Kurzberichte

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten aus dem Schubart-Gymnasium. Viel Spaß beim Lesen!

Weihnachtskonzert: Vom Barock zum Rock und wieder zurück

13.12.2017: Die Schulgemeinschaft des SG erlebte eine stimmig zusammengestellte und wunderschön musizierte Weihnachtsfeier mit den Unterstufenchor „SG Voices,“ dem Lehrerchor, dem Elternprojektchor und dem Orchester unter der gemeinsamen Leitung von Astrid Borgmeier, Susanne Thier und Martin Eisner.

Das Orchester führte die Schulgemeinschaft mit einem festlich musizierten Kanon von Pachelbel in die musikalische Weihnachtsfeier ein; klare Bläserkantilenen lagen über den bewegten Streichern — ein Stück mit Gänsehaut-Effekt. Der Reigen der barocken Ohrwürmer setzte sich fort mit „Bist du bei mir“ von Bach, „La Folia“ von Corelli (mit großer Spielfreude und Virtuosität musiziert von Solistin Elodie Kamenov an der Altblockflöte und Susanne Thier am Klavier), dem weihnachtlichen „Abendsegen“ von Humperdinck und „In the Bleak Midwinter“ von Holst.

Ein weiterer Höhepunkt waren die klaren und homogenen Stimmen der SG Voices unter der Leitung von Astrid Borgmeier.  Auswendig und herrlich choreographiert begannen sie mit „Singen wir beim Schein der Kerzen“ und „Leise rieselt der Schnee“ — um dann mit ihren Eltern bei „Santa Claus is Coming to Town“ abzurocken. Es folgten „Ding Dong Merrily on High“ und (zusammen mit den Lehrerchor) John Rutters ergreifendes „Schau auf die Welt“.

Der Lehrerchor hatte „Sure on this Shining Night“ mitgebracht, dazu ein farbig musiziertes „Veni sanctus spiritus“ (mit Martin Eisner am Cello) und ein ganz eindringliches und fließendes „You raise me up“ — alles wieder einfühlsam geleitet und begleitet von Susanne Thier am Klavier.

Immer wieder luden die Ensembles ihre Zuhörer mit Weihnachtsliedern zum Mitsingen ein, und schließlich fand der Abend seinen Abschluss im Bach’schen „Jesu bleibet meine Freude“, das alle Ensembles miteinander musizierten. Der stellvertretende Schulleiter Richard Erhardt dankte zum Schluss den vielen Ensembles für die begeisternde Musik und das harmonische Zusammenspiel — „eine ideale, gelebte Schulgemeinschaft“. | Lust auf Musik am SG? Erfahren Sie mehr.

Auf nach Göttingen ins XLab

Am Mittwoch, den 13.09.2017, traten wir, eine Gruppe von 6 Schüler, die Reise zum Xlab nach Göttingen an. Nach etlichen Zwischenstopps, der Deutschen Bahn sei Dank, erreichten wir gegen 21.30 Uhr endlich unsere „Herberge“, und wenig später das Bett. Der nächste Tag sollte früh mit einem ausgiebigen Frühstück beginnen, um dann, gut gestärkt, um 9.00 Uhr im Xlab zu sein.

An diesem Tag war die Begegnung mit Nilhechten geplant. Diese ca. 15-20 cm große Fische können weder sehen, noch hören oder riechen. Ihre Orientierung gewinnen sie durch die Hilfe von elektrischen Feldlinien, die sie durch kontinuierliche Stromstöße erzeugen. Nach einem umfassenden Theorieteil konnte wir dann im Verlauf des Nachmittags diese elektrischen Feldlinien genauer untersuchen und durch Messungen von deren Intensität die Reaktion des Nilhechts auf verschiedene Gegenstände, die in sein Umfeld eingebracht wurden, analysieren.

Der 2. Tag begann ähnlich früh, nur beschäftigten wir uns dieses Mal mit der molekulargenetischen Analyse eines Gendefektes. Die Sichelzellanämie ist eine Krankheit, bei der Betroffene aufgrund eines mutierten Hämoglobingens, oftmals deformierte rote Blutzellen haben. Dadurch werden diese starr und können dann die feinen Kapillaren nicht mehr passieren, wodurch die Versorgung der betroffenen Organe mit Sauerstoff beeinträchtigt sind. Sind beide Chromosomen betroffen, führt dieser Gendefekt schon in jungen Jahren zum Tod. Unsere Aufgabe war es nun, herauszufinden, ob „unser Patient“ Träger dieser Mutation ist oder nicht. Dazu isolierten wir Plasmid-DNA aus einer Bakterienkultur, und schnitten diese mit Hilfe von Restriktionsenzymen. Die entstandenen DNA-Fragmente wurden dann durch die Gel-Elektrophorese aufgetrennt. Es entstand ein Bandenmuster, welches sich beim gesunden, beim homozygoten und beim heterozygoten Menschen jeweils unterschied.

Die beiden ereignisreiche Tage im Labor waren sehr spannend aber auch deutlich anstrengender als ein normaler Schultag. So waren wir dann froh, als wir am Freitag Abend müde, aber zufrieden, wieder Aalen erreichten. / Mehr über Mint am SG.

Mailin Müller, Esther Mielenz

Nikolaus-Aktion: himmlische Heerscharen rocken das SG

„Lasst uns froh und munter sein … Tralalalala! Bald ist Nikoausabend da!“

Der Nikolaus und Knecht Ruprecht kamen mit ihren Rentieren, Engeln und Anhang ans ferne SG und beschenkten die braven Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte mit Schokolade. Natürlich standen auch wieder einige im Goldenen Buch, die übers Jahr nicht so brav waren. —
Die SMV-Nikolausvertreter wünschen allen einen schönen Advent! | Mehr über die SMV.

Erfolgreich mit DELF

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05.12.2017: Meriel Pecher, Carla Bärreiter, David Henze, Sarah Kurz, Maike Huber (alle K1) und Leander Brune (K1 am THG, nicht im Bild) freuen sich über ihr DELF-Diplôme (B1). Katharina Bopp, K2, hat sogar das Niveau B2 erreicht. Die betreuende Lehrkraft Cornelia Kloker und Schulleiterin Christiane Dittmann gratulieren den Schülerinnen und Schülern und wünschen viel Erfolg und viele herzliche Kontakte mit Frankreich. | Mehr über Sprachzertifikate

Wer liest, gewinnt immer!
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04.12.2017: Die Finalisten des Vorlesewettbewerbs (v.l.n.r.): Alexander Peschka (6a), Niklas Meyer (6c), Jamie Giera (6c), Kora Wittich (6b), Magdalene Krannich (6a) und Gloria Schrimpf (6b)

Am 04.12.2016 trafen die sechs Finalisten des diesjährigen Vorlese-Wettbewerbs aus den Klassen 6a, 6b und 6c in der Aula des Schubart-Gymnasiums aufeinander. „Wer liest, gewinnt immer!“ ist die Botschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, der den bundesweiten Vorlesewettbewerb jetzt schon im 59. Jahr ausrichtet. Erich Kästner, der einst den Wettbewerb mitbegründete, hätte seine Freude gehabt.

Gloria Schrimpf, 6b, gewann den ersten Platz mit ihrem Buch von Kathryn Littlewood Die Glücksbäckerei. Das magische Rezeptbuch (2012). Jetzt liest sie in der Aalener Regionalausscheidung. Den zweiten Platz belegte Magdalene Krannich, 6a, mit Kerstin Gier, Rubinrot (2009). Dritte Plätze erreichten Jamie Giera, 6c (Tamsyn Murray, Charly. Meine Chaosfamilie und ich, 2017), Niklas Meyer, 6c (Andreas Steinhöfel, Riko und Oscar und der Tieferschatten, 2008), Alexander Peschka, 6a (Lesléa Newman, Hachiko. Der treuste Hund der Welt, 2004) und Kora Wittich, 6b (C.S. Lewis, Chroniken von Narnia, 1950). Abschließend gratulierten die Deutsch-Lehrerinnen Andrea Ariman, Birgit Ladel und Susanne Weber den Preisträgern und überreichten allen eine Urkunde und einen Büchergutschein.

Vom Fliegen begeistert

04.12.2017: Der 1. Wettbewerb im Quadro-Race „Fliegen auf Sicht“ fand statt im Rahmen des Projekts „Bildungspartnerschaft MINT: Modellflugverein — Schule“ gefördert von der Jugendstiftung Baden-Württemberg. Seit drei Monaten laufen die Arbeitsgemeinschaften im Rahmen der Partnerschaft Verein-Schule zwischen dem Schubart-Gymnasium Aalen und der Modellfluggruppe Ostalb. Drei Monate, in denen sich die Schüler mit den Multicoptern vertraut machen konnten.

Insgesamt werden in zwei Arbeitsgemeinschaften am MPG Heidenheim und am SG Aalen etwa 30 Schüler betreut. Die Besten 18 nahmen am 2. Dezember am ersten Drohnenwettbewerb teil — unter Ihnen 8 Mädchen, die nicht nur mit dabei waren, sondern es den Jungen richtig schwer machten. „Fliegermädchen“ nennen sie sich. Von einer solchen Frauenquote kann der Flugmodellsport im Allgemeinen nur träumen. Und um es vorweg zu nehmen: Heidi wurde Silbermedaillengewinnerin in der Gesamtwertung.

Der Verein hatte zu diesem Event eingeladen und neben den 18 Teilnehmern waren viele Eltern bis zum Schluss mit dabei. Zunächst gab es ein ausführliches Briefing der Schiedsrichter und der Wettbewerber. Dann ging es in den drei Wettbewerbskategorien los. Zunächst mussten die Teilnehmer in zwei Minuten eine Strecke so oft wie möglich zurücklegen und durch ein Tor fliegen — Grundübungen, ohne die ein sauberes Fliegen nicht möglich ist. Danach war Pause angesagt. Rudi hatte in der Schulküche das Zepter übernommen und servierte Bockwurst.

Danach dann die Königsdisziplin: ein kleiner Kurs, bestehend aus vier Toren, der zwei Mal abgeflogen werden sollte! Hier zeigte sich, wer fleißig trainiert hatte, denn das Zeitspektrum lag bei 50 Sekunden für den ersten und … na reden wir nicht mehr darüber. Schnell verging die Zeit und viele gestandene Modellflieger unseres Vereins mussten anerkennen, dass die Kleinen ja richtig fliegen können.

Vor der Siegerehrung kam dann die Stunde der Eltern. Nach einer kurzen Einführung durften die Väter mal ran. Und dann war es endlich so weit, die Sieger standen fest. Die Stimmung war bis zur letzten Minute toll und die Kameraden vom Verein hatten ein sicheres Gefühl, etwas Gutes für den Nachwuchs getan zu haben — Partnerschaft Verein und Schule eben. Den ersten Aufnahmeantrag für den Modellflugverein gab es noch am gleichen Tag. In Summe eine Aktion, die Zeitgeist schnuppert. Uns hat es jedenfalls Spaß gemacht und den Kindern auch. Vielen Dank an die Vereinsmitglieder, die selbstlos den Samstag geopfert hatten, um als Helfer oder Schiedsrichter zu fungieren. | Mehr über MINT am SG.

Angelika Möbius

Abschied von Lena Rieger
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28.11.2017: Abschied von Lena Rieger

28.11.2017: In der großen Pause verabschiedeten die SchülersprecherInnen, der Personalrat, die Schulsekretärin Gabi Meyer, der stellv. Schulleiter Richard Erhardt und Schulleiterin Christiane Dittmann Frau Lena Rieger. Frau Rieger wechselt ins Amt für Soziales, Jugend und Familie der Stadt Aalen. Schüler, Kollegen und Schulleitung werden ihre herzliche und kompetente Sekretärin sehr vermissen.

Transatlantische Freundschaft: Generalkonsul Jim Herman am SG

08.11.2017: Der amerikanische Generalkonsul James W. Herman zeichnete das Schubart-Gymnasium mit dem Going-Green-Schulpreis für das Engagement für nachhaltige Entwicklung aus. An diesem interkulturellen „Blended Learning“-Projekt der US-Botschaft in Berlin und der Leuphana-Universität Lüneburg nahmen in den USA und in Deutschland bisher mehrere Tausend Schüler teil. Anschließend trug sich der Spitzendiplomat im Beisein von Oberbürgermeister Thilo Rentschler ins Goldene Buch der Stadt Aalen ein.

Vor dem Festakt im Schubart-Gymnasium hatte Prof. Ulrich Holzbaur den Generalkonsul an der Hochschule willkommen geheißen und die vielfältigen Projekte der Hochschule zur nachhaltigen Entwicklung präsentiert. Bettina Schönherr, die den bilingualen Zug am SG koordiniert, und die Schülersprecher geleiteten Herman dann zur Aula des SG. Dort wurde er von der Big Band und Schulleiterin Christiane Dittmann begrüßt.

Schülerinnen und Schüler der Klassen 6c, 9a und 10a stellten dann ihre preisgekrönten Projekte auf Englisch vor — und freuten sich über 1.000 € Preisgeld für das SG. Anschließend lud Herman Schülerinnen und Schüler der Kursstufe zu einem sehr persönlichen Gespräch ein, bei dem er kein Blatt vor den Mund nahm: Er stehe für eine Politik der Hoffnung und nicht der Angst — und habe bisher jeden einzelnen Tag in Deutschland genossen. Er lasse sich inspirieren von der Innovationskraft, der Demokratie und der hervorragenden Bildungseinrichtungen in Deutschland. In vielen Beiträgen ermutigte er die Schülerinnen und Schüler, selbst die spannenden Perspektiven zu erleben, die eine tiefe transatlantische Freundschaft ermögliche.

Nach dem offiziellen Teil am Schubart-Gymnasium brach Herman ins Besucherbergwerk Tiefer Stollen auf. Mit dabei waren die Leiterin seiner Presse- und Kulturabteilung, Carrie Lee, seine Referentin Miriam Jaster, die den Besuch koordiniert hatte, Bettina Schönherr, Martin Schaub und Simone Robitschko vom SG und ein gepanzerter Chevy mit Chauffeur, drei Body Guards und Polizeischutz. Herman hatte sich die Einfahrt in den Stollen persönlich gewünscht und der Vorstand der VR-Bank, Hans-Peter Weber, sponserte den Programmpunkt. Untertage führte Betriebsleiter Fritz Rosenstock die Delegation durch die Stollen und informierte über den Bergbau und die Industriegeschichte der Region. Das herzliche „Glück auf“ beendete nicht nur den Besuch, sondern stand auch für die Fortsetzung des Kontakts — eine große Bereicherung für die Schulgemeinschaft. | Mehr über die Austauschmöglichkeiten am SG. 

Faszinierend: Technische Studiengänge am KIT

08.11.2017: Diesen Dienstag hatten die NWT Klassen Besuch aus dem KIT. Im Namen des VDI kamen die Studenten Michael Scheuermann, Christine Sonner und Leonard John vom Karlsruher Institut für Technologie ans Schubart-Gymnasium.

Sie sind Mitglieder der Hochschulgruppe „KA-RaceIng“, einem Rennteam, welches jedes Jahr mit eigens entwickelten Rennwägen an der Rennserie Formula Student teilnimmt. In einem spannendem Vortrag zeigten sie, wie ein technisches Studium nach dem Abitur aussehen kann. Anhand von Beispielen aus dem eigenen Verein wurden Arbeitstechniken und Aufgabengebiete eines Ingenieurs dargestellt. So lernten die Schüler wie das zweistufige Planetengetriebe des aktuellen Elektro-Fahrzeuges von ersten Konzeptzeichnungen, über Simulationen an CAD Modellen, bis zur Fertigung entstand. Im Anschluss hatten alle die Möglichkeit den KIT16e, das E-Auto der Saison 2016 zu bestaunen. Dabei hatten sie die Chance Fragen zum Studium, zum KIT, zum VDI und zum Verein zu stellen. | Mehr über MINT am SG.

Post aus Finnland

„The exchange students from Aalen left yesterday. Everything went fine and all were happy. They were very nice and kind students. We went bowling and to a café together with them last Friday evening. It was fun. Last evening there were polar lights at the Muhos sky. It was super :)“ | Mehr über Austausche.

Medaillen auf der Forschermesse IENA 2017

Herbstferien, 2.11. bis 5.11.2017: Es ist schon eine Tradition geworden, dass sich Aalener Schüler auf internationalem Terrain bewegen und ihre technischen Entwicklungen präsentieren. So waren auch in diesem Jahr vier Projektgruppen vom Schubart-Gymnasium in Nürnberg auf der IENA 2017 vertreten, der Fachmesse für „Ideen | Erfindungen | Neuheiten“. In diesem Jahr waren ca. 800 Aussteller aus 31 Ländern dabei, ein Umstand, der 13- bis 17-jährige Gymnasiasten schon ein wenig nervös machen kann.

Bereits vor Messebeginn fand im Rahmen einer Pressekonferenz eine Neuheitenshow statt. Dort präsentierten – von Nervosität keine Spur – Tobias Vogel eine automatische Trimmvorrichtung für das Fahrtensegeln. Leonard Seeling und Yannic Funk zeigten eine modulare Transportdrohne, mit der kleine Lasten autonom transportiert werden können.

Seit Donnerstag tobte dann der Messebetrieb. Vom SG präsentieren Jakob Jarebica, Florian Janot und Kai Krull ein „OpenSmartHome-System“, und Phil Bäuerle und Tobias Frömelt hatten ein autarkes Überwachungs- und Sicherungssystem für abgelegene Objekte entwickelt. Die 8 Schüler hatten auf der IENA die Möglichkeit, in internationalem Rahmen ihre Ideen zu erläutern und ihre Prototypen vorzustellen. Vielleicht ergibt sich aus den so geknüpften Kontakten ja auch die Möglichkeit einer Platzierung ihrer Produkte am Markt. Es versteht sich von selbst, dass manche Präsentationen auf Englisch erfolgen mussten — eine Anforderung, der sich die Schüler problemlos gewachsen zeigten.

Am Samstag freuten sich die Teams über die Auszeichnungen: Die Teams Seeling/Funk mit ihrer Transportdrohne, Bäuerle/Frömelt mit dem autarken Sicherungssystem und Janot/Jarebica/Krull mit dem SmartHomesystem heimsten Silbermedaillen ein. Tobias Vogel mit dem Autotrimmsystem erhielt eine Bronzemedaille. Dafür gebührt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein herzlicher Glückwunsch.

Ermöglicht werden die Projektentwicklungen und die Messeteilnahme von der Baden-Württemberg-Stiftung und dem Programm MikroMakro, die die finanziellen Mittel dafür zur Verfügung stellen. Jede Schule hat die Möglichkeit, solche Projekte zu beantragen und durchzuführen. Die Betreuerin Angelika Möbius (Lehrerin am SG) führt seit Jahren derartige Projekte mit ihren Schülern durch und ist nunmehr das 8. Mal mit Schülergruppen auf der IENA vertreten. An dieser Stelle seien auch junge Lehrerinnen und Lehrer ermutigt, solche Projekte in Angriff zu nehmen. Es ist eine einzigartige Chance, jungen Menschen das Forschen und Tüfteln zu ermöglichen und ihre Ergebnisse in einem großen Rahmen zu präsentieren.

Politische Tage in Bad Urach

25.-27.10.2017: 18 Schülerinnen und Schüler des Neigungskurses Gemeinschaftskunde machten sich mit Renate Esber-Trost und Pascal Krüger auf, um sich drei Tage lang mit Themen der internationalen Politik zu beschäftigen. Im Zentrum stand der Syrien-Konflikt, den die Gruppe detailliert besprach, analysierte und mit anderen internationalen Konflikten verglich.

Mittels eines Planspiels der Landeszentrale für politische Bildung spielten die Schülerinnen und Schüler die verfahrene Situation Syriens im Sicherheitsrat der UNO nach. Das Besondere an den drei Tagen war die Intensität, mit der sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 mit dem Thema beschäftigen konnten und natürlich auch der besondere Lernort auf der Schwäbischen Alb. Wir bedanken uns herzlich bei der Landeszentrale für politische Bildung, die uns diese Erfahrung ermöglicht hat.

Ashworth macht Mut zu Europa
27.10.2017: Der britische Europa-Abgeordnete Richard Ashworth erklärt im SG, wie kompliziert der Brexit ist, und wirbt für ein faires und nachhaltiges Europa. | Mehr über das SG als Partnerschule für Europa.

Die Europa-Abgeordnete Dr. Inge Gräßle hatte den Besuch am Schubart-Gymnasium, „einer Partnerschule für Europa“, initiiert und Schülerinnen und Schülern die Chance gegeben, mit dem konservativen Spitzenpolitiker Richard Ashworth ins Gespräch zu kommen.

Natürlich war der Brexit ein Thema. Der Abgeordnete bedauerte offensichtlich diese britische Entscheidung und war beeindruckt, dass die Jugendlichen bestens Bescheid wussten über seinem Streit mit Theresa May und seiner Partei, der Conservative Party. Ashworth war aus der konservativen Parlamentariergruppe geflogen, weil er sich als verantwortlicher des Finanzausschusses geweigert hatte, die Verhandlungen über viele strittige Fragen der ersten Phase „erfolgreich“ zu nennen und entsprechend abzustimmen. Dabei ging es etwa um den Status von britischen Arbeitnehmern in Europa (und umgekehrt) oder um die Gestaltung der EU-Außengrenzen in Irland — eine mutige und aufrichtige Entscheidung, wie die Oberstufenschüler fanden.

Ashworth kam mit den Jugendlichen auch auf ihre persönlichen Biographien zu sprechen und die Notwendigkeit, sich mehrmals im Berufsleben neu zu erfinden. Er selbst hatte drei Jahrzehnte lang als Landwirt gearbeitet, hatte dann ein Unternehmen für Milchprodukte gegründet und begann schließlich als Europaabgeordneter eine sehr erfolgreiche politische Karriere.

Am Ende des lebhaften Gesprächs erzählte Ashworth sehr kritisch, dass in England viele Gebäude mit einer „full-repairing lease“ gemietet würden, die Mieter zum sorgfältigen Erhalt verpflichte. Die Generation der heutigen Großeltern könne in diesem Sinne keineswegs stolz sein, wie sie mit den begrenzten Ressourcen des europäischen Kontinents umgegangen war.  Ein geeintes Europa sei daher umso wichtiger, denn die drängenden Probleme wie Klimawandel, Verschmutzung, Migration respektierten keinerlei nationale Grenzen. Ashworth machte den Jugendlichen Mut, für diese Aufgaben die bestmögliche Schulbildung zu erlangen und dann eigene Ideen mutig, verantwortungsvoll und nachhaltig umzusetzen.

Latein-Studienfahrt an den Golf von Neapel
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15.-21.07.2017: Latein-Studienreise der 10. Klassen an den Golf von Neapel

Am Sonntagmorgen um 5 ging es los.
Die Freude war entsprechend groß.
Die Fahrt war dann ewig lange,
genauso wie die Kloschlange.
Die Römer waren mit uns an Bord,
aber in Rom dann endlich fort.
Unsere Busfahrer haben uns sicher ans Ziel gebracht.
Doch ist beim Einparken der Spiegel gekracht.
Den ersten Eindruck von Neapel bekamen wir bei Nacht,
leider waren hier einige Feuer entfacht.
Spät kamen wir ins Hotel Klein Wien.
Zum Glück konnten wir gleich unsere Zimmer beziehn.

Nach einer kurzen Nacht
war mal wieder Essen angebracht.
Danach ging es zu einer ehemals verschütteten Stadt,
von der jeder bereits gehört hat.
79 n Chr. spuckte dort der Vesuv,
zu spät kam jeder Hilferuf.
Wir gewinnen einen Eindruck in das antike Leben,
wozu uns Referate Infos geben.
Wie man hört waren wir in Pompeii und unser Fazit:
Darauf steh i!
Es gab viele verschiedene antiken Bauten,
die wir uns natürlich alle anschauten.
Mittags ging es dann nach Sorrent,
eine Stadt, die vielleicht nicht jeder kennt.
In Kleingruppen die Stadt erkunden,
Manch einer hat auch etwas zum Shoppen gefunden.
Bei dieser italienischen Hitze
war das erste Eis einfach spitze.
Nach 2 Stunden war es auch schon genug,
und heim ging es mit einem Zug.
Abends sind wir wieder alle zusammen gesessen
und es gab lecker Abendessen.

Schon grüßte die Sonne zum zweiten Tag
und wie waren alle gespannt was wohl kommen mag.
Herculaneum war unser heutiges Ziel,
zu sehen gab es wieder sehr viel.
Wieder eine verschüttete Stadt,
von der man viel ausgegraben hat.
Diesmal aber nicht von Asche begraben,
sondern durch Schlamm und Matsch sozusagen.
Mittags sahen wir noch die Villa Opplontis an,
diese gehörte einst der Gattin eines berühmten Mann.
Er ist allen bekannt
und wird Kaiser Nero genannt.

Am nächsten Tag gab es dann griechische Kultur,
Von Schatten leider keine Spur…
Jeder der drei Tempel für einen Gott,
bilden hier den Touristenspot.
Schließlich, wir wünschten uns es sehr,
ging es ans Meer!
Am Strand war es wunderbar
und das Wasser super klar.
Eine kleine Abkühlung war wirklich das Beste,
denn die Sonne schien ganz schön feste.
Beim Abendessen konnten wir sie immer sehn.
Die rote Sonne über Capri beim untergehen.

Die Insel Capri war auch unser nächstes Ziel,
gehört hatten wir davon schon viel.
Mit dem Speedboot weg vom Land,
unsere Fahrt nach Capri war sehr rasant.
Dass wir mit den Booten durch das Meer kreisten,
gefiel den aller meisten.
Vorbei an den Grotten bis zu Hafen,
wo sich unsere vier Boote wieder trafen.
Um allerdings zum Piazza zu kommen,
wurde erst einmal ein „Berg“ erklommen.
Die Stadt hatte einen luxuriösen Hauch
und sehr viele andere Touris waren hier auch.
Auf die Wanderung kamen nur sechs Leute
wir wollten raus aus der Menschenmeute.
Es dauerte ein wenig bis wir den richtigen Weg fanden,
doch als wir an unserem Ziel, der Villa Iuvis standen,
war trotz aller Hitze die Aussicht einfach spitze.

Wieder zurück zum Hotel,
diesmal ging die Fahrt sehr schnell.
Die Zeit in Italien haben wir viel zu schnell hinter uns gebracht,
denn nun kam schon die letzte Nacht.
Noch ein letzter Ort,
dann ging es wieder nach Aalen fort.
Ins Nationalmuseum gingen wir,
viele bedeutende Statuen und Mosaike sahen wir hier.
Nach einem gemeinsamen Pizzaessen,
sind dann alle wieder im Bus gesessen.
Danke für die schöne Zeit,
ich denke, dass sie für immer in unserem Gedächtnis bleibt.

Carla Bärreiter, Jonathan Hehr und Karolina Weiland (alle ehemalige 10d)

Studienfahrten der Kursstufe
Abschied
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26.07.2016: Das Kollegium und die Schulgemeinschaft verabschieden sich herzlich von Diana Drexler, Elisabeth Grupp, Helmut Mampel, Odile Widz-Brucker, Miriam Stöhr, Stefanie Schulze (v.l.n.r.). — „Wir hatten eine tolle Zeit mit Euch und wünschen Euch alles alles Gute für die Zukunft!“
Rettungsschwimmer!
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25.07.2016: Marianna Bopp, Sarah Kurz, Lea Diemann, Marie Liebel, Tobias Kurz, Anaïse Pecher und Muriel König haben es geschafft — sie bekommen das Rettungsschwimmer-Abzeichen in Silber! Betreut hat sie dabei Silvia Glimschi.
Begeisterung beim Schulfest am 25.07.2017
Herausforderung Mathematik
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24.07.2017: Marinna und Katharina Bopp haben Erfolg beim Bundeswettbewerb Mathematik

Marianna Bopp (9a) und ihre Schwester Katharina (Kursstufe 1) haben im Schuljahr 2016/2017 wieder am Bundeswettbewerb Mathematik teilgenommen und dabei in der ersten Runde einen dritten Preis erreicht. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung. | Habt ihr Lust bekommen mitzurechnen? Hier eine Aufgabe aus der ersten Runde:

Wie viele spitze Innenwinkel kann ein überschneidungsfreies ebenes N−Eck höchstens haben? Anmerkungen: Das N−Eck darf überstumpfe Innenwinkel besitzen. Die Richtigkeit der Antwort ist zu beweisen.

Es geht in diesem anspruchsvollen Wettbewerb also um kreative mathematische Ansätze und Beweise. Marianna und Katharina haben als Gruppe teilgenommen und sich mit ihrem Preis für die zweite Runde qualifiziert. Für Interessierte: Die Lösung der Aufgabe und weitere Informationen findet ihr hier.

Carmen auf dem See
2017_kurzberichte_170720_Bregenz - 1
20.07.2017: Die Musiker lassen sich von den Bregenzer Festspielen begeistern

Mit »Carmen« schuf Georges Bizet 1875 mehr als einen neuen Typus der Oper, der das leichte mit dem seriösen Genre verband. Seit Carmen ihre Habanera „L’amour est enfant de bohème“ singt, seit Escamillo sein Torero-Couplet schmettert und seut die Quadrille in die Arena einzieht, gilt das Werk zudem als Inbegriff des romantisierten spanischen Klischees .

Carmen selbst, zur Uraufführung noch als »amoralische« Frau vom Publikum verachtet, gehört zu den vielschichtigsten und spannendsten Frauengestalten der Operngeschichte. In ihrem Freiheitsdrang und ihrer Anziehungskraft verkörpert sie die faszinierende Welt der Sinnlichkeit und Unabhängigkeit.

Im spektakulären Bühnenbild der Bregenzer Seebühne hängen vergilbte Spielkarten zwischen Wasserspiegel und Himmel. Zwei aus dem See ragende Hände scheinen sie in die Höhe zu werfen. Die insgesamt 39 Spielkarten, die schon ohne Oper dynamisch wirken, kommen während der Inszenierung in Bewegung: Durch Projektionen ändern sie Farben und Bilder, drehen sich, tanzen und deuten mysteriöse Botschaften an.

Dass Bregenz ein einzigartiger Schauplatz ist, hat man auch in Hollywood verstanden. In „Ein Quantum Trost“ jagt James Bond quer über das Festspielgelände. In „Carmen“ erfährt die Inszenierung einen besonderen „Kick“ durch eine Stunt-Truppe mit Action-Szenen und waghalsiger Akrobatik sowie der Einbeziehung des Elementes Wasser: Carmen rettet sich auf der Flucht vor der Gendarmerie mit einem Kopfsprung in den See!

Opern haben unter Jugendlichen einen eher schlechten Ruf. Langweilig, elitär, seltsame Musik – das sind nur einige der Vorurteile gegenüber dem Musiktheater. Für unsere Schülerinnen und Schüler dürften diese mit unserem Opernerlebnis am vergangenen Samstag Geschichte sein, unisono hörte man: Das war fantastisch, das machen wir wieder!

Gudrun Möhrle

Spitzenrechner!
2017_kurzberichte_170712_PangeaMathe
12.07.2017: Daniel Meiborg und Emily Esber sind einsame Spitze im Ostalbkreis beim Pangea-Mathematik-Wettbewerb.

Am 21.02.2017 nahm die Klasse 5b an der Vorrunde des Pangea-Mathematik-Wettbewerbs teil. Bundesweit stellten sich 21.506 Fünftklässler dieser Herausforderung; in Baden-Württemberg waren es 1.273.

Zur Zwischenrunde wurden die besten 500 bundesweit zugelassen, darunter auch Emily Esber und Daniel Meiborg vom SG. Am 06.05.2017 fand die Zwischenrunde am Rosenstein-Gymnasium Heubach statt, bei der sich die besten eines Bundeslandes für das Regionalfinale qualifizieren konnten. Daniel hat es ins Finale geschafft. Er konnte bei den Besten der Besten in Ludwigsburg eine Silbermedaille gewinnen. Schulleiterin Christiane Dittmann und Mathematiklehrer Thomas Brauchle gratulierten den beiden zu diesen herausragenden Leistungen.

Unglaublich Fernweh!

Bald ist es Zeit für den Abschied von unseren Austauschschülern. Zum Abschied kam Martin Schaub mit Liana Mitu, Grace Lewis und Filip Hoem ins Gespräch.

Ihr sprecht super Deutsch. Wo habt ihr denn am meisten gelernt?

Liana: Von meinen deutschen Freundinnen! Manche wollten mit mir Englisch sprechen, aber meistens sprachen wir doch auf Deutsch, und so habe ich ganz viel gelernt. Und besonders auch über Whatsapp!

Filip: Ja, mit Whatsapp habe ich auch viel Deutsch gelernt. Am Anfang konnte ich gar nichts — bis auf „Hallo!“ und „Ein Bier bitte!“ Mein allererstes Wort war „Fingerspitzengefühl“. Das hatte mir mein Vater schon in Norwegen beigebracht.

Liana: Ich habe gemerkt, wie gut ich Deutsch gelernt habe, als ich anfing, mich auf Deutsch über meine Probleme zu unterhalten. Das hat mich dann echt überrascht.

Wie hat euch Aalen gefallen?

Grace: Der Italienische Markt war ganz toll. Das Essen, das ich gekauft haben, war lecker. Die Verkäufer konnten kein gutes Deutsch. Ich musste mit ihnen Italienisch reden. Meine Gastfamilie war beeindruckt. Dort habe ich auch meine Lieblingskette gekauft mit der chemischen Formel für Dopamine, Glückshormone. Auch der Weihnachtsmarkt war total schön. Ich habe so viele Leute kennen gelernt.

An welche Momente erinnert ihr euch besonders gerne?

Filip: An Lianas Geburtstag! Und dann an den Urlaub mit meinen Eltern in den Pfingstferien. Meine Gasteltern haben sich getroffen und mein Gast Bruder und mein biologischer Bruder haben Schach gespielt. Alles war sehr lustig.

Liana: Ich hatte nie so wirklich Heimweh. Ich habe mich bei meinen drei Gastfamilien sehr wohl gefühlt. Jetzt beim Abschied habe ich das Gefühl, dass ich jetzt einfach zur nächsten Familie gehe. Und was war anders als in Lansdale (dem Ort der SG-Partnerschule)?

Grace: Der Stadtplan. Es sieht hier so europäisch aus: Die engen Gassen, das Straßengewirr, das Kopfsteinpflaster, die Fußgängerzone! Man kann überall hinlaufen. Und die Kirchen und die Kultur, es ist einfach alles älter als in Lansdale.

Und eure Gastfamilien?

Grace: Ja, es war eine viel größere Familie. Mein Bruder ist eine Mischung von den drei Gastbrüdern. Deshalb habe ich mich nie fremd gefühlt hier. Die waren super nett. Ihr Deutsch war nie langsames oder einfaches Deutsch. Sie haben immer so geredet, wie sie reden. Deshalb habe ich sehr schnell Deutsch gelernt. Es gab keinen langweiligen Moment, und immer war was los. Wir spielten oder gingen miteinander aus. Es war ausgezeichnet. Mit meiner Gastschwester bin ich oft zusammen in die ToFa gegangen oder auch in Kneipen und zu Freunden nach Hause. Wir kochen sehr gerne oder reden miteinander, während wir jeden Tag vom Bahnhof zum SG laufen.

Was hat euch denn am SG gefallen?

Filip: Frau Ariman. Sie hat uns richtig viel geholfen. Sie hat richtig viel für uns gemacht.

Liana: Ja, Frau Ariman war super. Sie hat uns immer E-Mails geschickt, viel mit uns gesprochen und sogar ins Theater eingeladen.

Filip: Wir haben uns immer herzlich willkommen gefühlt. Liana: Es hat uns sehr geholfen, dass wir am SG viele andere Austauschschüler getroffen haben. Das SG macht richtig viel für Austauschschüler. Wir konnten immer um Hilfe fragen. Auch die Mitschüler haben uns immer geholfen.

Grace: Das SG ist viel kleiner als North Penn. Ich kenne hier fast jeden, in meiner Stufe auf jeden Fall. An der North Penn ist es gar nicht so. Dort sehe ich manchmal sehe ich Bilder von Leuten, die ich nie im Leben gesehen habe. Das finde ich ein bisschen schöner als an North Penn. Die Leute sind offen und freundlich. Ich habe ganz viele Freunde gefunden und bin traurig, dass ich bald zurückkehren muss.

Was war denn euer tollster Moment in Europa?

Grace: Besuch der Partnerschule der North Penn in Madrid, wo eine Freundin mir als Austauschschülerin war. Und ich liebe Spanisch und habe ganz viel gelernt. Die nächste Sprache auf meiner „Zu lernen“-Liste ist Spanisch. Meine Mutter spricht super Spanisch. Und Madrid war wunderschön und fantastisches Essen! Die churros. Direkt in der Küche von der Gastfamilie war eine Schweinebein und sie haben einfach ein Stück abgehackt. Es hat nicht gut gerochen aber toll geschmeckt. Ein bisschen gruselig: Bein, Messer und dann „chop, chop“!

Würdet ihr was am SG ändern?

Filip: Die Handy-Regeln. Ich glaube, man hat mir drei Mal das Handy weggenommen, weil ich gar nicht anders kann, als es zu benutzen. In Norwegen haben wir in der Schule immer ein Handy. Wir nutzen es für Übersetzungen, um uns den Stundenplan zu merken, für die Hausaufgaben, für Schulaufgaben, für alles. Und oft machen wir Bilder von der Tafel, um uns Dinge zu merken. Wenn du in Norwegen am Gymnasium anfängst, musst du auch einen Computer haben. Du kannst selbst entscheiden, wann du ihn benutzt, aber 95 % benutzen ihn. Und überall ist WLAN. Das habe ich am meisten vermisst.

Grace: Die AGs an der North Penn finde ich ein bisschen spannender. Ich bin an der North Penn im Chor am Theater. Außerdem gibt es eine Gruppe namens „Girl Up“, eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen. Wir kümmern uns um die Bildung von Mädchen in ärmeren Ländern oder Ländern, wo Mädchen benachteiligt werden, z.B. in Nicaragua, Guatemala, Nigeria, Bangladesh, Pakisten usw. Wir machen Fundraising und organisieren Veranstaltungen in und außerhalb der Schule. So verkaufen wir Schmuck von einer indischen Frauenrechtsorganisation, die misshandelte Frauen unterstützt. Dann können sich die Frauen ein neues Leben bauen. Wir haben die Gruppe letztes Jahr gegründet, und jetzt bin ich gespannt, was wir nächstes Jahr alles machen.

Liana: Ehrlich gesagt fällt mir nicht viel ein. Aber die Handy-Regeln! In Italien dürfen wir in der Schule das Handy im Unterricht nicht benutzen, aber sonst überall. Und wenn ihr wieder nach Hause kommt?

Grace: Dann bin ich Senior. Normalerweise ist das Junior Year ein stressiges Jahr, weil wir da nach Universitäten suchen. Das muss ich jetzt im kommenden Schuljahr machen. Aber meine Kurse werden in den USA anerkannt, so muss ich das Junior Year nicht wiederholen. Und ich freue mich auf den Abschluss.

Und worauf freut ihr euch denn ganz persönlich?

Grace: Auf meine Freunde und meine Familie. Es wird super, sie wiederzusehen – und Englisch zu sprechen. Ich liebe Deutsch, aber auf Englisch kann ich genauer sagen, was ich will. Und scharfes Essen und Knoblauch. Ich liebe Knoblauch, aber meine Gastmutter, sie mag Knoblauch gar nicht und sagt manchmal: Was hast Du heute gegessen? Lustig.

Filip: Ich freue mich auf meinen Führerschein Ich mache ihn in zehn Tagen. Dann kann ich hoffentlich Autofahren. Und ich freue mich auf den Sommerurlaub. Ich gehe nach Griechenland. Männerurlaub!

Liana: Ich freue mich auf meine Schwester und die Freundinnen, die zum Flughafen kommen, um mich abzuholen.

Was nimmst Du mit?

(Zwei Freundinnen umarmen Grace: „Uns!!“) — Grace: Ein super Jahr, viele tolle Wochen auf Reisen und die Zeit mit den Amerikanern letzte Woche, das war ganz wunderbar.

Ihr habt das letzte Wort…

Grace: Mein Jahr war wunder, wunderschön und wenn ich das noch einmal machen könnte, würde ich sofort wiederkommen. Ich muss unbedingt im Ausland studieren und möchte sehr bald wieder zurückkommen. Und Trump, das muss man ja sagen: Es tut mir leid. Er ist nicht Amerika!

Euer Lieblingswort?

Grace: Dudelsack!

Filip: Unglaublich!

Liana: Fernweh!

Abischerz
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12.07.2017: Die Abiturienten feiern mit der Schulgemeinschaft
Sommerkonzert

11.07.2017: SG-Voices, Streicherklasse, Unterstufenorchester und Orchester stimmten die Schulgemeinschaft mit packender Musik aus Film, Musical und Pop auf den Sommer ein. Den Auftakt bildeten Streicherklasse und Unterstufenorchester.

Unter der Leitung von Martin Eisner entfalten die Ensembles ihren klaren und schön intonierten Streicherklang mit vielen offenen Saiten und einem fröhlichen Repertoire aus Traditionals und Fiddle Tunes.

Viel Bewegung brachten die SG Voices in die vollbesetzte Aula. Mit der „SG Voices Show“ eröffnete Chorleiterin Astrid Borgmeier die Aufführung des Unterstufenchors. Ein mitreißend choreographiertes „Life’s a Happy Song“ und viele aktuelle Hits sorgten dann für sommerliche Stimmung. Die Kinder sangen mühelos mehrstimmig und entfalteten einen wunderbar sonoren und homogenen Chorklang. Musiklehrerin Elisabeth Grupp begleitete das Ensemble dabei einfühlsam und jugendlich am Klavier und mit der Cajon. Bei ihrer letzten Nummer schlossen die SG ihren Auftritt mit „Show Business“ und wurden verstärkt von sangesfreudigen Eltern und Kollegen.

Danach spielte das Mittel- und Oberstufenorchester des SG Filmmusik, Pop und Jazz. Das Ensemble meisterte die fließenden Melismen von „River Flows in You“ und die gruselige Klangmalerei aus der Filmmusik zu Harry Potter. Die fantastische Serenade kulminierte schließlich in einem furiosen Santana-Medley und dem „Fiesta Tropicale“. Unter dem Dirigat von Martin Eisner entfaltete das große Orchester einen wunderbaren Streichersound und elektrisierte das Publikum mit südamerikanischen Rhythmen. Zum Abschluss stimmten alle Ensembles und Sänger gemeinsam in „Guantanamera“ ein. Mit langanhaltendem Beifall bedankte sich das Publikum für eine herrliche Serenade im sommerlichen Festsaal, der von der tiefen Sonne durch die geöffneten Fenster hindurch in helles Abendlicht getaucht wurde.

SG Big Band begeistert in Cervia
07.07.2017: Die Big Band rockt unser Partnerstadt Cervia (Foto: Gudrun Möhrle)

La Notte Rosa – Die Rosa Nacht fand am vergangenen Wochenende an der Adriaküste der Romagna statt. Auf etwa 100 km begeisterte das Musikfestival über 1 Mio. Gäste. Dabei haben die Italiener alles in rosa angepinselt: Palmen am Strand, die Flaniermeilen und Cafés, das Publikum und auch die Bands und DJs. Und schon zum zweiten Mal nach 2014 waren die jungen aufgeweckten Musiker des Aalener Schubart-Gymnasiums dabei.

Sie folgten dabei einer Einladung der Partnerstadt Cervia. Doch bevor der große Auftritt auf der Hauptbühne anstand war viel vorzubereiten. Im Musikraum wurde Freitag- für Freitagnachmittag geprobt. Manchmal auch bis der Hausmeister die Sicherung abdrehte. Unterkunft, Essen, Reisebus, Gastgeschenke und auch die Auftrittslogistik samt ruatikalem Fiat-Pritschenwagen (s. Foto) und Technikfirma wurden organisiert. Dabei halfen wunderbar die Organisatorinnen aus Cervias Stadtverwaltung. Sponsoren wurden gewonnen, ein kulturelles Rahmenprogramm erstellt und die Moderation ins Italienische übersetzt. Alles kein Problem für die SGler!

Auf der Piazza Garibaldi musizierten die 30 Schüler um Musiklehrer Magnus Barthle dann am Freitag Abend zur besten Zeit. Fantastische Soloeinlagen wechselten sich ab mit sattem Tutti im erdigen funk groove, dreckigem Blues, lockerem Swing, drängendem Uptime oder auch zarten Popballaden. Das Sahnehäubchen setzten Eva Brucker und Max Maas durch deren vokale Einlagen obendrauf. Über 1500 Menschen auf der zentralen Piazza zwischen Rathaus und Kirche erlebten so La Dolce Ostalb direkt, hautnah und live mitten in Italien. Sie tanzten bei „Don’t Know Why“, sangen bei „Hey Jude“, schnippten zu „In The Mood“, riefen begeistert „Tequila“ und auch „Zugabe“ und waren einfach beseelt von den jungen Jazzern des SG. Die gegeinseitige Freude steckte alle an, sodass anschließend noch bis tief in die Nacht am Strand, auf dem Wasser, in der Eisdiele, dem Markt oder auch auf einer spontanen Ape-Rundfahrt mit den italienischen Freunden gefeiert wurde und so die Heimfahrt für den Busfahrer und die Lehrer eine ungewohnte aber dankbare Ruhe mit sich brachte.

100 Wege für ein friedliches Miteinander

Rund 170 Kinder und Jugendliche aus elf Aalener Schulen haben sich an der einzigartigen Kunstaktion unter Federführung von Lamia Fetzer vom Haus der Jugend (HdJ) beteiligt. Bei einem ersten Workshop in der Stadthalle wurden Worte wie „Freunde, Feste, Freizeit, Respekt, Toleranz“ uvm. an Stellwänden präsentiert und von den Schülern mit Begriffen gefüllt. So sind 100 Worte entstanden, die unser friedliches Miteinander, das Verbindende und unsere Gemeinsamkeit beschreiben.

Mit viel Engagement und Hingabe wurden die 100 Holzbretter von den Schülern mit den Begriffen in vielen Farben und Sprachen bemalt. Die Klasse 6b hat im Rahmen des Kunstunterrichts bei diesem Projekt mitgewirkt. Die Vernissage wurde am Freitag, 30. Juni um 10 Uhr im Rathaus Aalen von unserem OB Thilo Rentschler eröffnet. Im Rathaus-Forum können die Schilder angeschaut werden . Teile der Ausstellung werden anlässlich des 34. Internationalen Festivals am 8. und 9. Juli in der Innenstadt ausgestellt. (Eva Gold)

Welcome NPHS!
03.07.2017: Die Gäste aus der North Penn High School, Lansdale, PA, USA, freuen sich auf eine ereignisreiche Woche in Aalen

Das SG heißt die amerikanischen Gäste aus der North Penn High School, Lansdale, PA, herzlich willkommen. Die Gäste übernachten in Gastfamilien, und viele Schülerinnen und Schüler haben in dieser Woche die Möglichkeit, ihre amerikanischen Freunde näher kennen zu lernen. Andrew Baker und Corinne Miller begleiten als Lehrkräfte die amerikanische Gruppe auf ihrer Deutschlandreise.

4. überregionales Technik-Forum

Freitag, 30.06.2017: Die besten Teilnehmer der Seminarkurse „Technik“ vom Max-Planck-Gymnasium Heidenheim und vom Schubart-Gymnasium präsentierten ihre Ergebnisse in der Aula des Schubart-Gymnasiums.

Dabei stellten die Referenten sowohl ihre technischen als auch betriebswirtschaftlichen Betrachtungen vor. Mobilität in der Luft, autonomes Fliegen mit Transportdrohne oder Flächenflugzeug waren die Themen des ersten Blockes. Unter Nutzung moderner 3D-Drucktechnik und superleichter Werkstoffe gelangen Jan Maresch, Ferdinand Weiße, Leon Döge Philipp Lay und Leon Sträßle von der Schüler-Ingenieurakademie Heidenheim und Leonard Seeling und Yannic Funk vom SG beachtliche funktionstüchtige Prototypen.

Dem Thema Nachhaltigkeit hatte sich das SG bereits mit der Zertifizierung „Grüner Aal“ verschrieben. Mit der nun anstehenden Rezertifizierung befasste sich Laura Seidling und übergab der Schulleiterin, Frau OStD’ Christiane Dittmann, die Ergebnisse ihrer Messungen zum Raumklima und dem Elektroenergieverbrauch.

Im einem zweiten Vortragsblock zeigten Philipp Herter, Sven Maier und Luca Lutsch vom MPG, dass auch die Bearbeitung eines betrieblichen Themas Schülersache sein kann. Sie programmierten im Auftrag der Voith GmbH eine Besucher Application. Tobias Frömelt und Phil Bäuerle (SG) demonstrierten die autarke Überwachungsmöglichkeit eines freistehenden Objektes und Tobias Vogel (SG) brachte seine Segelleidenschaft in ein von ihm erdachtes automatisches Trimmsystem für Segelboote ein.

Die Vielfalt der Themen und das Engagement des Teams lassen auf weitere Erfolge hoffen, z.B. bei der Teilnahme an der internationalen Erfindermesse 2017 in Nürnberg. | Mehr über MINT am SG.

Unglaublich Fernweh!

Bald ist es Zeit für den Abschied von unseren Austauschschülern. Zum Abschied kam Martin Schaub mit Liana Mitu und Filip Hoem ins Gespräch.

Ihr sprecht super Deutsch. Wo habt ihr denn am meisten gelernt?

Liana: Von meinen deutschen Freundinnen! Manche wollten mit mir Englisch sprechen, aber meistens sprachen wir doch auf Deutsch, und so habe ich ganz viel gelernt. Und besonders auch über Whatsapp!

Filip: Ja, mit Whatsapp habe ich auch viel Deutsch gelernt. Am Anfang konnte ich gar nichts — bis auf „Hallo!“ und „Ein Bier bitte!“ Mein allererstes Wort war „Fingerspitzengefühl“. Das hatte mir mein Vater schon in Norwegen beigebracht.

Liana: Ich habe gemerkt, wie gut ich Deutsch gelernt habe, als ich anfing, mich auf Deutsch über meine Probleme zu unterhalten. Das hat mich dann echt überrascht.

An welche Momente erinnert ihr euch besonders gerne?

Filip: An Lianas Geburtstag! Und dann an den Urlaub mit meinen Eltern in den Pfingstferien. Meine Gasteltern haben sich getroffen und mein Gast Bruder und mein biologischer Bruder haben Schach gespielt. Alles war sehr lustig. 

Liana: Ich hatte nie so wirklich Heimweh. Ich habe mich bei meinen drei Gastfamilien sehr wohl gefühlt. Jetzt beim Abschied habe ich das Gefühl, dass ich jetzt einfach zur nächsten Familie gehe.

Was hat euch denn am SG gefallen?

Filip: Frau Ariman. Sie hat uns richtig viel geholfen. Sie hat richtig viel für uns gemacht.

Liana: Ja, Frau Ariman war super. Sie hat uns immer E-Mails geschickt, viel mit uns gesprochen und sogar ins Theater eingeladen.

Filip: Wir haben uns immer herzlich willkommen gefühlt.

Liana: Es hat uns sehr geholfen, dass wir am SG viele andere Austauschschüler getroffen haben. Das SG macht richtig viel für Austauschschüler. Wir konnten immer um Hilfe fragen. Auch die Mitschüler haben uns immer geholfen.

Würdet ihr was am SG ändern?

Filip: Die Handy-Regeln. Ich glaube, man hat mir drei Mal das Handy weggenommen, weil ich gar nicht anders kann, als es zu benutzen. In Norwegen haben wir in der Schule immer ein Handy. Wir nutzen es für Übersetzungen, um uns den Stundenplan zu merken, für die Hausaufgaben, für Schulaufgaben, für alles. Und oft machen wir Bilder von der Tafel, um uns Dinge zu merken. Wenn du in Norwegen am Gymnasium anfängst, musst du auch einen Computer haben. Du kannst selbst entscheiden, wann du ihn benutzt, aber 95 % benutzen ihn. Und überall ist WLAN. Das habe ich am meisten vermisst.

Liana: Ehrlich gesagt fällt mir nicht viel ein. Aber die Handy-Regeln! In Italien dürfen wir in der Schule das Handy im Unterricht nicht benutzen, aber sonst überall.

Und wenn ihr wieder nach Hause kommt?

Filip: Ich freue mich auf meinen Führerschein Ich mache ihn in zehn Tagen. Dann kann ich hoffentlich Autofahren. Und ich freue mich auf den Sommerurlaub. Ich gehe nach Griechenland. Männerurlaub!

Liana: Ich freue mich auf meine Schwester und die Freundinnen, die zum Flughafen kommen, um mich abzuholen.  

Ihr habt das letzte Wort…

Filip: Unglaublich!

Liana: Fernweh!

Zwei Mal die Traumnote 1,0

Aalen, 29.06.2017: Wir gratulieren unseren 79 Abiturienten zu einem hervorragenden Abitur mit einem Gesamtschnitt von 2,3! Matthias Steffel und Moritz Vogel erreichten dabei den Traumschnitt von 1,0. 20 Abiturienten wurden mit einem Preis und 10 mit einer Belobigung ausgezeichnet. Neun Prüfungsteilnehmer erwarben das große Latinum, 42 das Latinum.

Philipp Auer, Marie-Louise Bachmann (B), Kevin Baginski (P), Julian Bastillo, Franka Baumann (P), Frederik Beck, Ida Berger (P), Sebastian Böhm (P), Marco Böhringer, Sara Börner, Lisa Bolsinger, Nena Braziunas, Maren Bretzger (P), Eva Brucker (B), Julius Brück, Cem Colak, Philipp Degünther (P), Antonia Deuber (B), Dilara Diebold, Zoe Dretar, Nora Emde, Jan Felix Engel, Viktoria Erdmann, Hanna Esswein, Pyman Farsi, Victoria Feil (B), Jonas Freiburg, Gianluca Galvano (P), Janik Gaßmann (B), Felix Gerstmayer, Carlo Grau, Christoph Grimbacher (B), Lukas Haag, Max Hägele, Darius Held (B), Anna-Lena Holst (P), Alexandra Ittner (P), Luise Karras (P), Philipp Katzer, Jana Keller, Matthias Kern (P), Michael Kiefer, Richard Kläsges, Lorena Kling, Linnéa Kluge (P), Marvin Kombartzky, Dario Kupke, Andreas Liebert (B), Benedikt Lucke (P), Dmitrij Matiske, Tobias Metzler, Anastasia Morgun, Nico Moser (P), Eva Nentwich, Antonia Neumann, Leon Nieß, Aeneas Piemontese-Fischer (B), Jonathan Ranck, Adeline Rasovan, Beat Rauscher, Jannik Rößler, Alexander Roth (B), Sebastian Rudolphi (P), Ann-Kathrin Schaeffer, Adrian Schlichtmeier (P), Jonas Schlichtmeier (P), Larissa Schnee, Leonie Stadelmaier, Matthias Steffel (P), Judith Strohbeck, Muriel Strohbeck, Lena Stuba, Moritz Vogel (P), Leon Weidner (P), Michelle Weingart, Nico Weingart, Lea Wenzel, Pia Wolf, Luca Zapf

Sonderpreise für hervorragende Leistungen:

Kevin Baginski: Ital. Kulturinstitut (Italienisch) | Ida Berger: Rotary-Club-Preis (Englisch) | Maren Bretzger: Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (Physik), Preis der Deutschen Mathematikvereinigung | Eva Brucker: SMV-Preis | Alexandra Ittner: GDCH-Preis (Chemie), Fachpreis Bildende Kunst, Französisch Fachpreis, SMV-Preis | Linnéa Kluge: Biologie Fachpreis | Nico Moser: Preis der Deutschen Mathematikvereinigung, Dr. Lachenmann Physikpreis | Adeline Rasovan: Ethik-Preis (Soroptimist International Club Aalen/Ostwürttemberg) | Matthias Steffel: Scheffel-Preis (Deutsch), Schubart-Abiturpreis, Ferry-Porsche-Preis (Physik), Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Humanismus heute (Latein), Preis der Deutschen Mathematikvereinigung | Moritz Vogel: Wirtschaft Fachpreis | Leon Weidner: Musik Fachpreis

Wir gratulieren
Das Kollegium gratuliert Pascal Krüger und Elisabeth Steffel zur Ernennung zum OStR und Günter Hautschek zum 40. Dienstjubiläum.
Spatenstich für den naturwissenschaftlichen Neubau
Freundinnen aus Finnland

„Hei!“ im Rahmen eines Privataustausches mit dem Muhoksen Lukio Gymnasiums in Muhos, Finnland, kamen am 20.06. sechs Finninnen zu ihren Austauschpartnerinnen nach Aalen.

21.06.2017: Ein herzliches Willkommen mit den Freundinnen aus dem Muhoksen Lukio Gymnasium in
Muhos, Finnland

Bis zum 29.06.2017 besuchen Sie den Unterricht der 10. Klassen, machen Ausflüge mit ihren Gastfamilien und genießen das warme Wetter. Denn in Finnland hat es gerade mal 13 °C. Ende Oktober erfolgt der Gegenbesuch und unsere deutschen Schülerinnen werden nach Finnland reisen. Mehr über Austausche am SG. (Laura Lichter)

Groove im Café

Freitag, 02.06.2017: Die SG Big Band feierte den Anbruch der Ferien mit elektrisierendem Groove im Café Wunderlich. Mehr.

SG Big Band groovt ohne Ende beim Big Band Battle

Fünf Aalener Big Bands rocken die volle Stadthalle — und die SG Big Band ist mitten dabei!

Dabei hatten die fast 30 Musiker mitreißende Hits im Gepäck: Howard Rowes „Brother Ray“, den knisternden Glenn-Miller-Klassiker „In the Mood“, eine wunderbar entspannte Version von „The Chicken“ und ein rockiges „Evil Ways“ (Santana). Die SG Big Band unter der Leitung von Magnus Barthle hielt den Saal in Atem mit einem fantastisch homogenen Sound und elektrisierenden Rhythmen. Highlights waren die zahlreichen Solos, brilliant gespielt von Max Maas und Simon Hagel (Trompete), Lennart Ruth (Posaune), David Henze (Alt-Saxophon) und Stefan Enderlein (Bariton-Saxophon). Eine fantastische Leistung der Band, die in diesem und im letzten Jahr schon zahlreich Preise abräumte. Lesen Sie mehr über die Big Band und Musik am SG.

Radfahren in Aalen ist gefährlich

Mit der eindrucksvollen Aktion „Achtung Toter Winkel!“ führen das Polizeipräsidium und viele Freiwillige 11- und 12jährigen Verkehrsteilnehmern die Gefahren vor Augen, die beim Radfahren auf sie lauern — denn Aalen, so ein Vertreter des ADFC bei der Aktion, sieht beim aktuellen Fahrradklima-Test schlecht aus. 

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 waren begeistert von den schweren Fahrzeugen, die viele der teilnehmenden Betriebe zur Verfügung gestellt hatten. So durften viele zum ersten Mal am Steuer eines 40-Tonners sitzen und erfahren, wie begrenzt die Sicht eines Lastkraftwagenfahrers ist — und wie gefährlich es ist, neben einem abbiegenden LKW zu stehen.

Europatag

Im Landratsamt in Aalen fand die Preiskrönung zum 64. Europäischen Schulwettbewerb statt, bei dem knapp 600 Schülerinnen und Schüler und 14 Schulen aus dem Ostalbkreis teilgenommen hatten.

Unter den Preisträgern waren Nele Ruoff, Anna Rudolphi, Paula Vogel und Sophie Weber (alle aus der 8b), die einen Kreispreis gewannen. Zum Thema „Europe — Beam me to 2027“ entwarfen und schneiderten sie ein Kleid, das aus einem Rock aus recyceltem Material besteht und die Flaggen der EU dekorativ auf dem Oberteil aufgenäht hat. Zum Abschluss verwandelte der Luftballonwettbewerb den azurblauen Himmel in ein Meer von fliegenden Europaflaggen.

Fahrt der Klassen 9 nach Dachau

Dienstag, 2. Mai 2017: Die komplette Stufe 9 fuhr mit ihren Reli- und Ethiklehrkräften zum ehemaligen Konzentrationslager Dachau. In Dachau angekommen, erwarteten uns bereits unsere Guides, die uns durch das ehemalige Lager führen sollten.

Es folgte für uns alle eine zweieinhalbstündige sehr lehrreiche und interessante Führung — vorbei an den Baracken, dem Wirtschaftshaus, den Kerkern („Bunker“) und schließlich den Krematorien. Wir erfuhren viel über die unzumutbaren Bedingungen und das Leiden der Häftlinge. Unsere Guides klärten all unsere Fragen und wiesen uns auf viele Details und Zusammenhänge hin, die uns so zuvor nicht bekannt waren. Sie schilderten uns auch Erlebnisse, die ihnen ehemalige Häftlinge erzählten, was für uns natürlich umso interessanter war. Nachdem wir im Anschluss an die Führung noch einen 20-minütigen Film ansahen, war unsere Exkursion leider schon vorüber. Und so fuhren wir mit einem bedrückten Gefühl, nach Hause — und der Frage, wie so viele Menschen bei solch einem grausamen und inhumanen Konzentrationslager mitwirken konnten.

Leonie Widmann, 9c

Gandhi: „Frieden ist der Weg!“
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April 2017: Max Maas qualifiziert sich beim deutsch-französischen Redewettbewerb für die Endausscheidung in Verdun

Max Maas (K1) nahm am diesjährigen deutsch-französischen Redewettbewerb teil, der jedes Jahr vom Lions Club Württemberg ausgetragen wird. Zwölf Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg hatten die Aufgabe, einen zehnminütigen Vortrag auf Französisch zu halten. Mitmachen dürfen Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren, die keine Muttersprachler sind.

Dieses Jahr mussten die Schülerinnen und Schüler zu einem Zitat von Mahatma Gandhi Stellung nehmen. „Il n’y a pas de chemin vers la paix, la paix est le chemin.“ („Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“) Max konnte die dreiköpfige Jury vor allem aufgrund seiner Eloquenz und Überzeugungskraft gewinnen. Mit dem dritten Platz in dieser Vorentscheidung konnte er sich für die Endausscheidung am 29.April in Verdun qualifizieren. Dort wird er auf seine französischen Mitstreiter treffen, die ihren Vortrag auf Deutsch halten müssen. Es locken neben vielen neuen Erfahrungen Preise zwischen 100 und 400 Euro. — Na dann: Bonne chance!

Mehr über Rhetorik und Sprachzertifikate.

Renate Esber-Trost und Silvia Glimschi

Besuch der Landtagspräsidentin Muhterem Aras

Montag, 24.04.2017, 5./6. Stunde: Wir Schüler des vierstündigen Gemeinschaftskundekurses der KS 1 hatten die Möglichkeit, der Landtagspräsidentin von Baden-Württemberg, Muhterem Aras, unsere Fragen zu stellen.

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24.04.2017: Im Dialog mit Landtagspräsidentin Aras im Gemeinschaftskundeunterricht

Nachdem die 51-Jährige uns recht ausführlich ihre Geschichte über ihren Umzug mit 12 Jahren aus der Türkei nach Deutschland, über ihre Schulkarriere und über ihren Weg als Politikerin der Partei „Die Grünen“ bis zur Landtagspräsidentin erzählt hat, antwortete sie uns auf unsere zahlreichen Fragen. Egal ob zum deutschen Schulsystem und den Gemeinschaftsschulen, zur Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung, zur Einführung des Zuwanderungsgesetzes, zur Krise rund um Erdogan, zur Energieversorgung oder zur Bundestagswahl und Martin Schulz. Sie antwortete stets sehr ehrlich, wich keiner Frage aus und brachte ihre eigene Meinung und ihre persönlichen Erfahrungen mit ein.

Wie alle waren positiv überrascht: Im Gegensatz zu dem, was man sonst so von Politikern hört, war sie sehr nahbar und gab uns einen sehr guten Einblick in die Welt der Politik und in ihre Arbeit im Landtag. Trotz unseren vielen Fragen, ließ sie keine Frage unter den Tisch fallen, bewies Durchhaltevermögen und zeigte sich als sehr sympathische, starke Frau. Es war uns wirklich eine tolle Erfahrung und ein sehr aufschlussreicher und interessanter Vormittag, der uns lange in Erinnerung bleiben wird!

Julia Granzer, K1

3333 Orgelpfeifen

…und 44 Register hat die imposante Orgel der Salvatorkirche. Das Taschengeld der Klassen 5a und 5c reicht bei weitem nicht um sich solch ein Instrument zu leisten: 20.000 EUR — pro Register wohlgemerkt. Organist Konrad Bader zeigte unseren Fünftklässlern im Rahmen der Instrumentenkunde sein Instrument. Ein Highlight jagte dabei das nächste: Töne, die so hoch waren, dass sie der Organist selbst nicht mehr hören konnte, der Schweller, die spanischen Trompeten, die romantische Oboe, der Tremulant — und klavierspielende Schüler, die spontan tolle Kostproben ihres Repertoires zum Besten gaben. Bei der Exkursion in die musikalische Nachbarschaft unseres SG ließ Konrad Bader keine Frage offen. 

SMV-Jogginghosentag 2017
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21.01.2017: Klasse 5b mit Birgit Ladel gewinnt mit dem „Men In Black“ Motto den Jogginghosentag der SMV

21.01.2017: Der Jogginghosentag der SMV hatte einschlagenden Erfolg mit vielen Teilnehmern, tollen Bilder und — nicht zu vergessen — tollen Preisen! 

Die herausragenden Sieger waren die Schülerinnen und Schüler der  Klasse 5b mit Klassenlehrerin Birgit Ladel und ihrem überzeugenden „Men In Black“-Motto. Ebenfalls überzeugend war die Klasse 6A mit dem „Coolio“ Motto. Bei der Preisverleihung war die Stimmung bombastisch! Das Werwolf-Spiel, Prinzenrollen und Haribos in rauen Mengen — wem gefällt das denn nicht? Wir hoffen auf einen ebenso erfolgreichen Jogginghosentag im Jahr 2018!

 Leonie Weiland und Luca Maron

Besuch aus Saint-Lô und Nîmes in Aalen

Vom 29.03. bis zum 07.04.2017 heißen wir unsere Gäste aus Saint-Lô in Aalen willkommen. Auf dem Programm stehen Ausflüge nach Ulm und Nürnberg, eine gemeinsame Fahrt ins Mercedes-Museum, nach Stuttgart und in die Wilhelma und verschiedene kleine Exkursionen vor Ort, wie das Limes-Museum, die Thermen und der Tiefe Stollen.

Am 30.03. feierten wir zusammen mit den Gästen und Austauschpartnern aus Nîmes im Haus der Jugend die deutsch-französische Freundschaft. Die boum franco-allemande lockte alle auf die Tanzfläche, und DJ Pasi sorgte mit aktuellen Hits aus Frankreich und Deutschland für eine Superstimmung. Une soireé vachement cool! Vive l’amitié franco-allemande!

„Ce n’est qu’un au revoir….“ „Schon wieder vorbei?“ war der Tenor der vierzehn SG-Schülerinnen und Schüler, die am diesjährigen Austausch mit unserer Partner-schule in Nîmes teilnehmen.

Die Woche vom 24.-31. März verging extrem rasant. Auf dem Programm standen neben den Stadtbesichtigungen Stuttgart und Nürnberg auch ein Projekt im Limes-Museum und der Besuch der Limes-Thermen. Eine gemeinsame „boum“ mit den Saint-Lô-Austauschülern im Haus der Jugend (s.o.) sorgte für einen fröhlichen Abschluss. Nun können sich alle auf den Rückbesuch in Nîmes vom 17.-24. Mai freuen. Danke an alle Lehrerinnen und Lehrer, die am Austausch mitgewirkt haben. Mehr zu den Austauschen am SG.

Renate Esber-Trost und Silvia Glimschi

Party auf der Schatzinsel

Aalen, 29. und 30.03.2017: Die 6. Klassen begeistern ihr Publikum in der überfüllten Aula des Schubart-Gymnasiums Aalen mit der Seeräuber-Komödie “Uncle Bill’s Will” und packenden Songs.

Alles beginnt mit einem hinreißend gespielten Geschwisterpaar, Kate und Jack, die sich als schwarze Passagiere an Bord des Piratenschiffs verstecken. Ihr seefahrender Onkel, Uncle Bill, hat ihnen als Testament eine Schatzkarte hinterlassen. Diese letzten Willen — “Uncle Bill’s Will” — haben die Piraten in der Nacht gestohlen. Bald stechen alle in See, und die Piraten träumen lautstark von sagenhaften Schätzen. In wunderbarem Englisch fragt einer: “And how are we going to get RICH?” Hintergründig antwortet sein Freund: “It’s a secret, you idiot!”

Die fantastische Spielfreude der Theatergruppen kulminiert im zweiten Akt auf einer Südsee-Insel. Dort langweilen sich die längst schon für tot gehaltenen Freunde Bills zu Tode. Nach einigem Jammern feiern sie eine ausgelassene Party. Da tauchen die Piraten auf, müssen aber erleben, dass ihnen die gut gelaunten Früchte alles — den Schatz, Kate, Jack und schließlich auch das Schiff — abluchsen. Als einziger Trost bleibt ihnen zuletzt nur der Ohrwurm “Always look on the bright side of life”.

Miriam Volk und Martin Schaub teilten sich die Gesamtleitung und inszenierten die Komödie wunderbar geschmeidig und kurzweilig. Astrid Borgmeier und Magnus Barthle hatten sechs Piraten-Songs und die Dschungelgeräusche liebevoll einstudiert und choreographiert. Zur Begleitung Borgmeiers sangen die Sechstklässler hinreißend, homogen und aus vollem Herzen. Eva Gold hatte im Kunstunterricht eine atmosphärisch wunderbar stimmige Bühnenwelt und einfache und kreative Kostüme geschaffen. Viel Unterstützung erfuhren die talentierten Sechstklässler auch von Fremdsprachenassistentin Sarah Garman, von Studienreferendarin Sonja Sachs, von Theaterlehrer Richard Haupt — und von einem engagierten Elternteam. Im Namen der Schulleitung dankte Bertold Breunig zuletzt allen Mitwirkenden herzlich.

Rechenleistung
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Große Rechenleistung: der Mathe-Vertiefungskurs (Klasse 11) lässt die Taschenrechner heiß laufen beim Tag der Kombinatorik in Heubach (07.02.2017)

Der Vertiefungskurs Mathematik, J1, besuchte am 07.02.2017 den Tag der Kombinatorik in Heubach.

Kombinatorik ist die Bestimmung der Anzahl von Kombinationsmöglichkeiten. Beispielsweise lassen sich drei verschiedenen Karten auf sechs verschiedene Möglichkeiten anordnen. Nach einem spannenden Vortrag eines mathematikbegeisterten Lehrers über die Färbeproblematik und das Versackungsproblem fand ein Gruppenwettbewerb statt. Bei über 100 teilnehmenden Schülern waren die SG-Gruppen sehr erfolgreich. Nach einem weiteren, praxisorientierten Vortrag zur Kombinatorik im Bezug auf Hybridfahrzeuge, trat der Kurs mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise an.  (Tobias Vogel, Tobias Kurz, Christos Müller, Jahrgangsstufe 1)

Auf zur Uni!
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Mal studieren: Katharina Bopp, Kathrin Ulmer, Tobias Kurz und Tobias Vogel zum Tag der Mathematik an der Uni Ulm

Am 11. März 2017 stellten sich Katharina Bopp, Kathrin Ulmer, Tobias Kurz und Tobias Vogel aus der Kursstufe 1 den Herausforderungen des Mathematikwettbewerbs zum Tag der Mathematik an der Universität Ulm.

Am Vormittag bearbeiteten die Vier im Einzelwettbewerb mathematische Probleme, am Nachmittag durfte das Team dann im Gruppenwettbewerb zusammenarbeiten. Dazwischen konnte bei drei Vorträgen schon mal Uniluft geschnuppert werden. Begleitet wurden die vier KursstufenschülerInnen von Frau Kroiß.

Besuch aus Saint-Lô in Aalen
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Schön war’s im September! — Jetzt freut sich das SG auf den Besuch der Gäste aus St. Lô ab 29.03.2017.

Nachdem 41 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 8 und 9 im September 2016 eine tolle Zeit mit einem sehr abwechslungsreichen Programm in Saint-Lô, der Normandie und Paris verbracht haben, erwarten wir vom 29.03. -07.04.2017 unsere Gäste aus Saint-Lô in Aalen.

Auf dem Programm stehen Ausflüge nach Ulm und Nürnberg, eine gemeinsame Fahrt ins Mercedes-Museum, nach Stuttgart und in die Wilhelma und verschiedene kleine Exkursionen vor Ort, wie das Limes-Museum, die Thermen und der Tiefe Stollen. Außerdem planen wir zusammen mit den Gästen und Austauschpartnern aus Nîmes eine deutsch-französische « boum » mit Tanz- und Karaokeeinlagen im Haus der Jugend. — Vive l’amitié franco-allemande!

Die Erfolgsgeschichte geht weiter….

In einem spannenden RP-Finale in Neckarsulm hat die Schwimmmannschaft vom SG im Wettkampf II ganz knapp den direkten Einzug ins Landesfinale verpasst. Als bestplatzierte zweite Mannschaft der vier Regierungspräsidien zieht sie aber mit einer Superzeit ins Landesfinale ein und wird am 3.April in Mühlacker um den Einzug ins Finale des länderübergreifenden Rhein-Main-Donau-Cups kämpfen.

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Schwimmen superschnell: Katharina Bopp, Marianna Bopp, Lea Diemann, Julia Funk, Sarah Kurz, Sophia Hake, Muriel König, Grace Lewis, Marie Liebel, Anaise Pecher, Darija Schiele
Drei Sieger vom SG beim diesjährigen Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“
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08.02.2017: Leonie Widmann beim Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“

Gut vorbereitet ging es für die Debattanten Leonie, Tobias, Anaise, Maria, Berit mit ihren Begleitlehrerinnen und Jurorinnen Frau Esber-Trost und Frau Kohlmann-Münz am 08. Februar nach Herbrechtingen an das Buigen-Gymnasium auf den Regionalwettbewerb der Region „Ostwürttemberg“ von „Jugend debattiert“.

Die Debatten für die Sekundarstufe I lauteten: „Soll eine Kennzeichnungspflicht für Fleisch aus Massentierhaltung eingeführt werden?“ und „Sollen die Bußgelder für Verschmutzungen des öffentlichen Raumes angehoben werden?“. Die Schüler der Sekundarstufe II diskutierten über die Fragen „Sollen in Stadt-und Gemeinderäten Jugendquoten eingeführt werden?“ und „Soll das Betteln in Innenstädten verboten werden?“

Die drei Sieger aus dem SG verbrachten in der darauffolgenden Woche ein dreitägiges Seminar in Bad Urach mit den anderen Erst-und Zweitplatzierten. Sie wurden vom „Jugend debattiert“-Team begeistert empfangen und trafen mehr als dreißig erfolgreiche Debattanten aus ganz Baden-Württemberg. Die drei Tage gingen viel zu schnell vorbei. Der Tagesablauf war straff organisiert, aber das SG-Team hatte viel Spaß, besonders wegen der lockeren Atmosphäre und dem freundschaftlichen Verhältnis aller Debattanten untereinander. Nach intensiven Debatten und Coaching mit Trainer Ivan verbrachten die drei Debattanten unterhaltsame Abende mit Singen, Quizshows und anderen Freizeitaktivitäten.

Die nächste Station für alle Debattanten in Baden-Württemberg ist nun der Landeswettbewerb in Stuttgart am 24. März.
(Berit Haßler)

SMV des SG beim Jugendhearing der Stadt Aalen
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14.02.2017: Schülerinnen und Schüler des SG beim Jugendhearing der Stadt Aalen.

Die Stadt Aalen lädt alle SchülerInnen der Stufen 7-9 zu einem Jugendhearing ein, insbesondere die KlassensprecherInnen. Mehr als 90 Jugendliche kamen, darunter auch 12 SchülerInnen aus dem SG in Begleitung von Frau Esber-Trost. Thema des Abends war es, Jugendliche intensiver in kommunalpolitische Entscheidungen einzubinden. In Gruppenarbeit erarbeiteten die Jugendlichen interessante Vorschläge, die im nächsten Jugendhearing im März aufgegriffen und weiterentwickelt werden.
(Zoë Piemontese)

Solotrompeter der SWR Big Band live @ SG
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Nemanja Jovanovic, Leadtrompeter der SWR Big Band, mit Simon Hagel, Johannes Wilhelm, Max Maas und Leonie Zürn

Es ist der letzte Tag vor den Faschingsferien. Die Sonne scheint wunderbar, warm und vorfrühlingshaft. Spätestens um 13.01 Uhr findet man keine Schüler und Lehrer mehr im altehrwürdigen SG? Weit gefehlt, denn unsere Big Band dreht nochmal so richtig auf — und empfängt Nemanja Jovanovic, den Lehrbeauftragten für Jazztrompete an der Musikhochschule München und Leadtrompeter der SWR Big Band.

Ab 11 Uhr schon zeigt er unseren Trompetern, auf was es bei der Atmung ankommt und wie der Klang noch schöner wird, als er bei Leonie Zürn, Johannes Wilhelm , Max Maas und Simon Hagel ohnehin schon ist. Die vier Nachwuchsbläser hängen Nemanja Jovanovic an den Lippen. Nach Pizza in der Mittagspause geht es mit der ganzen Big Band weiter. Nemanja Jovanovic erzählt Anekdoten aus der Praxis zeigt den Big Bandlern, wie sie sich in unterschiedlichen Musikstilen sicher bewegen können. Ein perfekter Workshop!

Mit Blaulicht auf dem Schulhof

Die Schüler der 5. und 6. Klassen bekamen einen faszinierenden Einblick in die Arbeit der Rettungssanitäter und lernten, wie sie als Ersthelfer handeln sollten. Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv unter der Anleitung von Rettungssanitätern, Praktikanten und FSJlern des Deutschen Roten Kreuzes. Wie werden Verletzte in die stabile Seitenlage gebracht? Wie sollte ein Unfall gemeldet werden? Welche Aufgaben haben Rettungsdienste? Und wie sieht ein Rettungswagen von innen aus? Es war ein spannender Vormittag. Und natürlich war der Höhepunkt die Fahrt mit dem Krankenwagen mit Blaulicht auf dem Schulhof! — Hast Du Lust, Deinen Mitschülerinnen und Mitschülern zu helfen? Dann schau vorbei bei den Schulsanitätern am SG.

Super Schnee, super Schullandheim!

Die 7. Klassen waren im Februar 2017 im Schullandheim. Sie genossen eine tolle Gemeinschaft, gutes Essen und einen super Schnee.

Carven und Skaten — Ausfahrt am Wintersporttag (16.02.2017)!
Börsenhaie!

Schüler des SG feiern einen historischen Dreifach-Erfolg beim Planspiel Börse.

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Gruppenbild mit den Junginvestoren

Das SG belegte die Plätze 1 bis 3 im Bereich der Kreissparkasse Ostalb mit einem Teilnehmerfeld von 183 Schülerteams. Das Siegerteam „MALT“ aus der Kursstufe 1, bestehend aus Moritz Brunner, Alex Oppold, Luca Maron und Tobias Frömelt steigerte dabei seinen Depotwert in knapp drei Monaten von 50.000€ auf 64.825,10€. Mit diesem Wert erreichten die Jungs neben dem ersten Platz im Ostalbkreis, für den es eine Siegprämie von 600€ gab, landesweit sogar den zweiten Platz aus ca. 3000 Schülerteams. Dafür wurden sie zur Landessiegerehrung nach Stuttgart eingeladen und erhielten eine weitere Siegprämie von 500€. Deutschlandweit belegte das Team den vierten Platz bei über 22.000 Teams und verpasste damit haarscharf die Einladung zur Bundessiegerehrung in Berlin.

Doch auch für das zweitplatzierte Team „sgAA“, mit Johannes Herre, Magnus Höll und Tobias Vogel (alle K1) war der Ausflug in die Welt der Börse lohnenswert. Mit einem Depotwert von 58.975€ belegten sie landesweit den achten Platz, der mit insgesamt 650€ dotiert war. Die vier Mitglieder des Teams „Börsen-Hunters420“ der Klasse 10a (Philipp Böhm, Marie Liebel, Smila Schepp und Àkos Silló) und belegten mit 57.925,12€ einen dritten Platz. Die Gruppe „5p3kul4t1u5“ (Philipp Degünther, Darius Held, Matthias Kern, Moritz Vogel, K2) kam auf Platz 5 und das Team „EnergyClan-Elite-TryhardxD“ (Adrian Gottwald, Lukas Haas, Paul Morawitz, Johannes Wilhelm) auf Platz 7. Insgesamt waren unter den ersten Sieben im Ostalbkreis fünf Gruppen des SG, die in diesem Jahr von Frau Schwenk und Herrn Krüger betreut wurden.

Landessiegerehrung beim Planspiel Börse in Stuttgart

m 01.02.2017 fuhren wir mit zwei Vertretern der Sparkasse Ostalb, nach Stuttgart. Im Foyer der Landesbank Baden-Württemberg lernten wir die anderen Siegerteams kennen. Wir spazierten zusammen zur Börse Stuttgart, wurden herzlich empfangen und bekamen ein Frühstück. Danach stellte sich der Geschäftsführer der Börse vor. Bei der Siegerehrung bekam unsere Gruppe den 2. Platz auf Landesebene und den 4. Platz auf Bundesebene bei insgesamt 24.416 teilnehmenden Teams. Wir konnten aus einem Startkapital von 50.000 Euro 64.825,10 Euro erwirtschaften und erhielten ein Preisgeld von 500 Euro. Danach bekamen wir eine Führung durch die Börse, welche allerdings nicht annähernd dem Film „Wolf of Wall Street“ ähnelte. Als wir um 12 Uhr wieder zurück zur LBBW kamen, gab es ein 3-Gänge Mittagessen mit gutem Wein. Zu guter Letzt fuhren wir noch zum Porsche-Museum. (Alex Oppold)

Die Erfolgsgeschichte geht weiter….
Die SG-Schwimmer im RP-Finale: Katharina Bopp, Marianna Bopp, Lea Diemann, Julia Funk, Sarah Kurz, Sophia Hake, Muriel König, Grace Lewis, Marie Liebel, Anaïse Pecher, Darija Schiele
Die SG-Schwimmer im RP-Finale: Katharina Bopp, Marianna Bopp, Lea Diemann, Julia Funk, Sarah Kurz, Sophia Hake, Muriel König, Grace Lewis, Marie Liebel, Anaïse Pecher, Darija Schiele

In einem spannenden RP-Finale in Neckarsulm hat die Schwimmmannschaft im Wettkampf II ganz knapp den direkten Einzug ins Landesfinale verpasst. Es bestehen aber noch gute Chancen als zeitlich bestplatzierte zweite Mannschaft der vier Regierungspräsidien trotzdem ins Landesfinale aufzurücken. Wir drücken die Daumen!

Spitzenrechner!
Super in Mathe: Marianna Bopp und Elodie Kamenov mit Abteilungsleiterin Sabine Kroiß (26.01.2017)
Super in Mathe: Marianna Bopp und Elodie Kamenov mit Abteilungsleiterin Sabine Kroiß (26.01.2017)

Zwei Schülerinnen aus dem SG haben am 30. Landeswettbewerb Mathematik teilgenommen.

Sabine Kroiß gratuliert Elodie Kamenov (7c) zu einem hervorragenden Ergebnis und überreicht Marianna Bopp (9a) die Urkunde für den ersten Preis, mit dem sie sich für die 2. Runde des Mathematik-Wettbewerbs qualifiziert hat. Als Mathematik- und Chemielehrerin freut sie sich besonders, dass immer mehr Mädchen und junge Frauen Spaß an Mathematik, Naturwissenschaften und Technik haben. Lesen sie mehr über MINT am SG.