen sind drei Monate zu lang. Auch für mich war es manchmal schwierig, besonders am Anfang. Aber es ist auch cool, nur nur wegen der Deutschkenntnisse. Mein Aufenthalt in Aalen hat mir unheimlich gut gefallen.

Jan Bolsinger vom SG

Hallo, ich bin Jan und gehe in die 10c. Ganz spontan hatte ich mich Anfang des Jahres 2016 entschlossen, am Brigitte Sauzay Programm teilzunehmen und 3 Monate in Frankreich zu verbringen. Zuerst war mein Austauschpartner Thomas drei Monate bei uns in Deutschland und bereits drei Wochen nach seinem Besuch begann im August mein Aufenthalt in Nîmes. Gleich nach unserer Ankunft führte Thomas Mutter meine Familie und mich durch Nîmes. Die Stadt hat ungefähr 150.000 Einwohner und ist wunderschön, vor allem die Arena ist beeindruckend. Sie befindet sich direkt neben dem Lycée Alphonse Daudet. Die Schule ist groß und hat 2.000 Schüler. Nach zwei Wochen Ferien, die ich mit Thomas und seiner Familie in den französischen Alpen verbrachte, begann für uns bereits am 1. September die Schule. Neu war für mich, dass man beim Betreten einen Ausweis zeigen musste. Auch ein Schultag dauerte viel länger: Wir hatten jeden Tag von 8 bis 18 Uhr Unterricht, nur der Mittwochnachmittag war frei.

Da ich in einer AbiBac Klasse war, wurden viele Stunden auf Deutsch unterrichtet. An den Wochenenden waren wir oft bei Basketballspielen oder im Pool (hat in Frankreich fast jedes Haus). Während meines Aufenthalts fand in Nîmes auch die „Feria“, ein 3 tägiges Stierkampf-Fest statt. Da war die ganze Stadt auf den Beinen! Mit Thomas und seiner Familie habe ich mich von Anfang an super verstanden. Auch die anderen Schüler waren nett. So sind die drei Monate sehr schnell vergangen. Es war eine tolle Erfahrung, die ich jedem nur empfehlen kann!

Jugend trainiert für Olympia – Kreisfinale Schwäbisch Gmünd
Unsere Schwimmerinnen: Katharina und Marianna Bopp, Annika und Mariella Bork, Heidi Bullinger, Lea Diemann, Julia Funk, Anna Grasser, Sophia Hake, Maria Henze, Muriel König, Sarah Kurz, Marie Liebel, Anaise Pecher, Darija Schiele, Alicia Schroll, Hanna Ungar, Sophie Weber, Tanita Wick, Paula Vogel
Unsere Schwimmerinnen: Katharina und Marianna Bopp, Annika und Mariella Bork, Heidi Bullinger, Lea Diemann, Julia Funk, Anna Grasser, Sophia Hake, Maria Henze, Muriel König, Sarah Kurz, Marie Liebel, Anaise Pecher, Darija Schiele, Alicia Schroll, Hanna Ungar, Sophie Weber, Tanita Wick, Paula Vogel

Im Dezember 2016 haben sich 20 Schülerinnen vom Schubart-Gymnasium zum Kreisfinale Schwimmen nach Schwäbisch Gmünd aufgemacht. Es gab so viele motivierte Schwimmerinnen, dass wir jeweils eine Mannschaft im Wettkampf II und eine Mannschaft im Wettkampf III anmelden konnten.

Toll war, dass auch viele Schülerinnen, die gar nicht im Verein schwimmen hochmotiviert waren und vor Ort beachtliche Leistungen erzielt haben. Nochmals ganz herzlichen Dank allen Teilnehmerinnen für ihr tolles Engagement. Die Mädchen vom Schubart-Gymnasium haben auf jeden Fall am Beckenrand für beste Stimmung gesorgt und das Becken in Gmünd gerockt. Im Wettkampf II hat die Mannschaft des Schubart-Gymnasiums den 1. Platz belegt und beim Wettkampf III den 3. Platz. Tolle Ergebnisse für beide Mannschaften! An dieser Stelle auch ganz herzlichen Dank an Familie Jung vom SC Delphin Aalen, die uns immer tatkräftig im Vorfeld der Wettkämpfe unterstützt. — Silvia Glimschi

Schubarts magische Weihnachtsmusik

Aalen, 21.12.2016: Die SG Big Band, die vierstündigen Oberstufenkurse Musik, zwei Unterstufenklassen und viele andere jugendliche Künstler hatten eingeladen zu einer zauberhaften Weihnachtsrevue in der Heilig-Kreuz-Kirche auf dem Hüttfeld. Es wurde ein fantastisches Fest für alle Sinne.

Im Zentrum der Kirche versammelte sich im Laufe des Konzerts die gesamte weihnachtliche Abendgesellschaft von Bethlehem bis Atlanta: die heilige Familie, Hirten, Schafe, Santa und seine Weihnachtsmänner, natürlich Rudolph, Frosty the Snowman & Friends, Engel, Könige und viele mehr. Sie waren in atemberaubend schön gestalteten Kostümen gekleidet und wurden angeführt von einer wunderbar elegant rotglitzernden Weihnachtsfigur, dem Weihnachstsstern. Leichtfüßig und teilweise fast Disney-esque tauchten sie zur Musik ins Geschehen ein und setzten dann mit kurzen Gedichten eigene Akzente — teils fröhlich, teils nachdenklich aber immer auch humorvoll und verschmitzt. Im Hintergrund wurden sie in Szene gesetzt von einer sorgsam geschnittenen Video-Collage mit weihnachtlichen Motiven und Cartoons auf der zentralen Leinwand.

Und ohne die kleinste Pause erklang Musik aus allen Richtungen des Kirchenraums: Von der Empore herab jazzte die SG Big Band mit unnachahmlich sonoren Saxophon-Klängen und perfekt gespieltem Blech. Für den Gesang zur Band waren die Fünftklässler zuständig, die gleich neben der Band begeistert Weihnachts-Evergreens sangen wie “Santa Claus is Coming”, “Rudolph” und “Winter Wonderland”.
Unten hatten sich währenddessen schon Sechstklässler formiert. Sie spielten zuerst auf Glockenspielen und dann klang alles ein bisschen nach Hawaii, als die Schülerinnen und Schüler plötzlich Ukulelen in den Händen hielten. Es war Musizieren in der Klasse mit viel Harmonie in der Gruppe, großer Präzision und beeindruckenden Klangfarben vom ersten Takt an.

Die jüngeren Schüler wurden immer wieder abgelöst von den vierstündigen Musikkursen der Oberstufe, die hochmusikalisch und ganz authentisch ein abwechslungsreiches Musikprogramm boten: von der magisch musizierten Bach’schen Air aus der Suite Nr. 3 mit drei Streichern, die ein Chor vocalise begleitete, bis hin zum Jingle Bell Rock oder zum Gospel “Oh Happy Day”.

Immer wieder bewiesen die Musiker des SG ihre Brillianz. Da waren die Stimmen von Max Maas (“Oh Happy Day”) und Sophia Hake (im Duett mit Max bei “All I Want for Christmas”), die warmen Streicherklänge von Eva Brucker, Julia Eberhard (beide Violine) und Elisabeth Baur (Viola) und die Blockflöten von Elodie und Dennis Kamenov. Maximilian Weidners Klarinette spiele mal jazzig schön, mal herrlich samtig weich beim Bach-Klassiker “Jesu, meine Zuversicht”, und David Henzes Saxophon-Klänge und der elegante Bass von Jonathan Herr waren ebenfalls ein Klasse für sich.

Am Ende dankten die stellvertretende Elternsprecherin Violaine Spanuth und Schulleiterin Christiane Dittmann den etwa 200 Musikern für die wunderbare und kurzweilige Revue — und gratulierten den verantwortlichen Lehrkräften für die perfekt geprobte und nahtlos inszenierte Weihnachtsmusik, allen voran den Musikern Gudrun Möhrle, Magnus Barthle und Elisabeth Baur und der Fremdsprachenlehrerin Cornelia Kloker, welche für die zauberhaften Kostüme verantwortlich war.

Nachdem die Zuhörer in einer knappen Stunde mehr Musik erlebt hatten als in manch zweistündigem Konzert, hörte die Abendmusik auf mit “Stille Nacht” — wunderbar musikalisch begleitet von den beiden Blockflöten. Eine magische Weihnachtsmusik, die auch zum Schluss noch einmal alle Besucher mit einschloss. (MS)

Abschlussgottesdienst: Weihnachten ist kein Fest der Heimat-Habenden
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Simone Robitschko und Schulleiterin Christiane Dittmann übergeben die Spende des SG an Herrn Lohner von der Obdachlosenhilfe der Caritas.

Am 22.12 feierte das SG einen Gottesdienst vor Weihnachten zum Thema „Aufbruch nach Weihnachten“ — mit weihnachtlichen Impressionen und Geschichten der Austauschschülerinnen und -schüler, den SG Voices und dem Orchester des SG.

Am Ende dieses Gottesdienstes der Heimatsucher der Bibel und der Gegenwart stellte sich der Leiter der Obdachlosenhilfe Aalen vor: Herr Lohner von der Caritas. Dieser Arbeit kam auch das Opfer zu Gute.

Cinéfête
Dezember 2016: Frau Esber-Trost, Frau Glimschi und Frau Schmid laden ein zur Cinéfête mit Crêpes und der französischen Komödie
Dezember 2016: Frau Esber-Trost, Frau Glimschi und Frau Schmid laden ein zur Cinéfête mit Crêpes und der französischen Komödie „Une Familie à louer“ (2015).

Fremdsprachen machen Spaß! Im Dezember genossen 20 Schülerinnen und Schüler Crêpes und einen französischen Film (mit deutschen Untertiteln). Das gibt’s drei Mal im Schuljahr. „Bienvenue à tous!“

DELF — Auf nach Frankreich zum Studium!
Max Maas, Sophia Hake, Berit Haßler, Muriel König, Tobias Kurz (vlnr, alle Kursstufe 1)
Max Maas, Sophia Hake, Berit Haßler, Muriel König, Tobias Kurz (vlnr, alle Kursstufe 1)

Max Maas, Sophia Hake, Berit Haßler, Muriel König, Tobias Kurz (vlnr, alle Kursstufe 1) und Zoë König (Abitur 2016, nicht im Bild) haben es geschafft: das DELF-Diplôme bescheinigt ihnen schon am Anfang der Jahrgangsstufe Französisch-Kenntnisse auf Abitur-Niveau.

Am 19.12.2016 überreicht Schulleiterin Christiane Dittmann den fünf Schülerinnen und Schülern das DELF-Diplôme und gratuliert ihnen für die hervorragenden Leistungen auf dem Niveau „B2“ (nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen). Ebenso dankt sie der betreuenden Lehrerin, Frau Cornelia Kloker, herzlich für die effektive und motivierende Prüfungsvorbereitung. In einer langen Prüfungssequenz mussten die fünf vor externen Prüfern hervorragendes Französisch unter Beweis stellen.

Das DELF-Diplôme, so Schulleiterin Christiane Dittmann weiter, ist für alle fünf eine optimale Vorbereitung für ein Studium in Frankreich. Mit besten Sprachkenntnissen in zwei oder gar drei modernen Fremdsprachen sind die Schülerinnen und Schüler eingeladen, ein vielsprachiges multikulturelles Europa zu erleben und selbst mitzugestalten. (MS)

Profis im Lesen und in Bio

Personalien: Margrit Baumann, die Leiterin der Kinderbibliothek, verabschiedet sich herzlich vom SG. — Thilo Krauß engagiert sich als leidenschaftlicher Biologe für die Weiterentwicklung seines Fachbereichs.

Margrit Baumann leitete über viele Jahre die Kinderbibliothek und begeisterte Generationen von Kindern aus dem SG für die Literatur und all die Möglichkeiten, welche die Stadtbibliothek Aalen bietet. Schulleiterin Christiane Dittmann und Deutsch-Fachbetreuerin Susanne Weber danken ihr herzlich für die unvergessliche und herzliche Zusammenarbeit — und freuen sich auf weitere Aktionen mit Frau Baumanns Nachfolgerin.

Gleichzeitig gratuliert Christiane Dittmann Herrn Thilo Krauß, der als Fachberater zum Studiendirektor ernannt wurde. Im Auftrag des Regierungspräsidiums ist Herr Kraus in unserer Region als kompetenter Ansprechpartner und Fortbildner im Fach Biologie tätig und begeistert Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte gleichermaßen für sein spannendes Fach.

Drei Gewinner und eine Siegerin

Am 07. Dezember 2016 fand in der Aula des Schubart-Gymnasiums des Schul-Finale des Vorlese-Wettbewerbs statt. Lautstark angefeuert von ihren Klassen zogen die vier Klassensieger ihr Publikum in den Bann.

„Nur wer liest, kann verstehen, denn Lesen ist die Grundlage aller Bildung!“ So lautet die Botschaft des Börsenvereines des Deutschen Buchhandels, Veranstalter des bundesweiten Vorlesewettbewerbs. Und auch in diesem Jahr haben sich am SG viele lesefreudige Schüler an diesem Wettbewerb der Klasse 6 beteiligt. Im Mittelpunkt stehen die Freude am Lesen und die Lesemotivation. Alle Schüler der Klassenstufe haben die Möglichkeit, ihr Können ihren Mitschülern vorzustellen, indem sie ihr Lieblingsbuch vorstellen und dadurch auch viele neue Bücher entdecken. Seit nun mehr 58 Jahren gibt es den Vorlesewettbewerb, der von Erich Kästner mitbegründet wurde und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Joachim Gauck steht. Jedes Jahr beteiligen sich weit über eine halbe Millionen Kinder an diesem Wettbewerb. Auch bei uns am SG!

Dieses Jahr wurde am 7. Dezember in der Aula um den Schulsieg gelesen. Carla Wilkniß und Laura Yigit aus der Klasse 6a und ihre beiden Mitstreiter Nina Weidner und Julius Eberhard aus der Klasse 6b schenkten ihren Mitschülern und aufmerksamen Zuhörern Einblicke in die Kunst des Lesens. Gebannt lauschten sie Auszügen aus „Night School – du darfst keinem Trauen“ (C.J. Daugherty), „Eine Tüte grüner Wind“ (Gesine Schulz), „Ich, Lilly und der Rest der Welt“ (Alexandra Maxeiner) und „Die schwarzen Musketiere“ (Oliver Pötzsch). Die Jury hatte dann die Qual der Wahl. Wer wird Vorlesesieger am SG? Bewertetet wurden die Aussprache, das Lesetempo, die Betonung und ein ausdrucksvoll gestaltetet Vortrag, der die Atmosphäre des Textausschnittes angemessen wiedergeben sollte.

Alle vier Schüler boten tolle Leistungen und der Spaß am Lesen war ihnen anzumerken. Am Ende konnte es aber nur einen Schulsieger geben: Carla Wilkniß wird das SG in der nächsten Runde des Wettbewerbs auf der Kreisebene vertreten. Carla, wir wünschen dir dabei viel Erfolg und drücken dir alle Daumen! Und vielleicht kann sie es ja Vivien Bergjann und Sveva Wick nachmachen. Die beiden sind in den vergangenen Jahren nämlich Siegerinnen auf Kreisebene geworden! Am Ende gab es noch das obligatorische Fotoshooting mit unseren vier großartigen Vorlesern, dekoriert mit Buchgutschein und Urkunde!

 Naturwissenschaftliche Perspektiven: der neue Fachbau
Der neue Fachbau am SG: spannende Räume für junge Forscher (Stand: Nov. 2016)
Der neue Fachbau am SG: spannende Räume für junge Forscher (Stand: Nov. 2016)

Der Fachbau kommt! Lesen Sie hier mehr über die Planungen für dieses ökologische Gebäude.

Jugendliche machen im Ostalbkreis Politik

Im September 2016 fand die 2. Jugendkonferenz statt — mit einer Veranstaltung am 23.09 im Landratsamt Aalen und einer zweiten am 30.09.2016 in Schwäbisch-Gmünd. Hier hatten Jugendliche die Möglichkeit sich mit regionalpolitischen Themen auseinanderzusetzen, diese mit Mitgliedern des Kreistages diskutieren und Politik mitzugestalten.

2. Jugendkonferenz des Ostalbkreises im September 2016 — Christina Schriever war dabei!
2. Jugendkonferenz des Ostalbkreises im September 2016 — Christina Schriever war dabei!

Die Teilnehmer diskutierten vielfältige Themen: es ging um die Vergleichbarkeit der verschiedenen Schulformen, um den Zustand der Fahrradwege der Region und die technische Ausstattung und Mediennutzung an Schulen. Besonders heiß diskutiert war das Thema Inklusion und Integration, aber auch der Wunsch nach mehr Umweltschutz wurde geäußert. Welchen Einfluss die Vorschläge der Jugendlichen nun konkret haben werden, ist noch nicht klar, da der Kreisrat und das Landratsamt die Themen erst bearbeiten müssen. Außerdem werden die Ansprechpartner für Jugendliche in der Politik im Ostalbkreis in Zukunft mehr auf sich aufmerksam machen. Die letzte Jugendkonferenz 2014 brachte die „FiftyFifty“-Taxi-App hervor. Wir können uns also auf einen Erfolg freuen.

— Christiana Schriever, K1

Reibungsloser Übergang: Grundschulen zu Besuch am SG

Am Donnerstag, 10.11.2016, begrüßte Schulleiterin Frau Dittmann die Kolleginnen aus den Grundschulen herzlich. Mit dabei sind Klassenlehrer, Fachlehrer und Abteilungsleiter. Eingangs bedankte sich die Schulleiterin des SG herzlich bei den Kolleginnen für die gute Ausbildung an den Grundschulen, die ganz wesentlich dazu beitrug, dass Aalen nach der aktuellen „Sitzenbleiber“-Studie deutschlandweit die wenigsten Schüler hatte, die das Klassenziel nicht erreichten.

Dabei informierten sich die Kolleginnen über die Anfangsbedingungen der neuen Fünftklässler und zu den Lernstandserhebungen in Deutsch und Mathematik, die im September 2016 an allen Schulen Baden-Württembergs durchgeführt wurden. Zudem informierten Frau Dittmann und ihr Team über die Neuerungen im Bildungsplan 2016 in den Fächern Deutsch, Mathematik, BNT und Englisch — z.B. mit präziseren Kompetenzformulierungen und einem Schwerpunkt auf schülernahen Themen, fachlichen Verknüpfungen und interkultureller Kompetenz. Abschließend nutzten die Kolleginnen und Kollegen das Treffen zum gegenseitigen Austausch, um Schülerinnen und Schüler auch in Zukunft auf einen gelingenden Übergang an die weiterführenden Schulen vorzubereiten.

SGSG-Schüler sind mit vier Projekten auf der IENA vertreten und holten drei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille

Es ist schon eine gute Tradition geworden, dass junge Erfinder des Schubart-Gymnasiums auf der internationalen Erfindermesse IENA in Nürnberg vertreten sind. Unter den rund 700 Ausstellern aus dem In- und Ausland präsentieren sich 12 Schülergruppen aus dem MikroMakro-Programm der Baden-Württemberg-Stiftung. Mit vier Projekten war das Schubart-Gymnasium Aalen vertreten.

  • EasyStop nannten Jonathan Ranck (SG), Moritz Fischer und Raphael Didersdorfer (beide MPG) ihre Erfindung. Ein Bobbycar wird mit vier Ultraschallsensoren bestückt und eine intelligente Schaltung sorgt dafür, dass ein Hindernis erkannt und automatisch gebremst wird, auch wenn der kleine Fahrer noch auf dem Gaspedal steht. (Silbermedaille)
  • Richard Kläsges, Florian Janot und Juliane Reiser (alle SG) präsentierten eine automatische Schließvorrichtung für Drehflügelfenster, die durch einen Feuchtigkeitssensor Regen erkennt und dafür sorgt, dass das Fenster automatisch geschlossen wird und sich nach dem Regen auch wieder öffnet. (Silbermedaille)
  • Mittels 3D-Druck entwickelten Jakob Jarebica (SG) , Jan Maresch und Leonard Kinzler (beide MPG) LEGO-Bausteine, mit denen ein flugfähiger Quadrokopter gebaut werden kann. Diese LEGO-Drohne erfreute sich besonders bei den kleineren Messebesuchern großer Beliebtheit. (Bronzemedaille)
  • Matthias Steffel und Christoph Grimbacher (SG) stellten ein autarkes System zur Gewässeranalyse vor, das bei Fischereibetrieben und Anglervereinen auf reges Interesse stieß. Dieses Forschungsboot kann, mit reichlich Messinstrumenten bestückt, sowohl ferngesteuert als auch GPS-gesteuert Wasserqualität untersuchen und das Bodenprofil und den Fischbestand mittels eines Echolots erfassen. (Silbermedaille)

Für alle Beteiligten war der Besuch einer internationalen Messe eine interessante Erfahrung — samt der Projektpräsentation in englischer Sprache. Die Teams vom SG Aalen und MPG Heidenheim ernteten viel Applaus. Das SG-Technikum am Schubart-Gymnasium und die SIA am MPG Heidenheim haben sich als praktische Institutionen erwiesen, wo interessierte Schülerinnen und Schüler Ideen testen und verwirklichen können. Die Projektförderung durch das MikroMakro-Programm der Baden-Württemberg-Stiftung ermöglicht ein gut angeleitetes, wirtschaftliches Arbeiten mit modernen Arbeitsmethoden und technischen Ausrüstungen und stellt damit die Basis für die erreichten Erfolge dar.

Medientage am Schubart-Gymnasium
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„Was Deine Taschenlampen-App alles ausleuchtet…“ — Medienreferent Uli Sailer zu Gast am SG vom 12.-14.10.2016

„Was deine Taschenlampen-App alles ausleuchtet…“ — Medienreferent Uli Sailer war am 12.-14.10.2016 zu Gast am SG mit Vorträgen zur Mediennutzung und Datensicherheit im Netz für alle Klassen der Stufen 5-10.

Als Schule war es uns wichtig, mit diesen Vorträgen bereits unsere jüngeren Schülerinnen und Schüler anzusprechen. Uli Sailer gratulierte denen, die noch nicht in der Welt der sozialen Medien unterwegs waren: „Ihr spart Euch viel Stress und Zeit. Damit könnt Ihr viel spannendere Dinge machen!“ Die anderen ermutigte er, soziale Medien und ihr Smartphone bewusst und vorsichtig zu nutzen. „Es gibt nichts umsonst in der digitalen Welt,“ erinnerte Sailer sein Publikum. „Gratis-Apps bezahlt ihr mit euren Daten. Schaut Euch das Geschäftsmodell der App-Anbieter genau an, bevor ihr eine App hochladet!“ Sailer zeigte den Schülerinnen und Schülern, wie viele Apps (auch von zwielichtigen Entwicklern) schamlos auf sämtliche Daten ihres Handys zugreifen: persönliche Bilder, Adresslisten, Bewegungsprofile, Bezahlfunktionen. „Und wozu,“ so fragte Sailer sein verblüfftes Publikum, „brauchen eine Taschenlampen-App oder die Piano Tiles Zugriff auf euren Kalender, eure Bilder und eure Kontakte?“ — Mehr über unser Curriculum für Prävention und Gesundheit finden sie hier.

Abitur 2016 spendet viel Musik!

Hannah Fitzner und Johanna Haas (Abi 2016) überreichen eine musikalische Spende des  Abiturjahrgangs an die Klasse 6b und Schulleiterin Christiane Dittmann. Hören wir bald „Somewhere over the Rainbow“?

Klasse 6b mit Hannah Fitzner und Johanna Haas (Abi 2016) und Schulleiterin Christiane Dittmann bei der Übergabe der Ukulelen im oberen Musiksaal

Die Fachschaft Musik freut sich: Nachdem mit dem Glockenspiel (Melodie) und der Djembe (Rhythmus) bereits zwei Klasseninstrumente eingesetzt werden, erweitert nun die hauptsächlich harmonisch eingesetzte Ukulele die tolle Ausstattung am SG. Schüler, Musiklehrer und Schulleitung bedanken sich herzlich für diesen vorbildlichen Einsatz der Ehemaligen unserer Schule.

Échange avec Saint-Lô

Bonjour Schubart-Gymnasium, un grand bonjour de la Normandie!

Nous allons très bien et le soleil brille en Normandie. Voici quelques impressions:

Willkommen am SG, Grace!

Es ist klasse, dass wir auch dieses Jahr wieder eine Austauschschülerin aus unserer Partnerschule haben, der North Penn High in Lansdale, Pennsylvania, USA. Hier stellt sich Grace uns kurz vor. — Welcome at Schubart, Grace!

Welcome, Grace!
Grace Lewis ist eine Austauschschülerin unserer Partnerschule North Penn High, USA, im Schuljahr 2016/17. Welcome, Grace!

Hallo! Mein Name ist Grace Lewis. Ich bin sechzehn Jahre alt, und ich komme von Eurer Partnerschule North Penn High School in Lansdale, Pennsylvania, USA. Ich habe dort dreiJahre lang in der Schule Deutsch gelernt. Ich spreche nur English und ein bisschen Deutsch.

In den USA habe ich nur einen Bruder, Eric. Er ist 12 Jahre alt. Hier habe ich viel mehr Geschwister! Ich habe eine Schwester, Valentina (17), und drei Brüder: Jonathan (14), Lorenz (12), und Konstantin (10). Ich wohne dieses Schuljahr mit ihnen und meinen Gasteltern Heidrun und Roman, vier Hühnern, und einem Hasen in Mögglingen. Meine Lieblingsfarben sind Orange und Grün und mein Lieblingsessen ist Erdnussbutter. Meine Lieblingsband ist Queen und mein Lieblingsautor ist Frank McCourt. Mein Lieblingsfilm ist „The Sound of Music,“ und der spielt in Österreich. Als ich war klein, habe ich diesen Film total geliebt. Dieser Film ist der Grund dafür, dass ich angefangen habe Deutsch zu lernen.

Meine Hobbys sind Theater und Sprachen zu lernen. Jetzt lerne ich Deutsch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Hebräisch, Irisch, und Portugiesisch. Ich bin hier mit einem Stipendium, das ich verliehen bekommen habe.

Das Austauschprogramm, durch das ich ans Schubart-Gymnasium gekommen bin, heißt International Friendship Committee (IFC). Wenn Du Dich dazu entscheidest, im nächsten Schuljahr ein Jahr lang meine Schule zu besuchen, wird sich das IFC während Deines Austauschjahres auch um Dich kümmern. Am Ende dieses Schuljahres will ich fließend Deutsch sprechen und so viele deutsche Städte wie möglich gehen haben. Natürlich dürft Ihr mich gerne über die englische Sprache, über die USA, über das Austauschprogramm oder was auch immer Euch sonst interessiert ausfragen. Wir sehen uns!

Bilder von den Studienfahrten

Im Juli gab es wieder spannende Studienfahrten. Anbei einige Impressionen:

Politische Exkursion nach Bad Urach

Alles begann mit 1000 Euro, die wir, die Klasse 10b, bei einem Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung gewannen. Unsere GK-Lehrerin Frau Esber-Trost bot uns am Ende des Schuljahres ein dreitägiges Seminar rund um die Europäische Union mit dem brandaktuellen Thema “Brexit” an — im Haus für politische Bildung in Bad Urach.

Besonders in Erinnerung ist uns die Anreise geblieben, bei der ein Zug ausfiel und wir zu guter Letzt den Berg zu Fuß erklimmen mussten. Unsere „Reiseleiterinnen“ Frau Esber-Trost und Frau Weiand behielten einen kühlen Kopf und brachten uns zwar nicht auf dem direktesten Weg 😉 aber sicher ans Ziel. Das Seminar wurde von zwei Studentinnen kreativ, anspruchsvoll und interessant gestaltet. Am ersten Tag behandelten wir die EU mit ihren verschiedenen Institutionen, ihrer Geschichte und unseren Vorstellungen darüber. Der zweite Tag bestand aus einem großen Planspiel zum Thema „EU- Erweiterung“. Da wir drei Gäste aus Belgien eingeladen hatten, wurde das komplette Planspiel auf Englisch durchgeführt. Das ging zu unser aller Erstaunen echt gut. Nach getaner Arbeit gingen wir in das Höhenfreibad. Am letzten Morgen beschäftigten wir uns mit dem Thema „Brexit“.Unser Abendprogamm gestaltete sich sehr locker. Wir spielten Volleyball, Badminton, Werwölfe… Das absolute Highlight war das Tischkickerduell Lehrer gegen Schüler, bei dem die ??? gewannen.
— Melanie Graf (ehemalig 10b)

Racing-Team stellt Technisches Studium vor
SG Racing Team | 23.06.2016 | Joseph Suppanz und Leonard John vom Karlsruher Institut für Technologie
SG Racing Team | 23.06.2016 | Joseph Suppanz und Leonard John vom Karlsruher Institut für Technologie

Am 23. Juni 2016 hatten die NwT-Kurse der Klassenstufe 10 am Schubart-Gymnasium Besuch.

Im Namen des VDI kamen die Studenten Joseph Suppanz und Leonard John vom Karlsruher Institut für Technologie ans Schubart-Gymnasium. Leonard ist uns noch als unermüdlicher Tüftler in Sachen „Jugend forscht“ und Erfindermesse Nürnberg in Erinnerung.

Die beiden Studenten sind Mitglieder der Hochschulgruppe KA-RacingIng, eines Rennteams, welches jedes Jahr mit eigens entwickelten Rennwagen an der Rennserie Formula Student teilnimmt. Anhand von Beispielen aus dem eigenen Verein wurden Arbeitstechniken und Aufgabengebiete eines Ingenieurs dargestellt.

So lernten die Schüler, wie das zweistufige Planetengetriebe des aktuellen Elektrofahrzeugs von Konzeptzeichnungen über Simulationen an CAD-Modellen bis zur Fertigung entstanden ist. Im Anschluss der Vorträge hatten alle die Möglichkeit, den KIT15e, das E-Auto der Saison 2015, zu bestaunen.

Frühlingskonzert im Mai 2016

Wir sind die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10c, 10d und 10e aus Frau Steffels Religionsgruppe. Am Dienstag, 05. April 2016, trafen wir uns schon in der Mittagspause beim Penny. Uns standen Spenden aus dem Schülergottesdienst von knapp über 100 € zur Verfügung, um haltbare Lebensmittel für den Tafelladen zu kaufen.

Frühlingskonzert im Mai

Viel Applaus gab es für Streicherklasse, Orchester und SG-Voices beim Frühlingskonzert im Festsaal.

Streicherklasse und Unterstufenorchester eröffneten das Programm mit Stücken wie „What shall we do with the drunken sailor?“, „Oh when the saints“ oder „Pizzicadough“.
Anschließend traten die SG-Voices auf. Begleitet von Chorleiterin Astrid Borgmeier boten 30 Schülerinnen und Schüler beliebte Popsongs wie „Lieblingsmensch“ oder „All of me“ dar. Besonders gut kam „Happy“ von Pharell Williams im Publikum an.
In der zweiten Hälfte des Programms führte das Orchester unter Leitung von Martin Eisner eine große Suite aus der Bühnenmusik zu „Peer Gynt“ von Edvard Grieg auf. Die Zwischentexte wurden von Klarinettistin Sveva Wick (6b) vorgetragen, der aktuellen Regionalsiegerin des Vorlesewettbewerbs. Mit „Solveigs Wiegenlied“ endete eine beeindruckende Vorstellung. Die Schülerinnen und Schüler wurden mit viel Applaus und Dankesworten von Frau Dittmann belohnt.

Aktion für den Kocherladen in Aalen

Wir sind die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10c, 10d und 10e aus Frau Steffels Religionsgruppe. Am Dienstag, 05. April 2016, trafen wir uns schon in der Mittagspause beim Penny. Uns standen Spenden aus dem Schülergottesdienst von knapp über 100 € zur Verfügung, um haltbare Lebensmittel für den Tafelladen zu kaufen.

Im Einkaufswagen landeten hauptsächlich Nudeln, Reis, Konserven und auch Süßigkeiten für die Kinder. Und während Frau Steffel die Einkäufe mit dem Auto transportierte, gingen wir zu Fuß zum Tafelladen. Im Kocherladen gab uns Herr Vietz, der einzige Festangestellte des Ladens, eine kleine Führung und berichtete uns über die ehrenamtlichen Mitarbeiter, über die Kunden des Tafelladens und über verschiedene Spender, auf die der Tafelladen angewiesen sei. So erfuhren wir auch, warum große Unternehmen im Allgemeinen immer weniger spenden können und was dies für Auswirkungen auf den Laden hat.

Am Schluss durften wir noch die Öffnung des Ladens miterleben und sehen, welche Kunden in den Laden kommen. Dann verabschiedete uns Herr Vietz mit einem herzlichen Dankeschön.

Kathrin Ulmer