Projekttage 2016

Die diesjährigen Projekttage beschäftigten sich mit dem Thema Heimat. Sie fanden statt vom 19. bis 21. Juli 2016. Wir haben mehr als 20 Berichte darüber zusammengestellt, mit vielen Fotos. Die Berichterstatter waren: Rudi Marvin, Tim Steckbauer, Dario Mirbahaeddin, Felix Ott und Ilker Yildiz.

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Und immer wieder grüßt die Jagsttalschule

Kennst Du schon die Jagsttalschule? Unter diesem Motto begann bei den Projekttagen 2014 unsere Kooperation mit der Jagsttalschule in Westhausen — einer Schule für Menschen mit geistiger Behinderung. Und natürlich gab es auch 2016 wieder die Gelegenheit, diese Schule mit ihren ganz besonderen Schülern kennen zu lernen.

Gemeinsames Bauen und Werken stand diesmal im Vordergrund — und die Resultate können sich durchaus sehen lassen. Unter der Aufsicht von Herrn Hägele frästen, feilten, schliffen, sägten und schraubten die Schüler und Lehrer in der Werkstatt der Jagsttalschule. Durch das Wissen über den Bau einer Cajon, das die Jagsttalschüler bereits in vorherigen Unterrichtseinheiten erlangt hatten, konnten sie die Gruppenarbeit gekonnt anleiten. In Zweierteams hatte jeder einen Ansprechpartner. Die Aktion machte allen viel Spaß. Die Schülerinnen und Schüler vom SG freuen sich schon auf einen Gegenbesuch der Jagsttalschüler im neuen Schuljahr.

Geocaching

Thema Heimat – da passt doch das Thema Geocaching perfekt dazu. So dachten wir uns und machten uns mit 18 Leuten sowie Herrn Wolf und Herrn Giera auf den Weg, dieses spannende Hobby näher zu entdecken.

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Geocaching-Projekt: Auf der Suche nach der Dose!

Nach einer kurzen Klärung der Vokabeln (GPS, Koordinaten, Multidache, Traditional, Earthcache, Logbuch, FTF, D/T etc etc) machten wir uns auf den Weg mit den GPS-Geräten, die ersten paar Geocaches rund um das SG zu bergen. Das gelang den meisten auch ganz gut und die Schatzsuche ging am Tag darauf mit einem spannenden Multi-Stationen-Cache im Waldgebiet hinter dem Waldfriedhof weiter. Einigen Schülern sah man nach Zeckenstichen und Kratzern an, dass sie vollen Einsatz gaben. An Tag 3 begaben wir uns in die Stadt und machten eine Geocaching-Challenge mit mehreren Geocaches, die begeistert angenommen wurde. Hier konnte man auch einiges über die Stadt lernen, z.B. Hinweise auf den Besuch des Königspaars oder wann das Gebäude des „Olamer Schpios“ errichtet wurde. 

Begegnungen in der LEA

An der LEA, Ellwangen
Freizeitleiterin Marike Meerwald bei European Home Care (EHC) verabschiedet sich von 13 Schülerinnen und Schüler des Schubart-Gymnasiums Aalen.

13 Schülerinnen und Schüler besuchten in den Projekttagen die Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Ellwangen.

Sie fuhren an drei Tagen mit den Rädern oder dem Zug zur LEA und erlebten ein gemeinsames Sportfest, erkundeten das Gelände und besuchten den Deutschunterricht. Dabei erlebten sie, wie aufgeschlossen die Gäste aus Ländern wie Syrien, Afghanistan, Pakistan und Kamerun auf sie zukamen. Beim Tischtennis, Billiard oder beim gemeinsamen Malprojekt verständigten sie sich auf Englisch, Französisch und Deutsch — und waren beeindruckt, dass manche Gäste der LEA bis zu sieben verschiedene Sprachen beherrschten und zudem noch motiviert Deutsch lernten. Zum Abschied dankte auch Leiter Bertold Weiß den Schülerinnen und Schülern mit ihren Lehrern Patrick Klement und Martin Schaub herzlich für den Besuch.

Flechtfrisuren

Heidi Bullinger und Maria Henzel aus der Klasse 7 A hatten die Idee. Flechtfrisuren sind ihre Passion. Und sie können dem Berichterstatter umfassend Informationen dazu geben.

Flechtfrisuren

Der Fischgrätenzopf (links) und der französische Zopf

Was unterscheidet den französischen vom holländischen Zopf? Was versteht man unter einem Fischgrätenzopf? Es gibt auch Varianten. Werden fünf oder nur zwei Strähnen eingeflochten?

Der Laie unterscheidet zwischen elegant und rustikal, hat Erinnerungen an Zeiten, als diese Frisuren gängig waren. Jetzt sind sie wieder modern? Irgendwie hat das mit dem Thema Heimat zu tun — Frisuren aus der Heimat. Aber nicht nur.

Das Projekt ist anspruchsvoll. Schon am ersten Tag wird intensiv an den Köpfen gearbeitet. Es ist kaum verwunderlich, dass nur Mädchen beteiligt sind, wegen der verfügbaren Haarpracht. Am ersten Tag werden die Grundtechniken gelernt, der zweite Tag hat den Schwerpunkt „Holländisch flechten“, am dritten Tag geht es dann an die filmischen Präsentationen. Und jede Teilnehmerin sollte eine Anleitung zu der von ihr erarbeiteten Frisur schreiben, damit die Ergebnisse nicht verloren gehen.

Bumerang

Auf die Frage, was der Bumerang mit dem Thema Heimat zu tun hat, meint der Projektleiter Thomas Brauchle scherzhaft: „Er kommt immer wieder zurück.“

Bumerangs
Bei der Jagd kommt der Bumerang nicht zurück.

Das stimmt aber nicht, denn auf der Jagd bleibt das Gerät ja beim erbeuteten Tier liegen. Also war der Bumerang ursprünglich keine Waffe? Hatten die australischen Aborigines einfach nur Spaß an der raffinierten Technik, wie die vielen Schüler, die an dem Projekt teilnehmen. Übrigens ausschließlich Jungens.

Der Bumerang ist ein Flugphänomen mit ganz besonderen Drehimpulsen, physikalisch schwierig. Sein Flugverhalten ist abhängig von Abwurfhöhe, Abwurfwinkel und Geschwindigkeit. „Man kann viel falsch machen“, meint Brauchle. Und es gibt viele verschiedene Arten, sternförmige, Z-förmige und die gängige Winkelform.

In den nächsten Tagen wird hart gearbeitet. Zunächst müssen die flugtauglichen Geräte hergestellt und die Technik überprüft werden. Und dann heißt es: Üben, üben, üben, denn, wie gesagt, man kann viel falsch machen.

Schmetterlinge

Schmetterlinge sind sprichwörtlich wunderschön und fragil. Keine Frage, das interessiert vor allem Mädchen.

Schmetterling
Wie kommt der Faden aus dem Kokon?

Der Projektleiter Johannes Wasmer hat auf den Tischen des Biologiesaales einen Schatz von Vitrinen mit den schönsten Exemplaren ausgebreitet und befürchtet, dass diese beim bevorstehenden Umzug der Biologie in die demnächst entstehenden Fachräume verloren gehen. Denn die Vitrinen sind alt und nicht mehr im besten Zustand. Aber die Schönheit der Schmetterlinge bleibt darin erhalten.

Gobiramya Kopenath (5. Klasse) und Annika Bork (6. Klasse) denken allerdings an etwas viel Handfesteres als Schönheit, wenn sie sich mit Schmetterlingen beschäftigen. Sie haben sich die Seidenspinner ausgesucht, weil sie Seide herstellen wollen. Und sie haben sich selbstverständlich erkundigt, wie das geht. Die Kokons der Seidenraupen werden gekocht, auch um die Raupen abzutöten. Und dann wickelt man die Seidenfäden auf einen Stab. Eine nicht ganz unkomplizierte Technik. Als Stab dient Gobiramya ein Bleistift. Und tatsächlich, sie schafft es. Sie ist überglücklich.

Die Projektgruppe besteht aus 12 Personen und bildet vier Kleingruppen. Sie werden sich in den folgenden Tagen mit diesen Themen auseinandersetzen: einheimische und ausländische Schmetterlinge (siehe auch das Thema Heimat), Eichenprozessionsspinner (schon allein wegen des komplizierten Namens), Seidenspinner (siehe oben), Körperbau, Wanderung, Flugtechnik (Bumerang?) und anderes.

Das Programm besteht aus Sichtung und Plakatherstellung, einer Exkursion in die nähere Umgebung und am dritten Tag vielleicht – Seidenherstellung.

Retro-Deko

Das Projekt von Adrienne Pudell und Julia Spang heißt Retro-Deko. Das sollte übersetzt werden. Retro heißt: Erinnerung an alte Zeiten. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit also? Deko ist die Abkürzung für Dekoration oder Dekorieren. Also werden hier Flächen bemalt bzw. verziert, wie es schon unsere Urahnen in der Steinzeit gemacht haben.

Retro-Deko
Lockere Stimmung beim Dekorieren

Ganz so weit geht das Retro der in diesem Projekt beteiligten Schüler(innen!) allerdings nicht zurück. Aber man ist sich nicht sicher, wie weit. Manche sagen, bis in die Zwanziger, andere denken an die Fünfziger, auch die Siebziger sind mega-retro!

Der Lampenschirm mit Flamingo erinnert vielleicht an die Roaring Twenties, die floral verzierten Teller eher an die Fünfziger. Der bemalte VW-Bus ist ganz klar eine Erinnerung an die Sechziger oder Siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts.

Und dann gibt es da noch den Hirschkopf. Der ist zeitlos, erinnert an Wandteppiche, kolossale Waldszenen und auch an Höhlenmalerei. Wahrscheinlich war das imposante Geweih schon immer eine Dekoration, welche die Natur selber lieferte.

Warum haben die Schülerinnen dieses Projekt gewählt? Tessa Ruoff sagt, sie mag eben Kunst und hat Ideen. Außerdem sei Retro in. Jeder könne hier machen, was er wolle. Die Stimmung sei gut, im Hintergrund laufe immer Musik. Da lasse es sich schön arbeiten beim Bemalen von Lampenschirmen, Tellern und Autos.

Schneiderhandwerk

„Manche Mädchen waren völlig blank“, sagt Andrea Seeling. Gemeinsam mit Christiane Funk hat sie die Herausforderung angenommen, innerhalb von drei Tagen diese Anfängerinnen in die hohe Kunst des Nähens einzuführen.

Schneiderhandwerk
Leseknochen, Rollmäppchen, Spiralmäppchen und Kakteen

Isabelle Wimmer aus der Klasse 9 B ist ganz begeistert, was man mit Hilfe einer Nähmaschine aus einem Stück Tuch und etwas Zubehör alles zaubern kann. Voll Stolz zeigt sie mir ihren Leseknochen, ein Rollmäppchen, ein Spiralmäppchen und einen Kaktus (?). Alles nützliche Dinge aus Stoff und ganz ungewöhnlich.

Angefangen wurde mit Papier und ohne Faden. Dann ging es an das Schneiden und Nähen. Nach diesen Basics konnte man sich schließlich an die Nähmaschine wagen. Der erste Leseknochen entstand.

Inzwischen ist der zweite Projekttag angebrochen und jeder darf das herstellen, wozu er Lust hat. Er? Tatsächlich sind auch an diesem Projekt nur Mädchen beteiligt. „Da war ein Junge“, sagt Andrea Seeling, „aber der ist uns irgendwie abhanden gekommen.“ Wenn der wüsste, was er versäumt hat.

Der Schwierigkeitsgrad soll noch erhöht werden. Am Ende wird jede Projektteilnehmerin zwei bis drei Kunstwerke aus Stoff hergestellt haben und nicht mehr blank sein und das Schneiderhandwerk kennen gelernt haben.

Schreibwerkstatt

„Was verbindest du mit dem Begriff Heimat?“

Die Projektleiterinnen Dorette Volkenandt und Cornelia Kloker haben diese Frage an den Anfang gestellt. Es geht darum, den Begriff Heimat durch Schreiben zu erschließen. Methoden dazu sind Cluster, Elfchen und ein Sinngedicht.

Schreibwerkstatt
Heimat schmeckt nach Linsen und Spätzle.

Heimat als Ort: Oft wird dieser mit Essen in Verbindung gebracht. Gibt es also ein Land namens Fastfoodien? Schmeckt Heimat nach Linsen und Spätzle?

Eines scheint sicher: Heimat riecht gut. Auch auf einem Bauernhof? Aber nur, wenn da Pfannenkuchen gebacken wird.

Ein weiterer Versuch: Heimat fühlt sich richtig an. Oder man kann sagen: So soll es bleiben!

Ein Elfchen lautet folgendermaßen: Ort heiter schön bitte nicht stören – Ich will hier bleiben, vorerst.

In der Gruppe gibt es Teilnehmer aus verschiedenen Ländern. Eine Griechin konnotiert ihre Heimat mit dem Meer. Eine Russin, die akzentfrei schwäbisch spricht, sagt, sie fühle sich als Russin, aber sie könne nur schwer erklären warum. Vielleicht ist Heimat einfach dort, wo man geboren ist.

Originell soll es auch weitergehen in diesem Projekt: Beschreibe eine Heimat, die in der Arktis oder in der Wüste liegt. Packe einen Koffer mit Sachen aus deiner Heimat. Suche auf einem Spaziergang Dinge, die zu deiner Heimat gehören.

Vorbereitung des USA-Besuchs

Dieses Projekt dient zur Vorbereitung des USA-Besuchs im nächsten Schuljahr. Deshalb besteht es nur aus den 21 Schülerinnen und Schülern, die an diesem Besuch teilnehmen werden.

USA-Austausch
Recherche für die Reise an die North Penn High nach Lansdale, Pennsylvania

Leiter sind Anne-Rose Schlaudraff und Pascal Krüger.

Angefangen wurde mit einem amerikanischen Frühstück oder dem, was man darunter verstehen mag: Brownies, Sandwiches, süße Sachen.

Dann begann die Kopfarbeit. Es ging um die aktuelle politische Situation in Amerika: Bist du für Trump oder Clinton? Begründe.

Ich treffe die Gruppe im Computerraum, denn es werden Informationen zu den Städten gesammelt, die man während des Aufenthaltes besuchen wird.

Paul Morawitz aus der 10. Klasse berichtet, dass das Interesse an diesem Projekt groß ist, weil ja jeder persönlich betroffen ist. Besonders interessant fand er selbst die Benimmregeln. Wie sollte man sich – anders als in Deutschland – in den USA benehmen?

Frage nicht nach der Toilette oder dem WC, sondern nach dem Rest Room oder Bath Room. Rede nicht über Politik, vor allem nicht im Wahlkampf. Und trinke keinen Alkohol in der Öffentlichkeit, wenn du unter 21 bist.

Am Ende des Projekts soll ein Buch über Aalen erstellt werden, das man den amerikanischen Gastgebern präsentieren will.

Filz

Sie ist am Filz hängen geblieben, sagt Ines Hermann, die Leiterin des Projektes. Irgendwann habe sie festgestellt, dass es keine historischen Hüte aus Filz zu kaufen gibt. Also entschloss sie sich, die selber herzustellen, das heißt nachzubilden. Und so wurde sie zur Filzerin.

Filz
Beim Filzen

Wieder ein rein weibliches Projekt. Die Schülerin Katharina Ebentheuer versucht zu erklären: „Männer lieben keine feinen Arbeiten, die sind eher fürs Grobe.“

Aber ganz so fein ist die Arbeit am Filz nicht. Ich beobachte, wie da gewalkt und gestrichen wird, immer wieder, mit viel Geduld. Der Stoff wird mit Seife bearbeitet, immer wieder, mit viel Geduld. Da können die Hände ganz schön rau werden.

Wie wird der Filz hergestellt? Er besteht aus Wolle, bevorzugt aus Schafswolle. Zunächst wird die Wolle eingefärbt, aber nur mit natürlichen Farben, zum Beispiel aus Johanniskraut, da kann man die Wurzeln verwenden, die liefern rote Farbe, und aus den Blättern gewinnt man das Grün. Dann wird das Ganze getrocknet, bevor man es mit Seife und Wasser bearbeitet, und das wiederholt.

„Man quetscht es wie einen nassen Ball“, erklärt Regina Ebert, die der Projektleiterin assistiert, „bevor die nächste Lage darauf kommt. Man braucht ungefähr vier Lagen, damit es zum Filz wird.“

Was sind die Vorzüge des Filzstoffes? Man kann alles daraus machen, er ist wetterfest und gut formbar. Früher gab es vor allem Filzhüte und die Schäfer trugen Mäntel aus Filz, die sie im Winter vor der großen Kälte schützten.

Was machen die Projektteilnehmerinnen aus dem Filz? Ich sehe Schuhe, Blumen, Taschen, einen Pandabär und – Äuglinge. Was sind Äuglinge? Fragt Lara Herter, die kann es euch sagen.

Dialekte

Der Dialekt gehört zur Heimat, ist Teil der Heimat. Am SG ist der Dialekt – der schwäbische Dialekt – nicht so präsent.

Dialekte
Ist der Dialekt ein Sprachfehler?

Das sind zwei von mehreren Erkenntnissen, welche die Projektteilnehmer um Sascha Lichter bisher gewonnen haben.

Was ist das Besondere am schwäbischen Dialekt? Dazu fällt den Schülern zum Teil Erstaunliches ein: Man fühlt sich als etwas Besonderes, denn andere verstehen einen nicht. Man kann mit wenig viel ausdrücken, wie zum Beispiel mit den Wörtchen „Hano“ oder „Awa“ als Abrundung eines Gespräches. Und der schwäbische Dialekt vermittelt ein familiäres Gefühl, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit.

Das Projekt „Dialekte“ hat also als Schwerpunkt den schwäbischen Dialekt. Dazu gibt es eine Umfrage, an dem auch Leser dieses Berichtes teilnehmen können:

1. Frage: Ist Schwäbisch Heimat, Gewohnheit oder ein Sprachfehler?

2. Frage: Ich spreche Schwäbisch immer, situationsbedingt oder gar nicht?

3. Frage: Soll in der Schule (im Unterricht) Dialekt gesprochen werden? Ja, nein, ein bisschen.

4. Frage: Und am Arbeitsplatz? Ja, nein, ein bisschen.

5. Frage: Sprechen Ihre Kinder Schwäbisch? Ja, nein, ein bisschen.

Aufwind

Schon draußen vor der Tür hört man, dass dahinter eine fröhliche Stimmung herrscht. Als das Berichterstatter-Team den Raum betritt, lassen sich die Projektteilnehmer nicht stören, denn sie arbeiten gerade an Plakaten.

Aufwind
Erzähle etwas über deine Heimat.

Frau Kohlmann-Münz, die Leiterin des Projektes, kommt uns entgegen und fängt auch schon an, über das Projekt zu berichten. Es heißt „Aufwind“ und darin arbeiten Schüler und Flüchtlinge zusammen.

Am ersten Tag lernten sich die Flüchtlinge, welche ohne Eltern nach Deutschland gekommen sind, und die Schüler kennen.

Gemeinsam recherchierten sie über die Herkunftsländer der Flüchtlinge.

Am zweiten Projekttag gehen sie zusammen wandern, damit die Gäste die Heimat der Schüler kennen lernen.

Zum Abschluss kocht die Gruppe gemeinsam und die Flüchtlinge führen den Schülern ein im Sprachkurs geprobtes Theaterstück vor.

Schulgelände

Ein sehr wichtiger Bestandteil einer Schule ist ihr Schulgelände. Hier halten sich die Schüler in den Pausen auf, und es ist das Erste, was die Besucher erblicken.

Schulgelände
Das Schulgelände wird neu gestaltet

Den Anblick des Schulgeländes zu verschönern ist eine komplizierte Aufgabe, der sich das Projekt-Team „Schulgelände“ angenommen hat.

Schon auf den ersten Blick sieht man, dass das Team sich eine große Aufgabe gestellt hat. Alle Projektteilnehmer sind hart am Werkeln, da das Team nicht nur eines, sondern mehrere Projekte auf dem Schulgelände angeht.

Unter anderem wollen sie ein Hochbeet im Schulgarten fertigbauen und die Hochbeete neu auffüllen und bepflanzen.

Besonders fällt eine kleine Gruppe auf, die konzentriert Material durch ein Fenster nach draußen befördert. Frau Mielenz erklärt: „Die drei sind hart am Werkeln, denn die wollen eine Himmelswiege für das Atrium bauen, damit es Sitzplätze zum Ausruhen gibt.“

Nachdem Frau Mielenz uns über die Projekte informiert hat, meint sie noch: „Es gibt noch ganz schön viel zu tun auf dem Schulhof.“

Chemie

Als wir zu dem Chemie-Projekt hinzustoßen, sehen wir schon, wie sich die Projektleiter Herr Dr. Franken und Frau Kroiß über selbstgedrehte Videos der Teilnehmer unterhalten.

Chemie
Beim Experimentieren

Wie uns Herr Franken erklärt, ist das Ziel des Projektes, Unterrichtsmaterial für das nächste Jahr zu erstellen. Dazu gehören auch die besagten Videos, in denen die Schüler Experimente durchführen und erklären. Vor allem wird auch gezeigt, wie man Experimente besser nicht durchführen sollte.

Die Chemiegruppe ist bunt zusammengewürfelt. Die Teilnehmerliste reicht von der fünften bis zur zehnten Klasse. Herr Franken begründet: „Die Älteren wissen zum Beispiel schon, wie man mit einem Bunsenbrenner umgeht. Das können sie den Fünftklässlern dann zeigen.“

Zwischendurch werden auch kleine Experimente gemacht. Während unserer Anwesenheit hat eine Gruppe Salze analysiert, eine andere hat Methoden gelernt, mit denen man herausfindet, woraus ein bestimmter Stoff zusammengesetzt ist.

„Jetzt kriegen die gleich drei unbekannte Stoffe vorgesetzt und müssen ihre Methoden richtig anwenden“, erklärt uns Herr Franken, bevor wir gehen.

Herr der Ringe

Sie fanden sich über eine Leidenschaft, den „Herrn der Ringe“, Helmut Mampel, Mathematik- und Sportlehrer am SG, und Vera Kammerer, Schülerin der Klasse 10 A. Und sie fanden viele Aficionados, die gerne bereit waren, ein gewagtes Projekt in Angriff zu nehmen.

Herr der Ringe
Schwäbische Synchronisation am Computer

Der filmische Dreiteiler „Der Herr der Ringe“ war noch nie von Schwaben synchronisiert worden und schrie nach dieser Marktlücke. Also ran an die Herausforderung.

Was man brauchte, war ein leistungsstarkes Computerprogramm namens „Adobe Premiere Pro“ und markante Stimmen, die Gandalf, Bilbo oder Frodo schwäbisches Flair verleihen würden.

Erinnert ihr euch an die Szene am Anfang des ersten Teils, als Gandalf genüsslich Pfeife raucht und mit Bilbo über das Leben in Auenland räsonniert? Das hört sich dann ungefähr so an:

Bilbo: Könntet mir uns ned hier niederlasse im scheene Schwobaländle?

Gandalf: Noi, Karle, i han mi doch grad ebe nebe dir niederglasse.

Bilbo: Aber du hasch scho recht. Hier isch doch schee. Und vor allem spottbillig.

Jonathan Hehr spricht Gandalf und Linus Weller gibt den Bilbo. Fünf Szenen sollen in dieser Form synchronisiert werden. Dazu gibt es dann erläuternde Plakate, auf denen der Original-Filmtext neben der schwäbischen Version steht und die Handlung wiedergegeben wird. Der Bezug zur Heimat springt ins Ohr. Die Premiere ist auf dem Schulfest.

Heim Art

Land Art ist ein festgelegter Kunstbegriff. Er bedeutet „Gestalten in und mit der Natur“. Die Natur bietet dazu genügend Vorlagen (siehe auch das Hirschgeweih beim Projekt „Retro-Deko“).

Heim Art!
Heimat oder Heim Art?

Eva Gold, die Projektleiterin, hat sich intensiv mit diesem Sujet beschäftigt und es leicht variiert. Entsprechend dem Thema der diesjährigen Projekttage nennt sie ihr Projekt „Heim Art“.

Am Anfang ging es zum Ursprung, zum Kocher-Ursprung. Dort wurden Äste, Blätter, Beeren und Steine gesammelt, die man zu originellen Kompositionen zusammenstellte (siehe Bild) und fotografisch dokumentierte.

Julia Funk (Klasse 9) hat sich besonders für ein Floß aus Naturmaterialien begeistert, das man einer Naturgewalt aussetzte, dem Wasser. Es hat wohl nicht den Neckar erreicht, weil es sich schon lange vorher in seine Bestandteile auflöste. Aber auch die haben schön ausgesehen.

Starke Mädchen

Leiterinnen des Projektes sind Julia Frömel, Astrid Borgmeier und Bettina Schönherr.

Starke Mädchen
Starke Mädchen

Wie der Titel schon ausdrückt, sind ausschließlich Mädchen Teilnehmerinnen, starke Mädchen, oder Mädchen, die stark werden wollen.

Es geht darum, Ängste zu überwinden, Selbstvertrauen zu gewinnen und mit anderen gut auszukommen. Dazu hat man sich zunächst einmal bei einem Buffet besser kennen gelernt, denn die Teilnehmerinnen kommen ja aus verschiedenen Klassen.

Dann ging es in den Sky-Park bei Schwäbisch Gmünd. Eva-Stina Glaß, Klasse 5, erzählt: „Ich habe schon ein bisschen Angst gehabt, vor allem bei der Rutsche am Kabel, allein im Geschirr, oder beim Balancieren auf dem Seil. Aber wenn man es einmal gemacht hat, will man es immer wieder machen.“

Heute ist Singen dran, Singen und Trommeln und Yoga zum Entspannen. Die Mädchen stellen sich auf die Tische, Astrid Borgmeier haut in die Tasten und dann singen die Mädchen begeistert und überzeugt: „We are who we wanna be – wild and free, yeah!“ (von Lena). Daneben liegen die Matten bereit.

Physik

Die Teilnehmer arbeiten in zwei Räumen, das Projekt ist gut besucht. Leiter ist Christoph Hartmann. Er spricht von einer physikalischen Heimat, man sei ja in der Physik heimisch.

Physik
Eine Welt voller Physik

Ein Schüler sitzt an seinem Experimentiertisch und beobachtet den Versuch, den er aufgebaut hat. Er will einen Sonnenkollektor simulieren. Dazu hat er Licht und eine Schlauchspirale (Kann man das so nennen?). Das Licht wird in der Schlauchspirale eingefangen, die Hitze auf Wasser übertragen. Es entsteht Dampf, der kondensiert, das Wasser kann wieder verwendet werden. In einem anderen Versuch will er Blitze erzeugen. Das klappt noch nicht ganz. Aber er ist zuversichtlich.

Auch die anderen Teilnehmer sitzen konzentriert an ihren Versuchen, teils allein, teils in Gruppen. Elektronische Schaltungen sind der Renner. Wie kann man eine LED-Lampe konstant leuchten lassen? Die sind wirklich in der Physik zu Hause.

Schwäbische Alb

Die Schwäbische Alb ist unsere Heimat. Und doch ist sie vielen Schülern kaum bekannt. Markus Ladel (Erdkunde-Lehrer) und Jenny Pfeffer (Chemie-Lehrerin) haben es sich zur Aufgabe gemacht, in ihrem Projekt Wissenslücken darüber zu schließen.

Schwäbische Alb
Kalk oder nicht Kalk – das ist hier die Frage.

Am ersten Tag ging es zu Fuß ins Urweltmuseum. Dort erhielt man bei einer Führung Informationen über die Basics: die Entstehung in einem Jurameer, die drei Hauptschichten, der schwarze, braune und weiße Jura, die Neigung der Schichten, der Fossilienreichtum.

Am zweiten Tag ein Besuch im Tiefen Stollen in Wasseralfingen mit seinen eindrucksvollen und ganz neuen Installationen. Lokalbezug: Der braune Jura ist eisenerzhaltig, daher die Farbe.

Der dritte Tag findet im Chemiesaal am SG statt. Thema ist der Kalk, aus dem die Schwäbische Alb ja besteht. Die Schüler stellen Zahnpasta aus Kalk her (Geht das?). Sie untersuchen kalkhaltiges Wasser und sein Schäumverhalten. Der Berichterstatter lernt: weiches Wasser – viel Schaum, hartes Wasser – wenig Schaum. Die Regel gilt auch beim Bier. Eine andere Gruppe untersucht den Kalkgehalt verschiedener Gesteine mit Hilfe von Essig (Ups, Essig vergossen. Stinkt.) Und schließlich erfährt man, dass Chemie auch nützlich sein kann, denn ein willkommener Nebeneffekt der Untersuchung von kalkhaltigen Eierschalen ist, dass man aus dem Rest der Eier Pfannenkuchen backen kann. Guten Appetit!

Heimatwurzeln

Ein sehr intensives und sehr originelles Projekt. Es geht um die Frage, wo unsere Wurzeln sind. Woher kommen unsere Großeltern, Eltern und so weiter? Auch das SG ist ja schon lange eine Multikulti-Schule.

Heimatwurzeln
Wo sind meine Wurzeln?

Die Leitung des Projektes haben Romy Schwenk und Birgit Ladel.

Zunächst wird an der Tafel gesammelt, woher die Teilnehmer stammen. Dann wird versucht, die Herkunft in eine Karte und einen Stammbaum einzutragen. Anschließend eine ausführliche Recherche über Orte, Regionen, Länder, ihre Eigenheiten, Traditionen, das Essen, das Klima, die Sehenswürdigkeiten. Alles wird auf Papier festgehalten, Informationen über den Ramadan, Rezepte von Treibleskuchen oder Börek.

Es gibt einen Sprachführer für Aalen: „Grias Gott“ heißt „Hallo“, „I hätt gern a Weckle“ heißt „Ich möchte ein Brötchen“ und „Jesses noi“ bedeutet „Oh nein“. Auch ins Türkische wird eingeführt: „Hallo“ heißt „Merhaba“, „Ich habe Hunger“ übersetzt man mit „Benim karnım açıktı“ und „Pass auf“ heißt „Dikkat et“. So kann man sich und die Heimat der anderen über das Verstehen vielleicht besser kennen lernen.

Besonders einfallsreich: Schüler erstellen am Computer Spiele über Aalen, auch zum Kennenlernen. In einem Brettspiel heißt es zum Beispiel: „Du läufst durch den Tiefen Stollen und kommst drei Felder weiter.“ Und in einem Tabu-Spiel darf man im Zusammenhang mit dem Schubart-Gymnasium die Wörter „Schule“, „Lernen“ und „Hausaufgaben“ nicht verwenden.

Salsa

„Un, dos, tres!“ Zwei einsame Tänzerinnen im leergeräumten Klassenzimmer, laute Musik, ein ewig langes, vermutlich lateinamerikanisches Stück, die zuschauenden Mädchen klatschen den Takt mit. Salsa!

Salsa!
Unechte Jungs: Salsa!

Andrea Ariman, die Leiterin des Projektes, erklärt: „Salsa ist ein Lebensgefühl, Tanzen macht Spaß. Heimat ist da, wo die Tanzfläche ist.“ — An der Tafel steht: Salsa-Coreografía: basico (= Grundschritt): 4 Takte; marcha (= auf der Stelle): 4 Takte; pasa derecho y izquierdo: 4 Takte. 

Andrea Ariman erklärt: „Die Salseras (Tänzerinnen) beginnen mit dem rechten Fuß nach hinten, die Salseros (Tänzer) mit dem linken Fuß nach vorne. Nur schade, dass wir keine echten Jungs haben. Da nehmen wir eben unechte Jungs. Der Tanz kommt übrigens aus Lateinamerika.“

Ich frage die Teilnehmerinnen: „Was habt ihr gemacht in den drei Tagen?“ Sie antworten: „Gelacht, Plakate gemalt und viel getanzt.“ — Salsa!

Kellerkunst

Warum Kellerkunst? Vermutlich, weil sie im Keller des Schubart-Gymnasiums entsteht, im Raum 20. Projektleiterinnen sind Ilona Ackermann (Lehrerin) und Joline Gräf (Schülerin, 9. Klasse).

Kellerkunst
Zeichnen mit Ronja

Heutzutage gibt es Kunst fast überall. Sei es auf der Straße, zu Hause, im Fernseher oder im Internet. Kunst macht Spaß, fanden die Projektleiterinnen, und das wollten sie den Schülern vermitteln.

Während unseres Besuchs wurden Bilder zum Thema „Angst“ gemalt. Spaß? Oder doch Kellerkunst?

Eigentlich hatten die Projektleiterinnen auch vor, mit Kreide im Freien zu malen. War aber aufgrund des Regens leider nicht möglich.

Trotzdem ist Kellerkunst sicherlich ein kreatives Projekt, in dem Schüler gemeinsam Bilder gestalten können.

Hockey

Mit Hockey wollte Max Ulbert (Klasse 9) zu den reichlich vorhandenen kreativen Projekten eine sportliche Alternative anbieten. „Und Sport hat ja auch etwas mit Heimat zu tun“, sagt Max, „er fördert den Zusammenhalt und man kann, wie zum Beispiel beim Fußball, seinen Heimatverein anfeuern.“

Hockey
Beim Hockey in der Turnhalle

Max will außerdem Hockey bekannter machen: „Hockey ist ja eher eine der nicht so bekannten Sportarten. Auch in den Medien ist es nicht besonders vertreten, obwohl Deutschland eine der besten Hockeymannschaften der Welt hat. Ich finde, man sollte unbedingt die jungen Spieler fördern“, erklärt er uns.

Auch beim Projekt „Volleyball“ gibt es viel Spaß am Spielen. Wir treffen gerade ein, als sich die Projektteilnehmer zur im Hintergrund laufenden Musik aufwärmen. Als wir den Leiter Herrn Wegener fragen, wie es denn so vorangeht, meint er humorvoll: „Bei mir läuft’s.“ — Okay?!

Segelfliegen

„Watch the sky – heaven is near“ – ein weiteres Projekt im Rahmen der Projekttage 2016 am Schubart-Gymnasium unter dem Motto „Heimat…“

Segelfliegen
Die Heimat aus der Luft

Wir, die Schüler vom Schubart-Gymnasium Aalen, durften zwei wunderschöne Tage auf dem Flugplatz in Elchingen verbringen. Unsere Projektleiter, Frau Möbius und die Familie Dresen, haben uns bei der Erforschung des Segelfliegens unterstützt.

Am ersten Tag hatten wir die Gelegenheit, das Segelfliegen mit einem Simulator auszuprobieren und kennen zu lernen. Dasdurch konnten wir uns vorstellen, wie man einen Segelflieger lenkt und fliegt. Mit ein paar Versuchen haben es auch alle mitbekommen. Danach hörten wir einen Vortrag von unserem Mitschüler Jan über das Segelfliegen und die wichtigsten Facts, beispielsweise welche Instrumente es an Bord gibt, welche Bedeutung sie haben und wie man sie bedient. Er ließ uns seine Begeisterung spüren und hat uns neugierig gemacht.

Am zweiten Tag ging es dann auf den Flubplatz bei Elchingen. Konrad Meyer vom Lustsportring Aalen e.V. begrüßte uns und führte uns durch den Hangar mit seinen vielen interessanten Maschinen. Dann durften wir endlich in ein richtiges Segelflugzeug steigen. Es handelte sich um eine ASK 13 und eine ASK 21, mit denen wir auch in die Lüfte abheben durften. In Begleitung unserer Fluglehrer Reimar Scharf, Rupert Feifel und Manfred Kargl durften wir selbst lenken und erleben, wie sensibel ein Segelflugzeug reagiert und wie umwerfend schön es ist, die Welt von oben anzuschauen.

Am dritten Tag sind wir mit der ASK 13 und in einer Slingsby T21 Tutor, einer offenen englischen Ausbildungsmaschine, geflogen. Das war etwas ganz Besonderes, in einem Cabrio zu fliegen. Siegfried Krauss und Eberhard Stützel steckten uns mit ihrer Flugbegeisterung an und erzählten uns manche Story aus ihrem Fliegerleben. Ganz nebenbei erlebten wir aus unmittelbarer Nähe Landung und Start eines Helikopters BK117 von der deutschen Flugrettung.

Das Fliegen war eine neue Erfahrung und ein neues Abenteuer in unserem Leben. Deswegen wollen wir uns recht herzlich bei dem Luftssportring Aalen für die schöne Zeit bedanken, vor allem bei dem 1. Vorstand, Herrn Dr. Albrecht, der uns die Genehmigung erteilt hatte. Ein herzliches Dankeschön auch an die Familie Dresen und an Frau Möbius. „Heimat ist … auch Segelfliegen über der Ostalb“.

Weitere Projekte

über die wir nicht berichten konnten, waren: Filmkulturspiel, Ur-Omas Küche, Cut ’n Sew, Frankreich, Go! und Kochen, Kochen, Kochen…