Forscher und Erfinder

Junge Erfinder und Forscher brauchen Netzwerke! Deshalb freuen sich Schülerinnen und Schüler über die Motivation und tatkräftige Unterstützung seitens der Baden-Württemberg-Stiftung mit dem Programm „MikroMakro – kleine Köpfe – große Ideen“. Die finanzielle und organisatorische Basis macht es möglich, mit aktuellster Technik zu experimentieren und zu bauen. Für MINT-begeisterte Jugendlichen am SG ist Jugend forscht und die Forschermesse IENA in Nürnberg jedes Jahr ein Höhepunkt. Hier treffen sich unsere Forscher und Erfinder mit Gleichgesinnten und stellen sich mit ihren Arbeiten Jurys aus Forschung, Lehre, Industrie und der interessierten Öffentlichkeit.

Forschermesse IENA 2017

Unsere Schüler vertreten mit ihren Projekten unsere Schule in den Herbsferien vom 2.11. bis 5.11. in Nürnberg an der Internationalen Erfindermesse IENA 2017. Wir wüschen ihnen allen stolze Erfolge!

Das SG auf der IENA 2016 in Nürnberg

Unsere Forscher sind dieses Mal mit 4 Projekten vertreten.

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  • EASY-Stop ist ein Antikollisionssystem für Bobbycars, das Jonathan Ranck (SG) gemeinsam mit Moritz Fischer und Raphael Diedersdorfer (MPG) entwickelten.
  • Eine Fenstersteuerung für Drehflügelfenster stellen Richard Kläsges, Florian Janot und Juliane Reiser vor.
  • Die Autarke Gewässeranalyse haben Matthias Steffel und Christoph Grimbacher entwickelt.
  • Die LEGO Drohne haben Leonard Kinzler und Jan Maresch vom MPG und Maria Henze vom SG unter Kontrolle.

Zwei Projekte (Easy-Stop und Gewässeranalyse) stellten sich auf der Neuheitenshow bereits heute der Presse und präsentierten ihre Erfindungen vorab einem interessierten Publikum.

IENA 2015: Stell dir vor, du baust was und die Welt schaut hin!

Zweimal Silber für das Schubart-Gymnasium auf der Internationalen Erfinder- und Neuheitenausstellung (IENA) 2015 in Nürnberg.

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Erfinder aus aller Welt sind auch dieses Jahr wieder zur IENA angereist. Sie stellen insgesamt rund 700 Neuheiten in der Nürnberger Messehalle vor. Das Spektrum reicht dabei von komplexen High-Tech-Geräten bis hin zu praktischen Erfindungen für den täglichen Gebrauch.

Zwei Schülergruppen vom Technikum des Schubart-Gymnasiums, betreut von Frau Angelika Möbius, fuhren am Donnerstag, dem 29. Oktober zur IENA 2015 nach Nürnberg. Im Gepäck hatten sie ihre über zwei Jahre fleißig bearbeiteten Projekte: Felix Brucker (17), Alexander Schaible (17) und Kai Krull (14) stellten ihre Sitzheizung für Outdoor-Veranstaltungen vor. Da stellt sich die Frage, was ist daran neu? Das Drahtgeflecht-Prinzip, wie von Heizdecken bekannt, eignet sich wegen der Kurzschlussgefahr nicht für den Einsatz im Freien. Deshalb fertigten die drei nach umfangreichen Versuchen einen Sitz, der eine auf Heizlack basierende Wärmeschicht im Laminat integriert hat. Mit einer Abschaltautomatik versehen, hat diese Lösung neben den Juroren auch bereits Firmen beeindruckt, was vielleicht auf eine Vermarktung hoffen lässt.

Die drei Schüler hatten bereits im Vorfeld der Messe zur Neuheiten-Show die Möglichkeit, ihre Entwicklung vorzustellen. Timo Enssle (19), Florian Janot (14) und Kai Krull (14) stellten einen Low-Cost-Tricopter der Öffentlichkeit vor und entwickelten damit ein Projekt von Yannik Saemann und Pascal Schlaak (beide 19) weiter. Quattrocopter überschwemmen derzeit in allen Größen und Formen den Markt. Eine ungerade Anzahl von Rotoren, in diesem Fall drei, erfordert eine völlig andere Steuertechnik und auch einen anders gearteten technischen Aufbau, da ein Motor drehbar ansteuerbar sein muss. Damit wird ein weitaus agileres Flugverhalten bei relativ stabiler Steuertechnik möglich. Die drei trieben die Entwicklung mit vergleichsweise geringen Kosten bis zur fertigen Verkaufsverpackung eines Tricopter-Baukastens. Eine interessierte Fangemeinde war auf der Messe schnell gefunden und eine kleine Flugshow von Timo tat das Ihrige.

Einen herzlichen Glückwunsch an die fünf Tüftler.

Mit 43 Neugierigen erfolgreich
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43 Forscher vom SG stellen sich der Presse im Foyer der Firma Zeiss, Oberkochen

Februar 2015: Es war ein erfolgreiches Wochenende für die jugendlichen Tüftlerinnen und Tüftler des Schubart-Gymnasiums Aalen. Ein Team von 43 Schülerinnen und Schülern stellte sich mit 19 Arbeiten den Juroren in den Sparten Arbeitswelt, Geo und Raum, Biologie, Chemie, Physik, Mathematik/Informatik und Technik.

Jugend forscht 2015
Jugend forscht 2015: Lena Quendt und Anja Seitz gewinnen den Regionalsieg in Mathematik/Informatik.

Lena Quendt und Anja Seitz errangen in Mathematik/Informatik einen Regionalsieg und damit die Fahrkarte zum Landeswettbewerb in Zusammenarbeit mit der Firma MAPAL für die „Entwicklung eines automatischen Konfigurators für Werkzeugausgaben zur Optimierung des Arbeitsablaufs“.

Jannik Hezler und Joshua Bauer errangen im Fachgebiet Technik einen 2. Platz und erhielten einen Sonderpreis des Instituts für zerstörungsfreie Werkstoffprüfung. Felix Brucker, Alexander Schaible und Kai Krull wurden für die technischen Grundlagen einer Outdoor-Sitzheizung mit dem 3. Platz geehrt. Im Bereich Geo und Raum erhielten Larissa Schnee, Lea Wenzel und Kai Krull einen dritten Platz für das Rettungshundegeschirr, das im Einsatzfall Daten erfasst. Im Bereich Schüler experimentieren gab es ebenfalls gute Platzierungen, so erhielten die „Wiederholungstäter“ Florian Janot und Jakob Jarebica für ihren multimedialen Homeserver und Nelli Brucker für ihr selbstgebautes Touchscreen jeweils 3. Preise. Mariella Bork erhielt im Fachbereich Biologie ebenfalls einen 3. Platz.

Diese und weitere spannende Projekte wurden betreut von den Lehrerinnen Julia Spang und Angelika Möbius sowie von den Abiturienten Joshua Roth, Felix Brucker und Oliver Kammerer.