G8

„Hallo G8!“ | Ein guter Start am Schubart-Gymnasium
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15.03.2018: Auf der Suche nach dem Geist Schubarts: Elena, Finja, Karla, Süleyman und Valentin durchstöbern den Dachstuhl und erzählen von G8 am SG

Simone Robitschko und Martin Schaub gingen der Frage nach, wie stressig das erste halbe Schuljahr an einem G8-Gymnasium war. Elena, Finja, Karla, Süleyman und Valentin aus der Klasse 5a antworteten auf Ihre Fragen.

Martin Schaub: „Habt ihr trotz G8 noch Zeit für Hobbies?“

Elena: „Ich habe richtig viel Zeit. Ich gehe am Montag in die Musikschule zum Geigen. Am Dienstag und Donnerstag gehe ich zum Leichtathletik. Heute gehe ich zum ersten Mal ins „Theater an der Aal“. Mal sehen, wie es dort ist. Zeit zum Ausruhen habe ich auch noch.“

Karla: „Ich auch. In den Mittagspausen kann ich meine Hausaufgaben machen oder draußen herumtollen. Oder ich gehe ins Internet-Café.“

Valentin: „Wenn ich montags nach Hause komme, habe ich gleich Tennis und danach Fußball. Gerade schaue ich, ob ich in Heidenheim eventuell Eishockey spielen kann.“

Finja: „Am Dienstag nach der Mittagsschule gehe ich ins Theater der Stadt Aalen. Freitags habe ich Judo. Ich habe sehr viele Hobbys. Wir haben eineinhalb Mal in der Woche Mittagsschule. Die Hausaufgaben gehen schnell.“

Karla: „Früher habe ich Hip Hop gemacht – mit KeraAmika. Jetzt habe ich hier in der Schule angefangen, Geige zu spielen. Es gibt viele Sachen, die man hier machen kann.“

Waren die alten G8-Pläne zunächst für die Fünftklässler anstrengend, so geht das achtjährige Gymnasium jetzt noch besser auf deren Bedürfnisse ein. Mittlerweile haben die Fünfer am SG im regulären Zug nur alle 14 Tage einmal ein BNT-Praktikum und im bilingualen Zug zusätzlich noch an einem weiteren Nachmittag Unterricht von 14-15.35 Uhr. Für das soziale Miteinander, fürs Lernen Lernen und für eine gute Klassengemeinschaft steht eine Klassenlehrerstunde zur Verfügung.

Süleyman fasst sein erstes halbes Jahr am SG so zusammen: „Coole Aktivitäten gibt es hier. Das SG ist eine alte Schule, aber eine sehr tolle.“ | SR, MS

Warum das SG interessant ist von Anfang an.