EINFALL statt ABFALL

Zu schade für den Müll? Upcycling heißt ein Trend, der aus vermeintlichem Abfall neue, höherwertige und brauchbare Dinge erschafft. In ihrem Upcycling Projekt entwickelten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c von der Idee ausgehend über Materialanalysen und Konstruktionszeichnungen ein fertiges Produkt, welches sie abschließend der Klasse präsentierten. Ihr Ideenreichtum war dabei riesig und umfasste Kerzenständer aus Schraubdeckeln, Hologramm Pyramiden aus Verpackungsfolien, Taschentuchspender aus einem Schraubglas, genähte Taschen aus alten Shirts und Jeans, Blumentöpfe aus PET Flaschen und Gläsern, Geldbörsen aus Tetrapacks oder Kabelkanäle aus runden Chipspackungen.

KNAX-BOOM-BÄÄÄNG !

Krach, Lärm und Geräusche ohne überhaupt einen Ton zu hören? Geht das denn? Auf dem Papier entstehen mit kräftigen Farben und unterschiedlichsten Typografien Geräuschworte  aus dem Comicgenre , die sich krachend, quietschend und rasselnd in unsere Ohren schleichen.

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Kl.7

Versteckt – Gefunden

Wir fliegen durch das Weltall und landen auf einem fremden Planeten. Der Blick durch das Fenster lässt uns staunen. So etwas haben wir noch nie gesehen!

Die SuS der Klassen 6 bekamen je drei kleine farbige Bildteile und sollten diese in einen neuen Kontext einbetten. Das Mischen der passenden Farben war gar nicht so leicht. Wer entdeckt die Bildteile?

Frohe Weihnachten

Mit Radiernadel und schwarzem Schabekarton ausgestattet fertigten die SuS der 6a Kratzbilder mit Weihnachtlichen Motiven an. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Wiedergabe von  Strukturen und Oberflächenbeschaffenheiten der Gegenstände. Das weiche Fell des Rentiers, die Nadeln des Adventskranzes oder das Muster des Strickpullovers.

Banalitäten – Monumentalitäten

Unter Berücksichtigung von Proportionen, Formdetails und Oberflächentextur wurden von der Klasse 10c original große Alltagsgegenstände aus weißem Papier nachgebaut. Anschließend wurden die Papierobjekte fotografisch unter Einbeziehung fotografischer Gestaltungsmittel in Szene gesetzt. Die Inszenierung erfolgte im Sinne einer Monumentalisierung, wobei das Alltagsobjekt als Monumentalskulptur in einen neuen Kontext eingebettet wurde.

 

Aktiv-Passiv

Plastische Arbeiten zur menschlichen Figur.

Wie bekomme ich Bewegung in eine Figur? Die Proportionslehre und die analytische Betrachtung von Kunstwerken, haben den Schülern geholfen, Figuren als organischen Zusammenhang zu verstehen und das Typische einer Bewegung festzuhalten und gleichzeitig den „eingefrorenen Moment“ bewegt erscheinen zu lassen.

Meine schrille Brille

Sommer, Sonne, Sonnenbrille!

Die Klassen 6 haben sich in Sachen Design versucht. Für den Alltagsgebrauch sind diese schrillen Brillen zwar nicht geeignet, aber als kultiges Kunstobjekt ein absoluter Hingucker.

Vom Druck – zum Film

Aufgabe für die Klassen 5 war das Herstellen eines Druckstockes. Eine Skyline mit abwechslungsreicher Fassadengestaltung sollte es werden. Fenster, Türen, Fachwerk, Dachziegel, all das wurde in dünne Styrodurplatten geritzt. Dann kam der Druck mit Linolfarbe und Gummiwalze. Wellenschnitte teilen die Wasserfläche und Schiffe und Boote fahren als Stabfiguren ( gespielt von den Schülern) vor der Uferprommenade hin und her. Gefilmt wurde mit dem Smartphone.      Schaut es euch an: