Aktiv-Passiv

Plastische Arbeiten zur menschlichen Figur.

Wie bekomme ich Bewegung in eine Figur? Die Proportionslehre und die analytische Betrachtung von Kunstwerken, haben den Schülern geholfen, Figuren als organischen Zusammenhang zu verstehen und das Typische einer Bewegung festzuhalten und gleichzeitig den „eingefrorenen Moment“ bewegt erscheinen zu lassen.

Meine schrille Brille

Sommer, Sonne, Sonnenbrille!

Die Klassen 6 haben sich in Sachen Design versucht. Für den Alltagsgebrauch sind diese schrillen Brillen zwar nicht geeignet, aber als kultiges Kunstobjekt ein absoluter Hingucker.

Vom Druck – zum Film

Aufgabe für die Klassen 5 war das Herstellen eines Druckstockes. Eine Skyline mit abwechslungsreicher Fassadengestaltung sollte es werden. Fenster, Türen, Fachwerk, Dachziegel, all das wurde in dünne Styrodurplatten geritzt. Dann kam der Druck mit Linolfarbe und Gummiwalze. Wellenschnitte teilen die Wasserfläche und Schiffe und Boote fahren als Stabfiguren ( gespielt von den Schülern) vor der Uferprommenade hin und her. Gefilmt wurde mit dem Smartphone.      Schaut es euch an:

Der Traum vom Fliegen

Über 70 Flugobjekte der Klassen 6 hängen zur Zeit in unserem Treppenhaus. Ein Luftzug und die Papierskulpturen schweben schwerelos umher. Von Leonardo da Vincis Zeichnungen und Entwürfen zu seinen Flugmaschinen  inspiriert zeichneten die Schüler und Schülerinnen fantastische Fluggeräte in ein Skizzenbuch. Geformt wurde dann aus einfachem Draht aus einer Ebene hinaus ins Räumliche. Es entstand dabei ein Innenraum und ein Außenraum. Durch das Umhüllen mit Seidenpapier und Kleister bekamen die  Gerüste eine Haut  und dadurch Volumen.

Unendliche Weiten

Wir schreiben das Jahr 2018. Die Besatzung der Enterprise ist im Weltraum unterwegs und erforscht unbekannte Galaxien. Da sichten sie unbekannte Flugobjekte, die auf ein helles Licht zusteuern. Um Kollisionen zu vermeiden wurden von der Klasse 8b zentralperspektivische Vermessungen zur Umlaufbahn erstellt.

Dem Komplementärkontrast auf der Spur

Der rasende Reporter Harry Hirsch ist im Amazonasgebiet dem Komplementärkontrast auf der Spur. Da kommt eine spektakuläre Nachricht auf seinen Tisch. „Ufo im Dschungel abgestürzt“! Eile ist angesagt, denn dieses Bild möchte er als erstes mit seiner Kamera festhalten. Er pirscht sich durch das Unterholz und traut seinen Augen kaum. Unglaublich, was er da zu sehen bekommt!

Das Porträt

Ausgehend von der schnellen Skizze eines Selbstporträts mit der Radiernadel auf Rhenalonplatten haben die SuS dieses mithilfe des Tageslichtprojektors an die Wand projiziert und stark vergrößert. Die Arbeiten der SuS sind noch vor den Sommerferien entstanden. ( jetzige K1)

 

Fahndungsaufruf!

Wer hat den Hasenohrgiraffenhalsschildkrötenpanzerelefantenbeinfrosch gesehen? Der lief mir vor 2 Wochen über den Weg. Habe ganz vergessen zu fragen, wo er denn hin will.

Die Klassen 6 suchen dieses ungewöhnliche Tier . Schon mal gesehen?

 

 

SchubART

SchubART ist Kunst: Hier könnt ihr unseren Künstlern über die Schulter schauen.

SchubART macht PaperART
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Kunstausstellung der Klassen 10ab in der Rathausgalerie Aalen: 02.15.12.2017 
Das Portrait
Fahndungsaufruf !

Wer hat den Hasenohrgiraffenhalsschildkrötenpanzerelefantenbeinfrosch gesehen? Der lief mir vor 2 Wochen über den Weg. Habe ganz vergessen zu fragen, wo er denn hin will. Die Klassen 6 suchen dieses ungewöhnliche Tier. Schon mal gesehen?

Innenraum mit Aussicht

Zentralperspektive, Standpunkt, Räumlichkeit, Illusionen und völlig Unrealistisches.  Zusammengesucht und gefunden in Zeitschriften – und das alles arrangiert auf einem Blatt Papier. Die Klasse 9 hat viel gemessen, herumgetüftelt , geschnitten und geklebt. Herausgekommen ist ein AlptRAUM. ( Bilder v.l. Hannah Hartmann, Marie Weingart, Lea-Marie Nieß und Nikolas Spanuth)

Muster über Muster Monster-Einauge Kl. 6b Evelyn Beder

Bei entspannender Musik haben sich die SuS der 5. Klasse auf eine Entdeckungsreise in die Welt von Punkt, Linie, Fläche und Muster begeben. Herausgekommen sind dabei fantasievolle einäugige Wesen.  ( Das Kunstwerk ist von Evelyn Beder, Kl. 5b)

Es ist angerichtet: Papier als Werkstoff für plastisches Gestalten

Mit einer gehörigen Portion Appetit machten sich die SchülerInnen der Klasse 7b über die Papierberge her und kreierten durch Falten, Knicken, Schneiden, Biegen, Rollen und Kleben dreidimensionale Köstlichkeiten. Ob ein ausgewogenes Frühstück, ein medium gebratenes Steak mit Kartoffelecken, Sushi, ein Festmahl oder sahnige Tortenstücke – es schien nichts unmöglich zu sein.

Im Zeitraffer durch alle Epochen

16./17. Dezember 2016: Die Alte Pinakothek, die Pinakothek der Moderne und das Haus der Kunst in München haben sich als wahre Schatzkammern der Kunstgeschichte für den 4-stündigen Kunstkurs der Kursstufe 2 erwiesen.

Mit gefühlten 42 gelaufenen Kilometern in den Beinen sind wir in 24 Stunden Rembrandt, Michelangelo, Rodin und vielen, vielen anderen Künstlern begegnet. — Wie man auf unserem Standbild erkennen kann, wurde nicht nur Apollo sondern auch wir von Musen umgeben.

Welche Musen, welcher Apoll sind jetzt echt? | SG-Künstler vor
Welche Musen, welcher Apoll sind jetzt echt? | SG-Künstler vor „Apollo und die Musen“ (1826) von Heinrich Maria von Hess
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Spachteltechnik mit Acrylfarben, Klasse 5
Spurensuche

Inspiriert von den Bildern des Künstlers  Gerhard Richter experimentierten die Schüler mit Spachtel und Farbe. Mit einem Passepartout suchten sie dann interessante und spannende Bildausschnitte und setzten diese zu einem Großen Ganzen zusammen.

Abendstimmung…

Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen haben sich in den letzten Wochen mit den Grundfarben Magenta, Cyan und Yellow beschäftigt. Das Mischen der Sekundär- und Tertiärfarben klappt nun schon gut und mit Feuereifer wurden Farbkreise und Farbenteppiche gemalt.

In der letzten Stunde haben wir uns dann den warmen und kalten Farben gewidmet und mit allen Sinnen in Claude Monets „Abendstimmung in Venedig“ eingetaucht. Und nachdem es in den letzten Wochen rund um Aalen die herrlichsten Sonnenuntergänge zu bestaunen gab beschlossen wir einen solchen zu Papier zu bringen.

Lasierend, getupft  und fließend suchten sich die Farben einen Weg auf dem Papier und brachten die Schüler durch die dabei entstandene Farbwirkung zum Stauen.

Mit schwarzer Tusche und der Verblasetechnik mittels eines Strohhalmes pusteten sie dann einen knorrigen Baum in den Bildvordergrund und fertig waren die wunderbarsten Abendstimmungen.

O-Ton :“Fast wie eine Fotografie“!

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